Väter Schlagwort

P. Alberto Eronti
P. Alberto Eronti. Anlässlich meines Goldenen Priesterjubiläums • Anlässlich des 100. Geburtstages von Pater Josef Kentenich fragte ein Journalist Pater Alex Menningen aus der Gruppe derjenigen, die Schönstatt 1914 mitbegründet hatten: „Wie war das für Sie, Ihr ganzes Leben im Schatten eines großen Menschen zu verbringen?“ Die Antwort lautete: „Ich habe mein Leben nicht im Schatten, sondern im Licht eines großen Mannes verbracht.“ Ich mache mir diese Worte zu eigen. — Mein erstes Wissen über Pater Kentenich stammte aus dem, was mir über ihn erzählt wurde, und aus den Schriften,Weiterlesen
Vater-Sohn-Wochenende
ÖSTERREICH, P. Elmar Busse/Ronald Bieber • „Papa, wie war das bei deinem ersten Kuss mit deiner Freundin?“ –  „Papa, was hat dich bewogen, die Frau zu heiraten, die heute meine Mutter ist?“ – Fragen, die man als Sohn nicht mal einfach so beim sonntäglichen Mittagessen den Vater fragt. Und doch sind es Themen, die die Heranwachsenden beschäftigen. In der Gesellschaft ist das Thema Sexualität vielfach enttabuisiert, aber nicht in den Familien. So war es verständlich, dass nach sechs Jahren Pause das Interesse am Vater-Sohn-Wochenende groß war.— Der weite Weg istWeiterlesen
San José faro
P. Javier Arteaga, Argentinien • Wir befinden uns im Jahr des Heiligen Josef, das Papst Franziskus anlässlich des 150. Jahrestages der Erklärung des Heiligen Josef zum „Patron der katholischen Kirche“ durch Pius IX. am 8. Dezember 1870 einberufen hat. Die Person des hl. Josef ist im Leben der Schönstattfamilie schon immer sehr präsent gewesen. Sein Bild begleitet uns in den Heiligtümern, manchmal mit dem Lilienstab, ein anderes Mal als Heiliger der Arbeit und ein anderes Mal zusammen mit dem Jesuskind und der Gottesmutter als Heilige Familie. — Unser Vater undWeiterlesen
San José padre en la sombra

Veröffentlicht am 26.01.2021In Josefsjahr

Josef, Vater im Schatten

Josefs-Challenge | Miguel Ángel Rubio, Spanien • The Joseph Challenge 2021 by Schoenstatt.org, only for men (Die Josef-Challenge 2021 von schoenstatt.org, nur für Männer): Männer aus verschiedenen Berufungen im Liebesbündnis, aus verschiedenen Ländern und Generationen lassen sich herausfordern durch den Brief von Papst Franziskus, Patris Corde, über Josef, seinen „Überlegungen zu dieser außergewöhnlichen Gestalt, die einem jeden von uns menschlich so nahe ist.“ Sie lassen sich darauf ein, zu erzählen, was sie an der Gestalt des heiligen Josef und dem Brief des Heiligen Vaters über ihn am meisten beeindruckt undWeiterlesen
kentenich

