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MTA-Kapelle Kümmerazhofen
DEUTSCHLAND, Pressemeldung der Schönstattgruppe von Kümmerazhofen • Am Gründungstag der Schönstattgemeinschaft feierten die Bewohner von Kümmerazhofen (Landkreis Ravensburg) am Mittwoch, 18. Oktober, in der spätgotischen MTA-Kapelle das Kirchenpatrozinium. Knapp 40 Gläubige aus Kümmerazhofen, aber auch Gäste aus der Seelsorgeeinheit Bad Waldsee kamen zum Abendgottesdienst. — Kapellenmesner Josef Schmid begrüßte nach dem gemeinsam gebeteten „Engel des Herrn“ die Besucher. Pfarrer Stefan Werner freute sich ob einem zahlreichen Besuch, auch Gäste aus Weißenau, Bad Schussenried und Vorsee versammelten sich. Schwester Regina (Kloster Reute) sprach neben der Lesung auch das Fürbittgebet. Eine InitiativeWeiterlesen
Audacidad de paz
SANT’ EGIDIO, Pressemeldung und Newsletter • Vom 10. bis 12. September findet in Berlin eine der wichtigsten internationalen Veranstaltungen statt, die dem Frieden gewidmet ist: das Internationale Treffen „The Audacity of Peace“ (Den Frieden wagen, wörtlich: Die Kühnheit des Friedens), drei Tage des Dialogs und des Gebets für den Frieden der Weltreligionen zusammen mit Vertretern aus Politik und Kultur. Es ist das 37. Treffen im „Geist von Assisi“ nach dem ersten Gebet der Weltreligionen, das Papst Johannes Paul II. einberufen hatte. Das Internationale Friedenstreffen wird von der Gemeinschaft Sant’Egidio organisiert,Weiterlesen
Foto JMJ Lisboa 2023, Sebastiao Roxo
WJT LISSABON 2023, Maria Fischer • „Die Kirche hat Platz für alle“, sagte Franziskus zu den Tausenden von Jugendlichen, die sich am Nachmittag des 3. August versammelt hatten. Der Empfang für den Papst und die Jugendlichen aus aller Welt fand im Parque Eduardo VII, auf der sogenannten Colina do Encontró, dem Hügel der Begegnung,  statt. Die Begeisterung des Papstes und der jungen Menschen war groß. Fahnen wurden geschwenkt, Freudentränen vergossen und laut gesungen. Eine Kirche, die singt, ist nicht tot. — Es ist der Höhepunkt eines Tages voller Begegnungen, BegegnungenWeiterlesen
kietrz
POLEN, Maria Fischer • „Auf der internationalen Webseite der Pallottiner www.sac.info ist eine interessante Nachricht“, schreibt ein pallottinischer Freund von schoenstatt.org aus Limburg. „Vielleicht können Sie auch Polnisch – ich kann nur ein paar Brocken“. Was ich dort finde, ist der Link zu einem langen, schönen Artikel des Portals Opole.Gosc.pl  über die Krönung des Bildes der Gottesmutter im Schönstatt-Kapellchen von  (Kascher) in Schlesien. Königin der Versöhnung: Polen und Deutsche, Pallottiner und Schönstätter. Sie kann’s, sie bringt sie alle zusammen. Auch für diesen Artikel, zu dem ein weiterer Pallottiner, ursprünglich ausWeiterlesen
Schönstattkapelle in Katscher/
POLEN, Maria Fischer • Im Oktober diesen Jahres sind es 80 Jahre, dass das erste Filialheiligtum, die erste originalgetreue Nachbildung des Urheiligtums, eingeweiht wurde. Schon am kommenden Sonntag, dem 23. Juli 2023, sind es 90 Jahre seit der Einweihung einer Kapelle, die dem Urheiligtum zum Verwechseln ähnlich sieht. Sie steht in Kietrz, früher Kascher, in Oberschlesien, und geht zurück auf den seligen P. Richard Henkes aus der Gemeinschaft der Pallottiner. So am heutigen 18. Juli in einem Artikel im Nachrichtenportal opole.gosc.pl entdeckt. — Die Feier zum 90. Jahrestag dieses HeiligtumsWeiterlesen
