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Cristián León, Chile • Der Artikel der Theologin und Historikerin Alexandra von Teuffenbach, in dem bestimmte Zweifel an der Person Pater Josef Kentenichs angesprochen werden, sind in der Schönstatt-Bewegung als Torpedo unterhalb der Wasserlinie wahrgenommen worden. Diese Reaktionen reichen von der Überzeugung, dass sie die Sache der Seligsprechung unseres Gründers ernsthaft gefährden, bis hin zur Infragestellung der Pädagogik und Spiritualität der Bewegung. Mit anderen Worten, das Recht auf unsere charismatische Existenz wäre bis auf weiteres ausgesetzt. — In einer früheren Kolumne habe ich erwähnt, wie wichtig es ist, den Prätext,Weiterlesen
Ignacio Serrano del Pozo, Chile • Die jüngsten Informationen der Deutschen Tagespost, die sich auf die Forschungen der Theologin und Historikerin Alexandra von Teuffenbach beziehen, haben einen großen Teil der Schönstätter verwirrt und entmutigt. Die im Archiv des Pontifikats von Pius XII. im Vatikan durchgeführte Analyse würde viel Material über die Visitation Pater Sebastian Tromps enthalten, darunter – so von Teuffenbach – Aufzeichnungen über die Gespräche des niederländischen Jesuiten mit Pater Joseph Kentenich sowie Briefe von Vertretern der Gemeinschaft der Marienschwestern. Unter ihnen sticht leider ein Brief an die GeneraloberinWeiterlesen
Von Rektor Egon M. Zillekens, Schönstatt-Priesterbund, Redaktion schoenstatt.org • Am 18. Juli 2015 waren es 50 Jahre seit der Gründung des Säkularinstituts der Schönstatt-Patres, einer Priestergemeinschaft, die aus der gleichen Spiritualität lebt wie alle Gemeinschaften und Mitglieder der weltweiten Schönstattbewegung, die aber als „pars motrix et centralis“ der gesamten Schönstatt-Bewegung hauptberuflich zur Verfügung und darum im Blickpunkt und Interesse aller steht. Genau in diesem Jubiläumsjahr findet das fünfte Generalkapitel der Schönstatt-Patres statt. Auf ihrer neuen internationalen Internetseite will mit dem Beginn des Generalkapitels am 5. August ein eigens eingesetztes Kommunikationsteam regelmäßigWeiterlesen