Zeugnis Schlagwort

MITEINANDER FÜR EUROPA – Impressionen von der Kundgebung am 2. Juli auf dem Stachus in München (2) •   Die Bewegungen  müssen das Erbe weitergeben. Ihr fragt mich: „Wo?“ Auf der Straße, auf der Straße. Dort, wo  sich das Leben unserer Stadt entscheidet.  Dort, wo die ewige Erlösung der Männer und Frauen entschieden wird. Dort, wo die Werte auf dem Spiel stehen.  Dort wo viele Kinder von klein auf anfangen können, falsche Wege zu gehen, die sie für den Rest ihres Lebens unglücklich machen. Die Straße ist der theologische OrtWeiterlesen
ITALIEN, 20. Januar 2016, Claudia Minici, Cor Ecclesia-Heiligtum, Rom • Am 20. Januar gab es eine große Serenate für Maria, das erste große Jugendereignis im Cor Ecclesiae-Heiligtum der Marienschwestern in Rom. Eine musikalische Andacht mit Gitarren, Rumbakugeln und Schlagzeug. Große Gefühle, nicht nur weil das kleine Heiligtum über 50 junge Leute – Studenten und Jugendliche – aufnahm, sondern weil es um Zeugnisse ging, um Zeugnisse der „alten“ und der „neuen“ Missionare. Das Jahr 2015 war für die ganze Schönstattgemeinschaft von Rom von besonderer Bedeutung, denn die MTA, die „Mater“, wieWeiterlesen
Von Juan Zaforas, Sarah-Leah Pimentel und Maria Fischer • Ein Jahr danach ist ein guter Moment, um ans an das zu erinnern, was Papst Franziskus bei der Begegnung mit der Schönstatt-Bewegung zum Jubiläum gesagt hat. Es war eins der großen Projekte des Teams von schoenstatt.,org, das gleich am Tag der Audienz begann: die Botschaft von Papst Franziskus transkribieren, redigieren, korrigieren, übersetzen, veröffentlichen – zuerst auf schoenstatt.org, dann als graphisch gestaltetes Arbeitsblatt, dann als Buch und als E-Book, dies in Zusammenarbeit mit dem Verlag Nueva Patris in Santiago -, sie verbreitenWeiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • Eines meiner Lieblings-Kirchenlieder hat den Refrain: „Und an unserer Liebe werden sie erkennen, dass wir Christen sind“. Das erinnert mich an das genaue Gegenteil. Mahatma Ghandi wird mit folgendem Ausspruch zitiert: „Ich mag euren Christus, mir gefallen aber eure Christen nicht. Eure Christen unterscheiden sich so sehr von eurem Christus.“ Ghandis Kommentar berührt den Kern dessen, wo wir oft versagt haben, wirkliche Christen zu sein. Christ ist man nicht wegen einer Anzahl Messen, die wir besuchen, der Anzahl der Rosenkränze, die wir beten oder wegenWeiterlesen
BISCHOFSSYNODE ZU BERUFUNG UND SENDUNG DER FAMILIE, Redaktion schoenstatt.org • Papst Franziskus hat gestern im Petersdom die heilige Messe zur Eröffnung der Bischofssynode gefeiert. Die Synodenväter und weitere Gäste der Bischofsversammlung, die bis zum 25. Oktober dauert, nahmen daran teil. Es war genau an diesem Tag, als eine Servicekraft, die beim Catering zur Silberhochzeit einer Schönstattfamilie gearbeitet hatte, einem Kollegen anvertraute: “Wenn man die Zeugnisse der Kinder dieses Ehepaares hört, da bekommt  man ja fast schon Lust, wieder in die Kirche einzutreten…” Evangelisierung durch das Leben. Hier der vollständige TextWeiterlesen
Heute antwortet Octavio Galarce Barrera: Er gehört zur Schönstattfamilie von Rancagua, Chile, ist Mitglied des Männerbundes in Chile, nationaler Standesleiter der Männerbewegung und Gründer der Madrugadores [Frühaufsteher] • Fast ein Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Treue zum Charisma unseres Gründers und der Aufgabe, die er uns anvertraut hat; Aufgreifen der Herausforderungen, die es immer gegeben hat, die aber besonders während des Oktobers 2014 hervorgehoben wurden, inWeiterlesen

Veröffentlicht am 30.08.2015In Urheiligtum

„Gottes Bund mit den Menschen“

Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz, www.dbk.de • Zu einem engagierten Glaubensbekenntnis und Zeugnis für den christlichen Glauben hat heute der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, aufgerufen. Das christliche Zeugnis für die Welt zeige, dass „wir in einer absichtslosen Liebe da sind und uns der Nöte und Sorgen der Menschen annehmen“, sagte Kardinal Marx in seiner Predigt anlässlich eines Pilgergottesdienstes im Wallfahrtsort Schönstatt bei Koblenz. Er forderte dazu auf, sich der Frage zu stellen, was der Glaube ausmache: „Was glauben wir, wen bekennen wir, von wem sind wir gesandt?“, fragteWeiterlesen

Veröffentlicht am 15.08.2015In Leben im Bündnis

Eine Stellenanzeige in der Reha

Eine reale Geschichte von M. R. aus dem Projekt GOTTvertrauen • Ich war fast acht Jahre in einem Ingenieurbüro beschäftigt, ständig überlastet, und kompensierte das mit vielen Überstunden. Auf meinen Körper habe ich nicht geachtet, der hat sich erst mit Bluthochdruck und Magenschleimhautentzündung gemeldet und mich, als das nichts half, in eine Depression geschickt. Am letzten Tag vor Beginn der Reha-Maßnahme erhielt ich die Kündigung. Wie soll es nur weitergehen? Laufende Kosten … Wenn es einem gut geht, ist leicht reden über Gottvertrauen. Aber Gott sorgte für mich und fürWeiterlesen
FRANZISKUS IN PARAGUAY, Marité und Ramón Marini / Maria Fischer Drei Wochen sind bereits vergangen seitdem Papst Franziskus mit einer großen Volksmenge – etwa zwei Millionen Pilger – in  Ñu Guazú (großes Feld) in Luque, in den Außenbezirken von Asunción, die heilige Messe am letzten Tag seines Besuches in Paraguay gefeiert hat. Vor unseren Augen steht noch der herrliche „Mais-Altar“, auf dessen Kokosnüssen die Namen, Anliegen, Bitten und Gaben von Tausenden von Menschen standen. Und wir erinnern uns an den Bericht und die Fotos von  José Argüello von der nächtlichenWeiterlesen
DEUTSCHLAND, D.H. aus dem Team GOTTvertrauen – Liebesbündnis mit Gott dem Vater • Letzten Herbst habe ich mit meinem Sohn (sieben) einen Kletterpark mitten im Wald besucht. Dieser bestand aus Brücken, Seilen, Netzen oder sonstigen Möglichkeiten, sich in gewisser Höhe von Baum zu Baum zu hangeln. Natürlich war man abgesichert durch ein Gürtelgeschirr, welches an einem Drahtseil oberhalb des Parcours aufgehängt war. Nach der Einweisung fing alles recht harmlos in Bodennähe an und steigerte sich schnell in beachtliche Höhen unterhalb der Baumkronen mit immer schwierigeren Kletterhilfen. Mit Entsetzen stellte ichWeiterlesen