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Veröffentlicht am 16.04.2016In Franziskus - Botschaft

Wir alle haben Fehler

FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • In Fortsetzung seiner Katechesen über die Barmherzigkeit in der Heiligen Schrift, hat Papst Franziskus nach den Betrachtungen über die Barmherzigkeit Gottes im Alten Testament jetzt angefangen darüber zu sprechen, wie Jesus die Barmherzigkeit zur Fülle geführt hat. Während die Welt sich über die Panama Papers empört, sagt Papst Franziskus: „Am Kreuz bietet Jesus der Barmherzigkeit des Vaters die Sünde der Welt dar: die Sünde aller, meine Sünden, deine Sünden, eure Sünden. Und dort, am Kreuz, bietet er sie dem Vater dar.Weiterlesen
Von Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, für schoenstatt.org –  Ein Beitrag in der Reihe: Was bedeutet das Heilige Jahr der Barmherzigkeit? • Am 13. März 2013 war Franziskus zum Papst gewählt worden. Am Sonntag, den 17. März, betete er zum ersten Mal den sonntäglichen Engel des Herrn auf dem Petersplatz. Dabei erzählte er: „ In diesen Tagen habe ich ein Buch gelesen von einem guten Theologen, von einem richtig guten Theologen, Kardinal Walter Kasper. Das Buch hat mir so gut getan, so gut getan. Kardinal Kasper sagt da, dassWeiterlesen
FRANZISKUS WOCHE FÜR WOCHE (4) • Das Zitat dieser Woche hat die Redaktion aus der Ansprache von Papst Franziskus bei  der Begegnung mit den „Missionaren der Barmherzigkeit“ am 9. Februar 2016 ausgewählt (vollständiger Text). Lesen, hören wir in dieser Woche die Botschaft an die Priester, die als Missionare der Barmherzigkeit ausgesandt wurden,  wir für uns gesagt, einer Bewegung, die von einer Gruppe Jugendlicher gegründet wurde, die sich auf das Priestertum vorbereitete, einer Bewegung mit einer großen Zahl von Priestern in unseren Gemeinschaften und im nicht-organisierten Schönstatt. Einer Bewegung auch, dieWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Generalaudienz, Mittwoch, 3. Februar, eine Woche vor Beginn der Fastenzeit und kurz vor der Reise nach Mexiko und vor der historischen Begegnung mit Patriarch Kyrill in Kuba. Papst Franziskus macht seine Rundfahrt über den Petersplatz zusammen mit zwei Kindern, die er spontan ins Papamobil eingeladen hat. Thematisch widmet der Heilige Vater diese Generalaudienz dem Thema göttliche Gerechtigkeit und vollkommene Barmherzigkeit, sowie der Vergebung, die diesen Gegensatz manchmal einfach aufhebt. Der Weg der Vergebung sei nicht leicht, betont er dabei, denn esWeiterlesen
Heute antwortet: Werner Maria Philipps, Witwer,Vater dreier Kinder, von Beruf Rechtsanwalt und Notar in Gelsenkirchen-Buer. Mitglied im 16. Bundeskurs des Schönstatt Familienbundes in Deutschland. Schon meine Eltern gehörten dem Familienbund an. Während des Jurastudiums in Münster – ein 68er – war ich Führer der Studentenbewegung in Schönstatt und Leiter vieler internationaler Studentenwallfahrten nach Schönstatt. In dieser hektischen Zeit gesellschaftlicher Umbrüche durfte ich Pater Joseph Kentenich als meinen Geistigen Vater erfahren. In ihm fand ich die Ausrichtung für mein Leben. Ehrenamtlich bin ich engagiert und verantwortlich im Kirchenvorstand der Heimatpfarrei undWeiterlesen

Veröffentlicht am 15.12.2015In Kentenich

Jetzt in Rio: Die Stunde des Vaters!

BRASILIEN, JUMAS von Rio de Janeiro • Mit großer Freude erzählt die JUMAS (Mannesjugend) von Rio über ihr neuestes Projekt, die “Stunde des Vaters”. Aus Anlass von 40 Jahren ‘JUMAS Südost’ veranstaltete die jüngste Gemeinschaft der Jumas unserer Region, die Jumas von Rio de Janeiro, ein ganz besonderes Treffen mit der Absicht, Geschichte, Charisma, Pädagogik und Vaterschaft von Pater Josef Kentenich besser kennen zu lernen. Die Idee dazu kam durch den Vorschlag, der von der Jumas Jaraguá (Gründergemeinschaft der Jumas der Region) gemacht wurde, mit der ganzen Region ein BildWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.11.2015In Kentenich

“Wer mich sieht, sieht den Vater”

Brasilien, JUMAS Südost-Region, 16.11.2015, am 130. Geburtstag Pater Kentenichs • Das Jahr 2015, in dem wir das vierzigjährige Jubiläum der Schönstatt-Mannesjugend der Südost-Region begehen, war von intensiven Lebensströmungen gekennzeichnet, ganz besonders durch den Nachklang der Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses. Unter den vielen geistigen Anregungen in der Region kristallisierte sich dabei immer mehr die Figur des Gründers, Pater Kentenich, heraus und blieb in verschiedenen Leitmotiven gegenwärtig, wie z. B. im Motto der Schönstattfamilie: “Mit dir Vater, Familie im Bündnis, in Heiligkeit und Sendung” oder dem Motto der Tabor-Misiones der Jugend: “Mit dir,Weiterlesen
Von Matías Rodríguez/Studenten von Campanario – aus www.jmschoenstatt.cl • Im letzten Jahrhundert argumentierte Pater Kentenich, dass wir eine Epoche ohne Väter erleben. Die unterschiedlichen Krisen, die wir heute erleben, stehen in großer Beziehung zu diesem Mangel an Väterlichkeit. Führung, Aufnahme, Verantwortung für sich selbst, Bildung in Freiheit und Liebe sind Merkmale eines Vaters, die heute bei einem einfachen Blick in unsere Familien, Institutionen und Symbolen der Autorität nicht mehr zu sehen sind. Jetzt können wir über das, was Pater Josef Kentenich ausgedrückt hat, hinausgehen und sagen, dass wir in einerWeiterlesen