Väter Schlagwort

Wilfried Röhrig, Deutschland • „Seit Wochen verfolge ich die sehr hilfreichen Veröffentlichungen auf Ihrer Homepage zur gegenwärtigen Diskussion um die Person Pater Kentenichs, angestoßen durch Beiträge von Dr. Alexandra von Teuffenbach. Letzte Woche war auf Spurensuche.de ein Artikel von mir zu finden, der vor allem der Frage nachgeht, was (psychologisch) hinter den Angriffen der Autorin stecken könnte“, schreibt Wilfried Röhrig, Jahrgang 1955, Lehrer für Religion und Sport, Liedermacher, Mitglied der Schönstatt-Familienbewegung. „Ob diese Überlegungen auch auf schoenstatt.org veröffentlicht werden könnten? Was „Spurensuche“ angeht, so liegen die Rechte jeweils bei denWeiterlesen
Von  Cristián León, Chile • In diesen Tagen haben wir als Ergebnis eines Artikels von und eines Interviews mit der Theologin und Forscherin Alexandra von Teuffenbach eine große Anzahl von Artikeln, Kommentaren und Meinungen in den digitalen Medien der Schönstatt-Bewegung gesehen, doch ich glaube, dass es notwendig ist, sie sorgfältig zu lesen und dabei die reflektierende und kritische Lektüre nicht aus den Augen zu verlieren, da wir aus Gewohnheit bei einigen der Argumente in einen „Präsentismus“ verfallen, das heißt, mit den heutigen Werten etwas beurteilen, was vor mehr als 70Weiterlesen
ARGENTINIEN, María Fischer • „Ich vertraue mich deinen Gebeten und deiner Verbundenheit an, um diese neue Sendung mit Freude zu leben…“, schrieb mir Pfr. Jorge González am Nachmittag des Tages der Bekanntgabe seiner Ernennung zum Weihbischof seiner Heimatdiözese La Plata, wo er seit etwas mehr als einem Jahr als Pfarrer und Rektor der Kathedrale arbeitet, mit dem großen pastoralen Projekt der „Heiligtumisierung der Kathedrale“. Eine halbe Stunde nach der gleichzeitigen Ankündigung in Rom und Argentinien war ein Artikel über „unseren“ Padre Jorge auf schoenstatt.org erschienen, und die Grüße, Glückwünsche undWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke • In Paraguay wird am dritten Sonntag im Juni traditionell und mit großer Festlichkeit der Vatertag begangen. Es geht nicht nur darum, den biologischen Vater zu ehren, sondern auch alle Personen, die Vaterrolle einnehmen. Aus Anlass des Vatertages hat Pater Pedro Kühlcke einen Artikel in der Zeitschrift „Tuparenda“ nicht direkt den Vätern gewidmet, sondern Pepito. Pepito? Ja, Pepito, sein Freund Pepito im Jugendgefängnis von Itauguá. Dieser Pepito, der sein Leben lang einen Vater gesucht hat.   Die Zulagen, die Pepito gar nichts gebracht haben Vor einWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • „Dann werde ich aber in diesen Tagen mal eine ernste Unterhaltung mit der Gottesmutter und dem Herrn haben“, sagt mir mein Freund José A., nachdem wir uns per Whatsapp ein wenig über die Katechese von Papst Franziskus am 28. Dezember ausgetauscht haben, in der er sagt: „Vor dem Herrn zu klagen ist eine Form des Betens. Manchmal höre ich, wenn ich die Beichte abnehme: »Ich habe mich beim Herrn beschwert …«, und [ich antworte]: »Aber nein! Klage vor ihm, er ist der Vater!« Und das istWeiterlesen
P. Guillermo Carmona • In diesem Monat, am 16. November,  feiern wir den Geburtstag unseres Vaters und Gründers. So wie er Licht und Vorbild für viele war, so gibt es sicherlich Menschen, die im Leben von jedem von Ihnen eine Anziehungskraft entwickelt haben, die zum Licht und Vorbild geworden sind. Zwei Fragen, die wir betrachten könnten: In wem spiegele ich mich? Und wer spiegelt sich in mir? In meinem Fall gehört ohne Frage P. Josef Kentenich dazu. Ich erinnere mich an meine letzte Begegnung mit ihm am 20. August 1968.Weiterlesen

Veröffentlicht am 16.04.2016In Franziskus - Botschaft

Wir alle haben Fehler

FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • In Fortsetzung seiner Katechesen über die Barmherzigkeit in der Heiligen Schrift, hat Papst Franziskus nach den Betrachtungen über die Barmherzigkeit Gottes im Alten Testament jetzt angefangen darüber zu sprechen, wie Jesus die Barmherzigkeit zur Fülle geführt hat. Während die Welt sich über die Panama Papers empört, sagt Papst Franziskus: „Am Kreuz bietet Jesus der Barmherzigkeit des Vaters die Sünde der Welt dar: die Sünde aller, meine Sünden, deine Sünden, eure Sünden. Und dort, am Kreuz, bietet er sie dem Vater dar.Weiterlesen
Von Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, für schoenstatt.org –  Ein Beitrag in der Reihe: Was bedeutet das Heilige Jahr der Barmherzigkeit? • Am 13. März 2013 war Franziskus zum Papst gewählt worden. Am Sonntag, den 17. März, betete er zum ersten Mal den sonntäglichen Engel des Herrn auf dem Petersplatz. Dabei erzählte er: „ In diesen Tagen habe ich ein Buch gelesen von einem guten Theologen, von einem richtig guten Theologen, Kardinal Walter Kasper. Das Buch hat mir so gut getan, so gut getan. Kardinal Kasper sagt da, dassWeiterlesen
FRANZISKUS WOCHE FÜR WOCHE (4) • Das Zitat dieser Woche hat die Redaktion aus der Ansprache von Papst Franziskus bei  der Begegnung mit den „Missionaren der Barmherzigkeit“ am 9. Februar 2016 ausgewählt (vollständiger Text). Lesen, hören wir in dieser Woche die Botschaft an die Priester, die als Missionare der Barmherzigkeit ausgesandt wurden,  wir für uns gesagt, einer Bewegung, die von einer Gruppe Jugendlicher gegründet wurde, die sich auf das Priestertum vorbereitete, einer Bewegung mit einer großen Zahl von Priestern in unseren Gemeinschaften und im nicht-organisierten Schönstatt. Einer Bewegung auch, dieWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Generalaudienz, Mittwoch, 3. Februar, eine Woche vor Beginn der Fastenzeit und kurz vor der Reise nach Mexiko und vor der historischen Begegnung mit Patriarch Kyrill in Kuba. Papst Franziskus macht seine Rundfahrt über den Petersplatz zusammen mit zwei Kindern, die er spontan ins Papamobil eingeladen hat. Thematisch widmet der Heilige Vater diese Generalaudienz dem Thema göttliche Gerechtigkeit und vollkommene Barmherzigkeit, sowie der Vergebung, die diesen Gegensatz manchmal einfach aufhebt. Der Weg der Vergebung sei nicht leicht, betont er dabei, denn esWeiterlesen