Dachau
DEUTSCHLAND, Sr. M. Elinor Grimm / Maria Fischer • Wer in diesen Tagen den Krieg in der Ukraine verfolgt, kommt unweigerlich an die Frage: Für wen, für was sind Menschen bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen? Für wen, für was entscheiden sie sich für die härterer, die grausamere, die gefährlichere Alternative. Warum bleibt. Warum bleiben Menschen in Cherson, Bachmut oder Siwersk, obwohl es dort Dauerbeschuss gibt und laut Militärseelsorger Oleksij „an Allem, von Klopapier bis Essen und Kleidung“ fehlt? Warum gehen junge Briten dorthin und riskieren, zu sterben? DieWeiterlesen
paz 2023
WELTFRIEDENSTAG, 01.01.2023 • Von der Pandemie bis zum Krieg in der Ukraine, von der Einsamkeit der Alten und Kranken bis zur Unsicherheit, dem Tod Unschuldiger, der Zerstörung von Kirchen, Krankenhäusern, Schulen und Wohnungen – was bleibt von diesem Jahr 2022, und was können wir von 2023 erwarten? Von diesem 2023, das mit dem Weltfriedenstag beginnt, der am 01.01.2023 begangen wird. — „Weihnachten in einer Zeit des Krieges zu leben, stellt eine besondere Herausforderung für das Gewissen dar. Einerseits führt die feierliche Dynamik, die durch die Logik des Konsums verzerrt wird,Weiterlesen
pesebre
PAPST FRANZISKUS, Urbi et Orbi • „Wenn wir wollen, dass es Weihnachten wird, das Weihnachten Jesu und des Friedens, lasst uns nach Bethlehem schauen und unseren Blick auf das Gesicht des Kindes richten, das uns geboren wurde. Und in diesem unschuldigen kleinen Gesicht wollen wir die Gesichter der Kinder erkennen, die sich in jedem Winkel der Welt nach Frieden sehnen“, betonte Papst Franziskus in seiner Botschaft vor dem „Urbi et Orbi“-Segen am 25. Dezember. — Er gibt uns einen Text, über den wir vor der Krippe meditieren können, eine VorlageWeiterlesen
Flüchtlinge aus der Ukraine
POLEN, Pater Arkadiusz Sosna •  Bislang habe ich die „Vier Jahreszeiten“ mit der Komposition von Antonio Vivaldi verbunden. In diesem Jahr ist es ganz anders: in unserem Sion waren die vier Jahreszeiten von März bis heute mit der Anwesenheit der Flüchtlinge aus der Ukraine und ständigem Wandel verbunden. Es ist schwer, von Flüchtlingen zu sprechen, wenn die Wochen wie im Flug vergehen und wir diese schwierige Zeit des Krieges weiterhin gemeinsam erleben; die Menschen sind zu unseren Gästen geworden. — Von Anfang März 2022 bis heute sind zwei Personen beiWeiterlesen
Papa Inmaculada
PAPST FRANZISKUS • Am Donnerstag, den 8. Dezember, betete Papst Franziskus an der Mariensäule bei der Spanischen Treppe in Rom, wo er sichtlich berührt für das ukrainische Volk betete. In seinem Gebet brachte Papst Franziskus die Blumen aller Kinder der Welt zu „unserer Unbefleckten Mutter“. —  Er betete besonders für das ukrainische Volk: „Heute hätte ich dir gern den Dank des ukrainischen Volkes gebracht, den Dank des ukrainischen Volkes für den Frieden, um den wir den Herrn so lange gebeten haben. Stattdessen muss ich dir noch die Bitte der Kinder,Weiterlesen