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JUGEND.GLAUBE.UNTERSCHEIDUNG – der Synode entgegen, Basisteam schoenstatt.org • Wenn du ein Jugendlicher in dieser Welt und zwischen 16 und 29 bist, dann braucht dir niemand zu sagen, dass die Welt sich heute rasant verändert. Die Weltkirche verändert sich rasant – und sie verändert sich mit dir. Die Kirche braucht dich, um Sinn und Wert dieser Veränderungen zu begreifen und um aufgrund deiner Erfahrungen des Glaubens brauchbare Vorschläge zu machen. Auf dem Weg zur Bischofssynode im Oktober 2018 mit dem Thema  „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung“ möchten wir vonWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS BEIM ANGELUS, Maria Fischer • Das Leben könnte so einfach sein, wenn es nur Schwarz und Weiß, Gut und Böse, Richtig und Falsch gäbe. So funktionieren Computer, aber weder das Leben noch der Mensch sind so. Eine der zentralen Botschaften des Pontifikates von Papst Franziskus, die er beim Angelus am letzten Sonntag wieder einmal klar und prägnant formulierte: Der Herr, der fleischgewordene Weisheit ist, hilft uns heute zu verstehen, dass das Gute und das Böse nicht mit bestimmten Bereichen oder mit bestimmten Gruppen von Menschen identifiziert werden kann: »DieWeiterlesen
SPANIEN, von Patricia Navas in Aleteia.org • Ihre Scheidung hat sie zu einer Expertin für das Heilen emotionaler Wunden gemacht. Seit zehn Jahren hört Maria Luisa Erhardt geschiedenen Menschen zu und begleitet sie durch einen katholischen Dienst, den sie in Spanien leitet und der den Namen des Ortes trägt, an dem Jesus sich ausruhte: Betania. Im folgenden Interview mit dem katholischen Nachrichtenportal Aleteia berichtet sich von ihrem Heilungsprozess und versichert, dass „wenn Gott eine Scheidung zulässt, ist es immer für etwas Größeres.“ Welche Leiderfahrungen sind bei allen Geschiedenen gleich? NichtWeiterlesen
AICA / Redaktion schoenstatt.org • Für die Pastoral der Hoffnung, das große Projekt der Familienbewegung Paraguays mit Geschiedenen in neuer Verbindung ist es ein Fest: das Schreiben von Papst Franziskus als Antwort auf das Dokument argentinischer Bischöfe zur pastoralen Anwendung des 8. Kapitels von Amoris laetitia. Während einige „konservative“ (früher sich selbst „papsttreu“ nennende) katholische Nachrichtenportale in ihrer Berichterstattung dazu einen Eiertanz vollführen, kommentiert Pater Antonio Cosp voller Freude: „Ich habe den Eindruck, dass der Beitrag der argentinischen Bischöfe einer der ersten ist, in dem Amoris Laetitia ins Konkrete übersetztWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Die Zeiten ändern sich, und ein Christ ändert sich mit ihnen, doch immer mit Blick auf das Evangelium. Denn die Wahrheit bleibt, die Welt ändert sich. Das betonte der Papst bei der Frühmesse am Freitag, 23. Oktober,  in der Casa Santa Marta. Seine Predigt drehte sich um das Stichwort „Zeichen der Zeit“. Was sich ein Christ nicht leisten sollte: ein ruhiges angepasstes Leben, in dem alles still steht. Der Paulus-Brief an die Römer aus der Tageslesung und das Tagesevangelium nach Lukas (vgl. Schott-Online) hätten eine besondere GemeinsamkeitWeiterlesen