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Veröffentlicht am 29.10.2020In Kentenich

Einer von uns

Vicky Ramírez Jou und Claudio Ardissone, Paraguay• Was wir erleben, von den Anklagen und Veröffentlichungen her, werden in der Tat Schmerzen des Wachstums und der Reife sein. Wir müssen viel unterscheiden, miteinander reden, lesen und beten. Hoffentlich werden alle Patres und Schwestern, wir alle, den Reichtum Schönstatts in seiner Pädagogik sehen und nicht nur in der Gestalt Pater Kentenichs. — Pater Kentenich war menschlich und fehlbar, aber das Vermächtnis, das er hinterlassen hat, bringt uns Gott und unserer MTA sehr nahe, so dass die Bewegung es verdient, verteidigt zu werden.Weiterlesen
Wilfried Röhrig, Deutschland • „Seit Wochen verfolge ich die sehr hilfreichen Veröffentlichungen auf Ihrer Homepage zur gegenwärtigen Diskussion um die Person Pater Kentenichs, angestoßen durch Beiträge von Dr. Alexandra von Teuffenbach. Letzte Woche war auf Spurensuche.de ein Artikel von mir zu finden, der vor allem der Frage nachgeht, was (psychologisch) hinter den Angriffen der Autorin stecken könnte“, schreibt Wilfried Röhrig, Jahrgang 1955, Lehrer für Religion und Sport, Liedermacher, Mitglied der Schönstatt-Familienbewegung. „Ob diese Überlegungen auch auf schoenstatt.org veröffentlicht werden könnten? Was „Spurensuche“ angeht, so liegen die Rechte jeweils bei denWeiterlesen
FRAGEN ZU  P. KENTENICH, Maria Fischer mit Team Schoenstatt.org • „Der Gründer Schönstatts wurde nie rehabilitiert. Dieser Brief von Ratzinger beweist es“, verkündet ein neuer Artikel von Sandro Magister in großen Lettern, geschrieben aus dem Material, das ihm Alexandra von Teuffenbach überlassen hat. Auf den gleichen Brief bezieht sich ein Artikel auf katholisch.de, ebenfalls am heutigen 3. August erschienen. Der Brief des damaligen Kardinal Josepf Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation, aus dem Jahr 1982, gerichtet an den General der Pallottiner, ist echt – allerdings ist es nicht der jüngste Brief, denWeiterlesen
Ignacio Serrano del Pozo, Chile • Es ist noch nicht einmal einen Monat her, dass der umstrittene Artikel erschienen ist, in dem die Historikerin und Theologin Alexandra von Teuffenbach vermeldete, in den vatikanischen Archiven Dokumente gefunden zu haben, die die moralische Integrität Pater Josef Kentenichs kompromittieren. Vielen von uns ist diese Zeit jedoch wie ein volles Jahr, wenn nicht noch mehr, erschienen, gekennzeichnet durch emotionale Erschöpfung und intensive Diskussionen. Wir könnten sogar zugeben, dass wir noch nie so schnell so viele Studien, Dokumente oder Briefe von oder gegen Kentenich gelesenWeiterlesen
Von  Maria Fischer mit Ignacio Serrano del Pozo • Professor Ignacio Serrano, bekannter Kolumnist auf schoenstatt.org, hatte gerade seine Idee angesprochen, in einen Dialog yu treten mit Dr. Alexandra von Teuffenbach, Historikerin und Autorin des Artikels über Dokumente aus den vatikanischen Archiven, die den Vorwurf des Machtmissbrauchs und in einem Fall des sexuellen Missbrauchs durch Pater Kentenich enthalten. Wir wollten es mit der Haltung tun, die Pater Kentenich uns gelehrt und die uns in unserer Kommunikationsarbeit auf schoenstatt.org immer geleitet hat. Diese seine Haltung müssen wir als seine geistlichen SöhneWeiterlesen