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PARAGUAY, SELIGSPRECHUNG VON CHIQUITUNGA, Fides •  „Ein Vorbild für junge Christen“, „eine Person, die sich verwirklicht hatte, sehr intelligent war und Freude ausstrahlte“, „das jugendliche Zeugnis einer möglichen Heiligkeit, die kein unerreichbares Ideal bleibt“, „das Modell einer denkenden Person, die ,Dinge bezweifelte‘ und darüber sprach, weil es Dinge gibt, die in Frage gestellt werden müssen, um auf das Gute zugehen zu können“, so beschreibt der zum Bischof von Villarrica del Espíritu Santo ernannte Adalberto Martínez Flores, die junge Unbeschuhte Karmelitin María Felicia de Jesús Sacramentado Guggiari, besser bekannt als „Chiquitunga“,Weiterlesen
ROM, von P. Rolando Montes de Oca • „Kommst du auch, wir wollen den Schleier der Gleichgültigkeit zerreißen“, sagt mir Alessandro Monteduro, Leiter von „Kirche in Not“ in Italien. Ich frage mich, warum nicht, denn es ist klar, die Zahl der verfolgten Christen weltweit ist in letzter Zeit gestiegen, es sind viele Millionen. „Wir leuchten das Kolosseum rot an und es kommen hohe Vertreter der Kirche, der Präsident des Europäischen Parlamentes und vor allem auch Opfer islamistischer Gewalt.“ Und dies kann die Gelegenheit werden, ihnen unsere Unterstützung, unsere Solidarität zuWeiterlesen
MEXIKO, Rosario Rodríguez de Ramírez • Letzte Woche war der Mann, der normalerweise unser Heiligtum in Monterrey, „Maria Weg zum Himmel“, hütet, für ein paar Tage zu Besuch bei seiner Familie. Darum organisierten wir uns von den verschiedenen Gliederungen aus für den Wächterdienst, um das Haus der Gottesmutter nicht allein zu lassen und die normalen Öffnungszeiten zu sichern. Die Einladung: „Die Gottesmutter ruft uns, ihr Haus zu hüten“, fand ein starkes Echo: Da sind wir! Und so waren die Stunden schnell verteilt, in denen wir eine Zeit unter ihrem liebendenWeiterlesen
Manuel de la Barreda Mingot, Madrid, Spanien • Am Montag, den 5. September 2016, ist Rafael Lozano verstorben. Ein Mann von 46 Jahren, Ehemann von Lola und Vater von Carlota, Marta, Elena, Alvaro, Thomas und Jaime. Er starb nach einem schonungslosen Kampf von etwas mehr als einem Jahr gegen den Krebs. Als Sohn einer alleinerziehenden Mutter, die sich entschlossen hatten, nicht abzutreiben, wurde Rafa zu einem großen Verteidiger des Lebens. In Spanien gründete er die Vereinigung „Red Madre“ (Netzwerk Mutter); zusammen mit seiner Frau Lola leitete er das Familien-Orientierungszentrum Johannes PaulWeiterlesen
MITEINANDER FÜR EUROPA – Impressionen von der Kundgebung am 2. Juli auf dem Stachus in München (2) •   Die Bewegungen  müssen das Erbe weitergeben. Ihr fragt mich: „Wo?“ Auf der Straße, auf der Straße. Dort, wo  sich das Leben unserer Stadt entscheidet.  Dort, wo die ewige Erlösung der Männer und Frauen entschieden wird. Dort, wo die Werte auf dem Spiel stehen.  Dort wo viele Kinder von klein auf anfangen können, falsche Wege zu gehen, die sie für den Rest ihres Lebens unglücklich machen. Die Straße ist der theologische OrtWeiterlesen
ITALIEN, 20. Januar 2016, Claudia Minici, Cor Ecclesia-Heiligtum, Rom • Am 20. Januar gab es eine große Serenate für Maria, das erste große Jugendereignis im Cor Ecclesiae-Heiligtum der Marienschwestern in Rom. Eine musikalische Andacht mit Gitarren, Rumbakugeln und Schlagzeug. Große Gefühle, nicht nur weil das kleine Heiligtum über 50 junge Leute – Studenten und Jugendliche – aufnahm, sondern weil es um Zeugnisse ging, um Zeugnisse der „alten“ und der „neuen“ Missionare. Das Jahr 2015 war für die ganze Schönstattgemeinschaft von Rom von besonderer Bedeutung, denn die MTA, die „Mater“, wieWeiterlesen
Von Juan Zaforas, Sarah-Leah Pimentel und Maria Fischer • Ein Jahr danach ist ein guter Moment, um ans an das zu erinnern, was Papst Franziskus bei der Begegnung mit der Schönstatt-Bewegung zum Jubiläum gesagt hat. Es war eins der großen Projekte des Teams von schoenstatt.,org, das gleich am Tag der Audienz begann: die Botschaft von Papst Franziskus transkribieren, redigieren, korrigieren, übersetzen, veröffentlichen – zuerst auf schoenstatt.org, dann als graphisch gestaltetes Arbeitsblatt, dann als Buch und als E-Book, dies in Zusammenarbeit mit dem Verlag Nueva Patris in Santiago -, sie verbreitenWeiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • Eines meiner Lieblings-Kirchenlieder hat den Refrain: „Und an unserer Liebe werden sie erkennen, dass wir Christen sind“. Das erinnert mich an das genaue Gegenteil. Mahatma Ghandi wird mit folgendem Ausspruch zitiert: „Ich mag euren Christus, mir gefallen aber eure Christen nicht. Eure Christen unterscheiden sich so sehr von eurem Christus.“ Ghandis Kommentar berührt den Kern dessen, wo wir oft versagt haben, wirkliche Christen zu sein. Christ ist man nicht wegen einer Anzahl Messen, die wir besuchen, der Anzahl der Rosenkränze, die wir beten oder wegenWeiterlesen
BISCHOFSSYNODE ZU BERUFUNG UND SENDUNG DER FAMILIE, Redaktion schoenstatt.org • Papst Franziskus hat gestern im Petersdom die heilige Messe zur Eröffnung der Bischofssynode gefeiert. Die Synodenväter und weitere Gäste der Bischofsversammlung, die bis zum 25. Oktober dauert, nahmen daran teil. Es war genau an diesem Tag, als eine Servicekraft, die beim Catering zur Silberhochzeit einer Schönstattfamilie gearbeitet hatte, einem Kollegen anvertraute: “Wenn man die Zeugnisse der Kinder dieses Ehepaares hört, da bekommt  man ja fast schon Lust, wieder in die Kirche einzutreten…” Evangelisierung durch das Leben. Hier der vollständige TextWeiterlesen
Heute antwortet Octavio Galarce Barrera: Er gehört zur Schönstattfamilie von Rancagua, Chile, ist Mitglied des Männerbundes in Chile, nationaler Standesleiter der Männerbewegung und Gründer der Madrugadores [Frühaufsteher] • Fast ein Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Treue zum Charisma unseres Gründers und der Aufgabe, die er uns anvertraut hat; Aufgreifen der Herausforderungen, die es immer gegeben hat, die aber besonders während des Oktobers 2014 hervorgehoben wurden, inWeiterlesen