Veröffentlicht am 10.01.2021In Kentenich

Keine Angst vor den Fehlern des Vaters

Gonzalo Génova, Charo González, Madrid, Spanien • Der Bischof von Trier hat in seinem Bistum, in dem der Selig- und Heiligsprechungsprozess für Pater Kentenich eingeleitet wurde, kürzlich eine Untersuchungskommission eingesetzt, um die von der Theologin Alexandra von Teuffenbach zu Beginn des Sommers 2020 angeprangerten Vorgänge, die im Monat Oktober durch neue und schwerwiegende Vorwürfe ergänzt wurden, mit historischer Strenge zu untersuchen.  — Neben dieser diözesanen historischen Untersuchungskommission hat sich in Schönstatt auch eine internationale Forschungsgruppe mit Mitgliedern aus den verschiedenen Gemeinschaften der Bewegung gebildet, mit einem anderen Ziel: das DenkenWeiterlesen
José padre
JOSEFS-CHALLENGE 2021 | Miguel Lasso de la Vega, Spanien • The Joseph Challenge 2021 von Schoenstatt.org, only for men (Die Josef-Challenge 2021 von schoenstatt.org, nur für Männer): Männer aus verschiedenen Berufungen im Liebesbündnis, aus verschiedenen Ländern und Generationen lassen sich herausfordern durch den Brief von Papst Franziskus, Patris Corde, über Josef, seinen „Überlegungen zu dieser außergewöhnlichen Gestalt, die einem jeden von uns menschlich so nahe ist.“ Sie lassen sich darauf ein, zu erzählen, was sie an der Gestalt des heiligen Josef und dem Brief des Heiligen Vaters über ihn amWeiterlesen
San José, padre en la sombra
JAHR DES HEILIGEN JOSEF, Redaktion • „In der Familie meines Mannes haben alle Männer José, Josef, als Erst- oder Zweitnamen“, sagt Elisa aus Costa Rica, kurz nachdem sie die Nachricht vom Jahr des heiligen Josef erhalten hat, das der Heilige Vater am 8. Dezember dieses Pandemiejahres ausgerufen hat. Auch die Hauptstadt von Costa Rica, San José, dürfte feiern wie so viele Josefs in der Schönstattfamilie. Aber – was ist die Botschaft, die der Heilige Geist durch Papst Franziskus in diesem Augenblick der Geschichte mit dem Brief „Patris Corde“, „Mit väterlichemWeiterlesen
Dilexit ecclesiam
Pfr. Kurt Faulhaber, Deutschland • „Kentenichkrise und Kirchenkrise – zeitgleich. Was haben sie in den Absichten Gottes miteinander zu tun? Zwei Vorgänge, die unsere Herzen außergewöhnlich bewegen. Wie zwei Wellen, die aufeinander zulaufen und sich wechselseitig beeinflussen und verstärken“ – so eröffnete Pfr. Kurt Faulhaber aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester vor über einem Monat einen Vortrag auf der Delegiertentagung der deutschen Schönstatt-Bewegung. Ein Vortrag, spezifisch auf diesen Moment und auf die Situation in Deutschland zugeschnitten. Doch da war jemand, der keine Ruhe gab und immer wieder bedauerte, dass es damalsWeiterlesen
se trata de nosotros

Veröffentlicht am 31.10.2020In Kentenich

Es geht um uns. Sprecht ihr in heilig.

Monina Crivelli, Argentinien • Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht sehr erschüttert bin von den jüngsten Ereignissen rund um die von der Historikerin (bei der ich mich dafür entschuldige, dass ich mich gerade nicht an ihren Namen erinnere) „entdeckten“ (?) Geschehnissen rund um die Person unseres Vaters und Gründers.— Es ist nicht so, dass ich die Dinge verharmlosen oder ignorieren möchte, im Gegenteil, wie Pater Kentenich sagte: „Gaben sind Aufgaben“, und Schwierigkeiten sind es auch. Schwierigkeiten, allerdings für wen? Für uns. Ich persönlich habe das Gefühl, dass es beiWeiterlesen
Fratelli tutti
Ignacio Serrano del Pozo • Auf dem Grab des Heiligen Franziskus hat der Heilige Vater am 3. Oktober seine jüngste Enzyklika Fratelli Tutti (Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft)  unterzeichnet. Seit Laudato Si, der Enzyklika von 2015 über die Pflege des gemeinsamen Hauses, haben wir kein Dokument von solcher Bedeutung mehr. Beide Texte stimmen im Übrigen darin überein, dass es il poverello d’Assisi ist, der die ursprüngliche Inspiration liefert, die dem Dokument den Titel gibt. Dies bestätigt nur die Wertschätzung, die der jetzige Pontifex für diesen Heiligen hat, von demWeiterlesen