Vertrauen Schlagwort

ARGENTINIEN, Martha Liotti • Alles begann am 13. Januar 2010, als Florencia Yasmin auf die Welt kam, in der 28. Schwangerschaftswoche und mit 1350 Gramm Gewicht, und gleich in den Inkubator musste. An diesem Tag erhielt sie den Besuch der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, in der Modalität für Säuglinge und Kinder in Lebensgefahr, und ihre Eltern weihten sie dem Unbefleckten Herzen Mariens. Es vergingen zwei Monate stillen Wartens, von Tagen und Nächten, geprägt von immer schmerzlichen Abschieden. Florencia wuchs und gesund und ohne weitere Probleme bis zu dem Tag, anWeiterlesen
WELTTAG DER SOZIALEN KOMMUNIKATIONSMITTEL 2017• „Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir» (Jes 43,5). Hoffnung und Vertrauen kommunizieren in unserer Zeit: Das ist das von unserem Papst Franziskus gewählte Motto für den Welttag der sozialen Kommunikationsmittel 2017. In der Pressemitteilung des neuen Kommunikations-Sekretariats des Vatikan heißt es: Das Gewissen betäuben oder sich von Verzweiflung mitreißen lassen sind zwei mögliche Krankheiten, zu denen das heutige System der Kommunikation führen kann. Es ist möglich, dass das Gewissen zu „kauterisieren“, wie Papst Franziskus in „Laudato si“, sagt, aufgrund der Tatsache, dass vieleWeiterlesen
DEUTSCHLAND, von Maria Fischer • Die Pilgerfahrt ist ein besonderes Zeichen in einem Heiligen Jahr, denn sie ist das Symbol für den Weg, den ein jeder Mensch in seinem Dasein zurückzulegen hat.“ So schreibt Papst Franziskus zur Eröffnung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Wenn am Sonntag, 31. Juli der Weltjugendtag in Krakau zu Ende geht, startet in der Kölner Südstadt („Elendskirche“ St. Georg und Schönstatt-Heiligtum, Nähe Severinsbrücke)  eine Gruppe von Pilgern – Familien mit Kindern, Senioren, Jugendliche – , zu einem Pilgerweg unter dem Thema „Gottvertrauen“, der sie innerhalb einerWeiterlesen
ARGENTINIEN, von Mercedes MacDonough und María Fischer • Beim Angelus am letzten Sonntag, dem 29. Mai, unmittelbar nach der Jubiläumsmesse für die Diakone auf dem Petersplatz, erinnerte Papst Franziskus an den Welt-Kindertag am 1. Juni und wies dabei hin auf eine besondere Initiative, die mancherorts leider untergegangen ist: Am nächsten Mittwoch, dem 1. Juni, werden anlässlich des internationalen Tages des Kindes die christlichen Gemeinden Syriens, sowohl die katholischen als auch die orthodoxen, gemeinsam ein besonderes Gebet für den Frieden beten, und die Kinder werden die Protagonisten sein. Die syrischen KinderWeiterlesen
von Maria Fischer/Redaktion schoenstatt.org • „Voll Freude und Liebe lesen wir schon“, so Rolf Huber aus Paraguay, Mitglied der Gründungsgruppe der „Pastoral der Hoffnung“, einer Initiative der Schönstatt-Familienbewegung für Wiederheiratete Geschiedene, wenige Minuten nach Erhalt des Textes von „Amoris Laetitia“, noch während der Live-Übertragung der Pressekonferenz aus dem großen Saal der vatikanischen Pressestelle, in der ein freudestrahlender Kardinal Christoph Schönborn das nachsynodale Apostolische Schreiben über die Liebe in der Familie vorstellte und dem Journalisten, der nach der wichtigsten Botschaft von Papst Franziskus dazu fragte, antwortete: „Lesen. Bitte lesen, ganz lesen.“Weiterlesen
DEUTSCHLAND, von Schwester Gertrud-Maria Erhard • Vertrauen lernen und Leben wecken war Ziel des Podiumsgespräches und der Workshops der diesjährigen Vielfalttage auf dem Josef-Kentenich-Hof des Schönstatt-Familienbundes in Hillscheid, Deutschland. Nicht zuletzt hat der persönliche bzw. Paar- und Familiensegen Vertrauen gestärkt und persönliche Begegnung ermöglicht. Die Vielfalttage wurden – wie schon seit über zehn Jahren – von einem Aktionsteam der Familien- und Jugendbewegung gestaltet. Eingeladen sind vor allem Menschen in der ersten Lebenshälfte. Die Vielfalttage möchten Perspektiven und Antworten in verschiedenen Glaubens- und Lebensfragen bieten – gespeist aus der Pädagogik Pater Kentenichs.Weiterlesen
Heute antwortet: Schw. M. Elizabet Parodi, Rom, aus Argentinien; sie arbeitet in der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen im Vatikan • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich träume es verwurzelt im Vertrauen. Ein Schönstatt im Vertrauen darauf, dass Maria das Bündnis erneuert hat und dass wir uns in der ersten Liebe zu ihr erneuern, in einer Liebe, die fähig ist, Grenzen zu überwindenWeiterlesen