Wallfahrt Schlagwort

ARGENTINIEN, Maria Fischer mit Material von  materperegrina.com • An diesem 14. und 15. Oktober findet die 23. Ausgabe der längsten Fußwallfahrt im katholischen Raum statt, die „Wallfahrt der Städte und Dörfer“, die die Orte Hasenkamp und Paraná verbindet. Jedes Jahr gibt es ein Motto, das die Pilger motiviert; in diesem Jahr 2016 lautet es: „Maria, hilf uns barmherzig zu sein.“ Jedes Jahr am Vorabend des Muttertags versammelt die Gottesmutter Tausende von Pilgern am Bildstock in Hasenkamp, um sie an der Hand zu nehmen und mit ihnen 26 Stunden lang zuWeiterlesen

Veröffentlicht am 06.09.2016In Kampagne

Ein weiteres Jahr, meine Mutter!

ARGENTINIEN, von Silvia Sibay • Ein ungewöhnlich warmer Sonntag für den Monat August in Tucumán. Es ist Winter in der südlichen Hemisphäre … Wer sich vorbereitet hatte, Mäntel und Schals zu tragen, um sich vor der Kälte zu schützen, wurde überrascht von einem Morgen mit schönem klaren Himmel und strahlender Sonne. Seit dem Tag vor diesem lange erwarteten 14. August hatten die Missionare hart gearbeitet, um das Gelände des Heiligtums zu schmücken und damit die Teilnehmer des großen Festes willkommen zu heißen. Und dann war es soweit! Alle, die gekommenWeiterlesen
Von Maria Fischer • Es war ein sehr besonderer, sehr internationaler und sehr bewegender Bündnistag, dieser 18. August im internationalen Heiligtum von Belmonte. Angefangen hat alles am Vorabend des 18. August mit einer Frage von Pfr. Rolando Montes aus dem Schönstatt-Priesterbund in Kuba, der gerade in Rom angekommen war, wo er ab dem 1. September ein Postgraduiertenstudium aufnimmt, das er mit einer Arbeit über Kentenich-Kommunikation abschließen möchte. „Ich versuche gerade die Zeit der Bündnismesse morgen, am 18., in Belmonte herauszufinden. Es ist mir nicht geglückt. Könnten Sie mir helfen?“ NunWeiterlesen

