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Veröffentlicht am 13.08.2015In Urheiligtum

Begegnungen rund um das Urheiligtum

von María Fischer • Sie haben es erlebt: Man kann nicht einmal für ein paar Stunden in Schönstatt sein ohne Begegnungen mit anderen Menschen. Und als sie sich verabschiedeten, meinten sie: „Wir sind sicher nicht gekommen, um Häuser zu besuchen, sondern Leute – die Gottesmutter und ihre Kinder.“ Nachdem sie für einige Tage auf Wallfahrt auf dem „Camino de Compostela“, dem Jakobsweg, gegangen sind, kamen Beto Ortiz und Lena Barrios am letzten Freitag zusammen mit ihrem Sohn Guillermo, der als Austausch-Student in Deutschland ist, um Schönstatt zu besuchen. Sobald sieWeiterlesen
Von Maria Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens • Das Haus der weltweiten Familie am Ort Schönstatt, das Bundesheim, in unmittelbarer Nähe des Urheiligtums, ist weiterhin offen, kann besucht, erlebt und vielfältig genutzt werden. Seit dem 1. August stehen Friederike Ponge und Stefan Butz im Bundesheim als Ansprechpartner zur Verfügung, koordinieren die Belegung, die Vermietung und alle Veranstaltungen. Einmal in der Woche, jeweils am Mittwoch, sind sie dort persönlich anwesend und erreichbar, sonst per Mail ([email protected]) oder Nachricht auf dem Anrufbeantworter (+49 (0) 261 13 49 09 1000).Weiterlesen
Von Maria Fischer • In ganz Lateinamerika ist die Feier des 15. Geburtstags für eine junge Frau ein Riesenereignis: mit kostbaren Kleidern, oft eigens für den Anlass angefertigt, Gästen, Souvenirs für alle, Tanz und natürlich den Geschenken, die es zu diesem Anlass gibt… Viele Mädchen träumen von diesem Fest der Einführung in die Gesellschaft mit all den Vorbereitungen und all dem Glanz, der es umgibt. Doch eine junge Frau aus Brasilien wünschte sich zu ihrem 15. Geburtstag nur ein einziges Geschenk: eine Pilgerreise mit ihrer Familie zum Urheiligtum! Und soWeiterlesen
Von Maria Fischer, Redaktion schoenstatt.org • „Ich denke, rede und handle nicht, was und weil es andere denken, reden, handeln, sondern weil das meine innere Überzeugung ist!“ – Ein Wort von Pater Franz Reinisch, dessen Seligsprechungsprozess im Mai 2013 in Trier eröffnet wurde. Er war Pallottiner, er war Schönstätter, er war ein Mensch, der sich seinem Gewissen so verpflichtet fühlte, dass er dafür in den Tod ging. Am 21. August 1942 wurde Reinisch in Brandenburg hingerichtet. Auch in diesem Jahr wird diesem bedeutungsvollen Datum mit einer Station an seinem Grab nebenWeiterlesen

Veröffentlicht am 31.07.2015In Urheiligtum

Ein sonniger Tag am Urheiligtum

Von Maria Fischer • „Danke, Alan, für das Foto vom Urheiligtum! Ein kleiner Sonnenstrahl sticht hervor und zeigt uns den Weg nach oben“, so kommentiert Carlos Barrio aus Argentinien ein Foto, das Alan Shaun Cabello am 22. Juli geschickt hatte. Alan ist Mexikaner, lebt und arbeitet in der Schweiz, und besuchte am 21./22. Juli das Urheiligtum, von wo aus er das Foto an die Whatsapp-Gruppe des CIEES schickte. Es sind sonnige und heiße Tage in Schönstatt; und dadurch, dass die riesigen dunklen Bäume, die früher fast den ganzen Tag über SchattenWeiterlesen
ECUADOR, María Fischer • „Die ruhelose Mutter Gottes“ nennen sie jene Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, die die meiste Erfahrung damit haben, ihr hinterherzulaufen, ihr, die es immer eilig hat, aufzubrechen zu denen, die sie am meisten erwarten und am meisten brauchen. Im Dezember 2014 wurde die Peregrina aus Argentinien, die seit mehreren Jahren auf dem rechten Seitenschrank im Urheiligtum gestanden und dort die Mails aus aller Welt, die über den direkten Draht von schoenstatt.org ins Urheiligtum kamen, entgegengenommen hatte, an Rektor Egon M. Zillekens überreicht. Es war ganzWeiterlesen
BRASILIEN/DEUTSCHLAND, von María Fischer • „Können wir den Schlüssel vom Heiligtum bekommen, um heute Abend spät dort noch den Rosenkranz zu beten?“ Paulo Kist, einer der vier Brasilianer aus derselben Gruppe der Männerbewegung vom Heiligtum von Santa Cruz do Sul, sprechen Gertrud und Norbert Jehle in der Cafeteria mit dieser schlichten Bitte an, und es endet in einer lebhaften und fröhlichen Unterhaltung in Deutsch, Portugiesisch, Spanisch und „Portuñol“ über die Erlebnisse der Gruppe auf ihrer Reise und Wallfahrt durch Deutschland, über die Heiligtümer in Südamerika und die Bedeutung der MännergliederungenWeiterlesen
Von Maria Fischer/Redaktion schoenstatt.org • „Wir füllen die Krüge mit unseren Gaben: mit Dank und Hingabe, mit Reue und Sehnsucht …“ Über mehrere Jahre während der Vorbereitung auf das Jubiläum des Liebesbündnisses wurde dieses Gebet zur Wallfahrt 2014 in den Heiligtümern der Welt und mitten im Alltag in Dutzenden von Sprachen gebetet. Wahrscheinlich erklingt es jetzt nicht mehr mit diesen Worten, aber der Krug des Urheiligtums wird weiter gefüllt. Viele bringen ihre Gaben persönlich zum Urheiligtum, und viele haben dabei auch die von Angehörigen, Freunden, Weggefährten aus der Schönstatt-Bewegung dabei.Weiterlesen
„Am Urheiligtum soll es nochmal wie beim Jubiläum aussehen“, sagt Norbert Weweler, Sakristan, der am Sonntagnachmittag, während Andreza Ortigoza und Graciela Vera, zwei der Delegierten des Pfingstkongresses aus Paraguay, am Urheiligtum ankommen, noch einmal einen „Jubiläumsbogen“ um die Tür des Urheiligtums gestaltete.  Und es gibt wieder viele Fahnen, viele Lieder in verschiedenen Sprachen, viele Schönstätter, die aus großen und kleinen Ländern anreisen. Und wie als sollte es sich noch mehr wie beim Jubiläum anfühlen, gibt es pünktlich zum Pfingstkongress auch wieder einen Bahnstreik in Deutschland. Für die beiden Teilnehmerinnen ausWeiterlesen
von Redaktion • „Bei der Bündnisfeier gestern Abend in Schönstatt am Urheiligtum wurde das Jubiläum nochmals besonders spürbar. 100 Jahre Marienbild! Auf dem Weg des Marienbildes von der Pilgerkirche zum Urheiligtum wurde das Bild flankiert von zwei Fackelläufern. Der Fackellauf lebt weiter!!! Es ist nicht ein Projekt gewesen, was mit dem Jubiläum im Oktober sein Ende findet, sondern das stetig weiterbrennt!“ – So ein Eintrag auf der Facebookseite des Fackellaufes 2014. Bei der Bündnisfeier am Urheiligtum am 18. April wurde noch einmal ein bisschen Jubiläum gefeiert – Anlass war dieWeiterlesen