Wallfahrt Schlagwort

PARAGUAY, Maria Fischer und Ani Souberlich • „Ich möchte es sehr deutlich sagen. Wir können keine gesellschaftliche oder moralische Rechtfertigung, überhaupt keine Rechtfertigung finden, um das Fehlen von Unterkünften hinzunehmen. Es sind ungerechte Situationen, aber wir wissen, dass Gott sie mit uns erleidet, sie an unserer Seite erlebt. Er lässt uns nicht allein.“, sagte Papst Franziskus in seiner Begegnung mit den Obdachlosen in Washington. Wie wir wissen, wollte Jesus nicht nur mit jedem Menschen solidarisch sein, wollte er nicht nur, dass niemand das Fehlen seiner Begleitung, seiner Hilfe, seiner LiebeWeiterlesen

Veröffentlicht am 26.09.2015In Urheiligtum

Rund ums Urheiligtum

Redaktion schoenstatt.org • Wer in diesen Septemberwochen unter der Woche nach Schönstatt kommt, hat meistens die Möglichkeit einer ausführlichen ruhigen Gebetszeit im Urheiligtum, gelegentlich sogar „Privataudienz“ – so viele Pilgergruppen sind um diese Zeit nicht da. Was Tag für Tag fließt, sind jedoch die Briefe und Botschaften, die Menschen aus aller Welt virtuell ins Urheiligtum senden – leise, von denjenigen, die am Ort leben, unbemerkt, beharrlich und vertrauensvoll. Das Urheiligtum lebt von der Liebe seiner Besucher, auch von der seiner virtuellen Besucher. Da schoenstatt.org bisher niemanden gefunden hat, der sichWeiterlesen
BRASILIEN, JUMAS São Bernardo do Campo • Am 5. und 6. September fand die XVI. Wallfahrt der Jumas von São Bernardo do Campo statt. Dieses Mal war alles ein wenig anders, denn dieses Mal pilgerten die 33 „Helden der neuen Zeit” von São Bernardo do Campo bis zum Heiligtum von Jaraguá, wobei sie 60 km in ca.15 Stunden bewältigten. Morgens um 7 Uhr brachen die Pilger auf, in Begleitung von Gustavo H. Crespo, dem Assistenten der Südregion. Ausgangspunkt war die Pfarrei Nossa Senhora do Rosário de Fátima, Treffpunkt für dieWeiterlesen

Veröffentlicht am 21.09.2015In Schönstätter

Schönstätter im Herausgehen…

DEUTSCHLAND, von Birgit Brömmel • Es war ein bewölkter Tag, doch meine Freundin und ich wollten uns von unserem Vorhaben nicht abbringen lassen. Die Fahrt zum Wallfahrtsort Kevelaer war lange geplant, und das konnten wir uns doch von diesen paar Wolken nicht vermiesen lassen – zumal es da, wo meine Freundin an diesem Samstagmittag herkam, strahlenden Sonnenschein gegeben hatte. So zogen wir los, ohne Schirm und Jacke… Also wurde gestartet. Je näher wir nach Kevelaer kamen, umso mehr fing es an zu regnen. Aber noch hatten wir unser Ziel nichtWeiterlesen
Urheiligtum, Schwester M. Ivone •   Eine kleine Gruppe Italiener unternahm Mitte August eine Wallfahrt von Rom nach Schönstatt. Die meisten der Pilger überschritten dabei zum ersten Mal die Schwelle des Urheiligtums, um die Gnaden dieses heiligen Ortes zu erfahren. Es waren acht Pilger aus der Toskana und acht aus Rom. Sie erlebten wunderbare Tage voller Freude über die Begegnung mit der Gottesmutter und Pater Kentenich, aber auch über den herzlichen Empfang, die Gastfreundschaft und Freundlichkeit all derer, die die Gruppe begleiteten. Eine Jugendliche schloss am 18. August im UrheiligtumWeiterlesen
Von Maria Fischer/Redaktion schoenstatt.org • „Wir füllen die Krüge mit unseren Gaben: mit Dank und Hingabe, mit Reue und Sehnsucht …“ Über mehrere Jahre während der Vorbereitung auf das Jubiläum des Liebesbündnisses wurde dieses Gebet zur Wallfahrt 2014 in den Heiligtümern der Welt und mitten im Alltag in Dutzenden von Sprachen gebetet. Wahrscheinlich erklingt es jetzt nicht mehr mit diesen Worten, aber der Krug des Urheiligtums wird weiter gefüllt. Viele bringen ihre Gaben persönlich zum Urheiligtum, und viele haben dabei auch die von Angehörigen, Freunden, Weggefährten aus der Schönstatt-Bewegung dabei.Weiterlesen
Rom/Belmonte/Tschechien, von Pfr. Frantisek Jirasek und Maria Fischer • Wie hängt man eine Statue an die Wand? Das war die Frage für die Schönstattfamilie aus Tschechien, die seit Jahren mit einem riesigen Einsatz ihr Zimmer auf Belmonte geistig und finanziell erarbeitet. Zur Erinnerung: Das Gäste- und Begegnungszentrum DOMUS PATER KENTENICH in Belmonte, das seiner Vollendung entgegen geht, verfügt über 31 Gästezimmer – helle, geräumige Doppel- und Einzelzimmer, einige davon behindertengerecht, die mit hellen Möbeln zweckmäßig und schön eingerichtet werden. Diese Zimmer tragen den Namen der Länder, in denen es imWeiterlesen