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Ort Schönstatt, P. Franz Widmaier/Maria Fischer •   „Was ich bisher nie geträumt hatte …“, so Pater Franz Widmaier, das ist am Sonntag im Umkreis des Urheiligtums Wirklichkeit geworden. Am 22. und 23. August fand rund um das „Pilgerhaus“ in Schönstatt ein internationales Fest statt mit Live-Musik, internationalem Markt, landestypischen Spezialitäten und Weltmusikkonzert. „Dieses Festival möchte die ganze Vielfalt unterschiedlicher Nationen zusammen führen. Es gibt ein buntes Programm von Kunst und Kultur, Livemusik und kulinarischen Angeboten“, so hieß es in der Ankündigung. „Heute Nachmittag bin ich in unser Haus, inWeiterlesen

Veröffentlicht am 26.08.2015In Urheiligtum

Ob die denn da auch zufrieden sind?

Schönstatt, Bernadette und Norbert Weweler • Am 22./23. August 2015 bekamen die Sakristane am Urheiligtum, Norbert und Bernadette Weweler, Besuch aus ihrer Heimatgemeinde Gütersloh-Spexard. Nach fast genau zwei Jahren, in denen sie am Urheiligtum in Schönstatt den Sakristeidienst verrichten, war natürlich ein großes Interesse vorhanden, wie und wo die „ehemaligen Ureinwohner“ wohl jetzt leben, und ob „die denn da auch zufrieden sind“. Neben dem touristischen Teil (Deutsches Eck, Seilbahn, Ehrenbreitstein) waren denn auch Stationen in Schönstatt angesagt. Am Urheiligtum fand eine kurze Statio statt, und nebenan auf der Pilgerwiese konntenWeiterlesen
Ort Schönstatt, von Maria Fischer im Interview mit Pater Franz Widmaier • Den nächsten Welttag der Migranten und Flüchtlinge am 17. Januar 2016 stellte Papst Franziskus vor wenigen Tagen unter das Motto: «Migranten und Flüchtlinge sind eine Herausforderung. Antwort gibt das Evangelium der Barmherzigkeit.» Eine Botschaft, die bei Pater Franz Widmaier schon lange angekommen ist. Wie ein einsamer Rufer in der Wüste habe er sich jahrelang gefühlt, wenn er in Schönstatt das Thema Migranten und Flüchtlinge zur Sprache gebracht habe, sagt er am 21. August im Gespräch mit schoenstatt.org. „UndWeiterlesen

Veröffentlicht am 13.08.2015In Urheiligtum

Begegnungen rund um das Urheiligtum

von María Fischer • Sie haben es erlebt: Man kann nicht einmal für ein paar Stunden in Schönstatt sein ohne Begegnungen mit anderen Menschen. Und als sie sich verabschiedeten, meinten sie: „Wir sind sicher nicht gekommen, um Häuser zu besuchen, sondern Leute – die Gottesmutter und ihre Kinder.“ Nachdem sie für einige Tage auf Wallfahrt auf dem „Camino de Compostela“, dem Jakobsweg, gegangen sind, kamen Beto Ortiz und Lena Barrios am letzten Freitag zusammen mit ihrem Sohn Guillermo, der als Austausch-Student in Deutschland ist, um Schönstatt zu besuchen. Sobald sieWeiterlesen
Von Maria Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens • Das Haus der weltweiten Familie am Ort Schönstatt, das Bundesheim, in unmittelbarer Nähe des Urheiligtums, ist weiterhin offen, kann besucht, erlebt und vielfältig genutzt werden. Seit dem 1. August stehen Friederike Ponge und Stefan Butz im Bundesheim als Ansprechpartner zur Verfügung, koordinieren die Belegung, die Vermietung und alle Veranstaltungen. Einmal in der Woche, jeweils am Mittwoch, sind sie dort persönlich anwesend und erreichbar, sonst per Mail ([email protected]) oder Nachricht auf dem Anrufbeantworter (+49 (0) 261 13 49 09 1000).Weiterlesen
Von Maria Fischer • In ganz Lateinamerika ist die Feier des 15. Geburtstags für eine junge Frau ein Riesenereignis: mit kostbaren Kleidern, oft eigens für den Anlass angefertigt, Gästen, Souvenirs für alle, Tanz und natürlich den Geschenken, die es zu diesem Anlass gibt… Viele Mädchen träumen von diesem Fest der Einführung in die Gesellschaft mit all den Vorbereitungen und all dem Glanz, der es umgibt. Doch eine junge Frau aus Brasilien wünschte sich zu ihrem 15. Geburtstag nur ein einziges Geschenk: eine Pilgerreise mit ihrer Familie zum Urheiligtum! Und soWeiterlesen
Von Maria Fischer, Redaktion schoenstatt.org • „Ich denke, rede und handle nicht, was und weil es andere denken, reden, handeln, sondern weil das meine innere Überzeugung ist!“ – Ein Wort von Pater Franz Reinisch, dessen Seligsprechungsprozess im Mai 2013 in Trier eröffnet wurde. Er war Pallottiner, er war Schönstätter, er war ein Mensch, der sich seinem Gewissen so verpflichtet fühlte, dass er dafür in den Tod ging. Am 21. August 1942 wurde Reinisch in Brandenburg hingerichtet. Auch in diesem Jahr wird diesem bedeutungsvollen Datum mit einer Station an seinem Grab nebenWeiterlesen

Veröffentlicht am 31.07.2015In Urheiligtum

Ein sonniger Tag am Urheiligtum

Von Maria Fischer • „Danke, Alan, für das Foto vom Urheiligtum! Ein kleiner Sonnenstrahl sticht hervor und zeigt uns den Weg nach oben“, so kommentiert Carlos Barrio aus Argentinien ein Foto, das Alan Shaun Cabello am 22. Juli geschickt hatte. Alan ist Mexikaner, lebt und arbeitet in der Schweiz, und besuchte am 21./22. Juli das Urheiligtum, von wo aus er das Foto an die Whatsapp-Gruppe des CIEES schickte. Es sind sonnige und heiße Tage in Schönstatt; und dadurch, dass die riesigen dunklen Bäume, die früher fast den ganzen Tag über SchattenWeiterlesen
ECUADOR, María Fischer • „Die ruhelose Mutter Gottes“ nennen sie jene Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, die die meiste Erfahrung damit haben, ihr hinterherzulaufen, ihr, die es immer eilig hat, aufzubrechen zu denen, die sie am meisten erwarten und am meisten brauchen. Im Dezember 2014 wurde die Peregrina aus Argentinien, die seit mehreren Jahren auf dem rechten Seitenschrank im Urheiligtum gestanden und dort die Mails aus aller Welt, die über den direkten Draht von schoenstatt.org ins Urheiligtum kamen, entgegengenommen hatte, an Rektor Egon M. Zillekens überreicht. Es war ganzWeiterlesen
BRASILIEN/DEUTSCHLAND, von María Fischer • „Können wir den Schlüssel vom Heiligtum bekommen, um heute Abend spät dort noch den Rosenkranz zu beten?“ Paulo Kist, einer der vier Brasilianer aus derselben Gruppe der Männerbewegung vom Heiligtum von Santa Cruz do Sul, sprechen Gertrud und Norbert Jehle in der Cafeteria mit dieser schlichten Bitte an, und es endet in einer lebhaften und fröhlichen Unterhaltung in Deutsch, Portugiesisch, Spanisch und „Portuñol“ über die Erlebnisse der Gruppe auf ihrer Reise und Wallfahrt durch Deutschland, über die Heiligtümer in Südamerika und die Bedeutung der MännergliederungenWeiterlesen