Veröffentlicht am 01.08.2016In Projekte

Aufbruch im GOTTvertrauen

DEUTSCHLAND, von Maria Fischer • Köln am „Sonntag, dem  einzigsten 31. Juli 2016, dem Tag, den es so nie wieder gibt“, wie der gutgelaunte Triebwagenführer des Rhein-Sieg-Express um 12.23 Uhr seinen Fahrgästen sagt, um ihnen den Frust über die Verspätung zu vertreiben. „Mit etwas Gottvertrauen schaffen wir die Anschlusszüge in Siegen doch noch.“ Zu diesem Zeitpunkt pilgern die Teilnehmer der Fußwallfahrt „GOTTvertrauen“ unter einem kräftigen Regenschauer bereits seit gut einer Stunde durchs Kölner Stadtgebiet Richtung Brühl… 31. Juli: Kölner Polizei in Alarmbereitschaft Köln steht seit dem frühen Morgen unter Hochsicherheitsmaßnahmen.Weiterlesen
DEUTSCHLAND, von Heinrich Brehm, Pressestelle der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (schoenstatt.de) • Mit einem Dankgottesdienst und einem sich anschließenden Empfang auf dem Platz beim Pilgerhaus wurde am Freitag, 15. Juli 2016, bei der Schönstatt-Pilgerzentrale in Vallendar die Stabübergabe an ein neues „Wallfahrtsteam“ eingeläutet. 13 Jahre lang war das Team um Wallfahrtsleiterin Schwester Anne-Meike Brück und Schwester Bernadett-Maria Schenk sowie Wallfahrtsleiter Pater Franz Widmaier (Foto) intensiv damit beschäftigt, „viele Menschen mit der Wirksamkeit Gottes durch die Gottesmutter und durch das Urheiligtum in Berührung zu bringen“, wie es Schwester Anne-Meike in ihrem DankeswortWeiterlesen
CHILE, Alejandra Olivera • Am 18. Juni fand die erste große Wallfahrt zum Heiligtum von Antofagasta statt, das durch Dekret des Erzbischofs von Antofagasta, Pablo Lizama, „Pforte der Barmherzigkeit“ ist. So gewannen die Pilger den vollkommenen Ablass, der in diesem Jubiläumsjahr gewährt wird. Mehr als vierhundert Menschen, Jugendliche und Erwachsene, nahmen teil und wurden von Salesianer-Priestern der Gemeinschaft Don Boscos begleitet. Sie erlebten Momente der tiefen Bewegung auf der Strecke (ca. 5,3 km) zum Heiligtum. Original: Spanisch. Übersetzung: Norbert Jehle, Memhölz, DeutschlandWeiterlesen
ECUADOR, von Margarita de Gómez-Lince und Ruth Carrion • Samstag, 7 Mai 2016: in diesem Jahr der Barmherzigkeit erfuhr die Wallfahrt zum Heiligtum in Guayaquil, einer Heiligen Pforte der Barmherzigkeit, eine beispiellose Beteiligung in der Geschichte dieser Wallfahrt, die seit 1978 jährlich stattfindet: etwa fünfzehntausend Pilger! Eine riesige und vielfältige Wallfahrt Das Heiligtum wurde vom Erzbischof von Guayaquil, Luis Gerardo Cabrera, als Heilige Pforte der Barmherzigkeit bestimmt. Es kamen Leute verschiedener Altersgruppen, verschiedener Ethnien und unterschiedlicher körperlicher oder wirtschaftlicher Voraussetzungen mit großer Leidenschaft und Hingabe an Maria und unseren HerrnWeiterlesen
BURUNDI, von Diomede Mujojoma • Die Gruppe des Krankenapostolates WIGORE mit über 300 Personen, dazu über 300 Kindern des Lyzeums Sainte Marie Immaculée von Buhonga und kinderlose Ehepaare begleitet von der Gemeinschaft SEGUMI trafen sich am Samstag, 7. Mai 2016 beim Schönstattheiligtum Mont Sion Gikungu. Sie alle gingen durch die Pforte der Göttlichen Barmherzigkeit. Das war der Grund ihrer Wallfahrt. Besonders ist hervorzuheben, dass alle zu Fuss gekommen sind, auch die Kinder von Buhonga. Am folgenden Tag, Sonntag, 8. Mai war die Reihe an den Seminaristen des Grossen Seminars HlWeiterlesen

Veröffentlicht am 05.04.2016In Kampagne

Jeder Schönstätter ein Missionar

PARAGUAY, Encarnación, von Julia und Rodolfo Widmann • Die Schönstattfamilie von Encarnación und die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt haben seit Dezember 2014 ein besonderes Privileg: Ihr Diözesanbischof ist ein Schönstattpater, Bischof Francisco Pistilli, der die Kampagne kennt und liebt und auf ihre Unterstützung in seiner Diözese zählt. Anfang des Jahres 2015 fand im Bischofshaus ein Treffen mit Bischof Pistilli, der scheidenden Koordinatorin Chiquita Martín und den neuen Koordinatoren Julia und Rodolfo Widmann statt. Herausgehen als Missionare – das ist für alle Im August 2015 wurden in einer AussendungsfeierWeiterlesen
BRASILIEN, Schw. Rosequiel Fávero und Redaktion von schoenstatt. org • Seit Juni 2015 verwirklicht sich für die Schönstattfamilie in Brasilien ein lang gehegter Traum: Das erste Schönstattheiligtum im Staat Santa Catarina! Ein geschenktes Grundstück mit Haus in einer großen gepflegten Anlage in Biguaçu zeigt, wo Gott sich das Heiligtum der Mutter und Königin in diesem Staat, in dem die Gottesmutter so sehr geliebt wird, wünscht. Seit langem schon haben sich im ganzen Staat Gruppen gebildet, die sich materiell und geistig für ihr Schönstattzentrum einsetzen. Marienschwestern, die die Schönstattbewegung in SantaWeiterlesen