Taufe Schlagwort

SPANIEN, Henar de Santiago • Ende letzten Jahres hatten wir das Glück, die Mütter und Babys des Hauses María Ayuda in Pozuelo de Alarcón, Madrid, begleiten zu dürfen. —   An diesem Tag wurden vier der Kinder, die im Moment im Haus leben, getauft. Die Feier war sehr herzlich und familiär.  Die Mitglieder des Vorstandes, Pater Borja, die Pädagogin und die Freiwilligen, die ihre Dienste, Liebe und Hilfe völlig selbstlos leisten, waren da, um diese Mütter zu unterstützen. Die Taufpatinnen und Taufpaten sind in der Regel Vorstandsmitglieder oder ehrenamtliche Mitarbeiter. Weiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich • „Du bist mein geliebter Sohn, und diese Liebe zu Gott kann bewegen und viele Dinge ändern.“ P. Pedro Kühlcke begann seine Predigt am Tag, an dem sieben Teilnehmer der Casa Madre de Tupãrenda (CMT) die Sakramente empfingen. Josia wurde getauft; Emanuel und Angel empfingen die Erstkommunion; Rodolfo, Christian, Alci und Luis wurden gefirmt. Wie jedes Jahr konnten die Teilnehmer dank der Katecheten Oscar Sugastti, Ceferino Orué und Miguel Arrúa Gott besser kennenlernen und sich frei entscheiden, die Sakramente der christlichen Initiation zu empfangen. Die CMT öffnetWeiterlesen
Catedral de La Plata
ARGENTINIEN, Pfr. Jorge González / María Fischer • Wir sitzen in einer hell beleuchteten Ecke vor dem Raum des neuen Pfarrers der Kathedrale von La Plata, Pfarrer Jorge González vom Priesterbund in Argentinien. Er hat seine neue Position vor einigen Wochen übernommen und ist bereits dabei, den Dom zu „heiligtumisieren“, wie er sagt, in Anlehnung an den berühmten Ausdruck von Kardinal Bergoglio, dem heutigen Papst Franziskus. Ohne es geplant zu haben, erleben Maria Teresa und Daniel Martino und ich heute einen der ersten Momente der Umwandlung des Doms in einWeiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta  und Maria Fischer • „Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“, sagte Pater Pedro Kühlcke und goss Wasser auf den Kopf eines der Teilnehmer des sozialen Wiedereingliederungsprogramms für junge Menschen von CMT (Casa Madre de Tupãrenda),der das Sakrament der Taufe erhielt, Zeichen für das neue Leben und die Barmherzigkeit des dreifaltigen Gottes.  — Sein Name ist Antonio*. Seine Taufpatin, Magdalena, ist die Ausbilderin in Industriekonfektion. Weit weg, in Europa, hat er andere Paten, die für ihn beten und Geld spenden, dasWeiterlesen

Veröffentlicht am 17.03.2019In Misiones

Evangelium für die Armen

PERÚ, Manuel Huapaya • „Evangelium für die Armen.“ Mit diesem Satz, der das pastorale Werk von Reinaldo Nann, Bischof der Prälatur Caravelí, umrahmt, wurden wir vor etwas mehr als einem Jahr gebeten, die ersten Schönstatt-Familienmissionen in seiner Stadt zu beginnen. Damals schien alles so weit weg zu sein, aber interessant und herausfordernd. Es besteht kein Zweifel, dass die Gottesmutter einen Plan hat, und deshalb bat Bischof Nann Pfarrer Esteban Casquero aus Argentinien (Institut der Schönstatt-Diözesanpriester), diese Aufgabe zu beraten und zu leiten.— Die Einladung erfolgte von Person zu Person, vonWeiterlesen

Veröffentlicht am 23.07.2017In Projekte

Taufen und Erstkommunion in Providencia

URUGUAY, Juan Andrés Nopitsch • Im Juni haben sechs Jugendliche aus dem Gymnasium Providencia in Montevideo die Taufe empfangen; zwöf empfingen in einer von Freude und Erwartung geprägten Feier die Erstkommunion. Begleitet von Angehörigen, Lehrern, Freunden und mit der Teilnahme von Kardinal Daniel Sturla feierten wir in Providencia die Sakramente von Taufe und Erstkommunion: „Es war ein echtes Familienereignis, ein ganz besonderer, lang erwarteter Augenblick für die Kinder, die sich seit einigen Monaten vorbereitet hatten. Da waren ganz viele verschiedene Gefühle dabei: Freude, Erwartung, Ergriffenheit… Der Himmel hat die ErdeWeiterlesen
Maria Fischer • Er reicht mit der Nase gerade bis an den Rand des Taufbeckens, wenn er den Kopf sehr hoch reckt. Das reicht ihm nicht, also hüpft und springt er immer wieder hoch, und dabei blitzt eine so unbändige Freude und Ungeduld in seinen dunklen Augen, dass man noch während der Allerheiligenlitanei am liebsten eine ganze Badewanne voller Taufwasser herbeischleppen und den kleinen Kerl ganz urkirchlich darin baden möchte … und der Anblick des kleinen Taufbewerbers und der Gedanke an die Badewanne voll Taufwasser macht so viel Freude, dassWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.03.2017In Kentenich

Pilgerbuch für Gymnich

Von Prof. Dr. Hubertus Brantzen, Deutschland • Ein zum  Jubiläum 2014  entstandenes Pilgerbuch für Gymnich, den Geburtsort Pater Kentenichs, ist auch drei Jahre danach noch aktuell und eine Einladung, physisch oder im Geiste diesen Ort zu besuchen.  Die Ausgaben in Deutsch, Spanisch und Englisch führen ein in die Bedeutung des Ortes für den Werdegang des Gründers und die Entwicklung der Schönstattbewegung. In der Schönstattbewegung gibt es eine Besonderheit, von der andere Gruppen nur träumen können. Das Urheiligtums als Stätte des Geschehens am Anfang ist nicht zu einem Museum geworden, sondernWeiterlesen
PARAGUAY, Melissa N. Torres A. • Das Frauengefängnis „Guter Hirte“ (was für ein Name…) in Asunción ist das gemeinsame Apostolatsfeld der Schönstatt-Gemeinschaft Berufstätige Frauen; die Anregung dazu kam von P. Martín Goméz. Seit Mai 2015 gehen Frauen aus der Gemeinschaft jeden Sonntag von drei bis fünf Uhr nachmittags durch alle Abschnitte des Gefängnisses, begleitet von der Pilgernden Gottesmutter, und helfen den Gefangenen zu beten, teilen das Evangelium mit ihnen und beten den Rosenkranz. Bei einem dieser Besuche äußerten Mütter aus dem Bereich „Amanecer“ [Morgendämmerung] für Frauen, die mit ihren kleinenWeiterlesen
ARGENTINIEN, Mario und Marinés Martínez • Begeistert sind sie zurückgekehrt von den Familien-Misiones, von „wunderbaren Erfahrungen“ – so beschrieben sie das Erlebnis einer unvergesslichen Woche, und das nicht nur wegen der brütenden Hitze. Aufbruch war am 19. Januar, nach der heiligen Messe im Heiligtum von La Loma; mit Jesus und Maria ging es nach Hernandarías, einer Stadt mit ca. 9000 Einwohnern, gut 100 km von Paraná entfernt. Die spirituelle Achse der Missionen war Barmherzigkeit mit dem Motto, das sie schon zum zweiten Mal leitete: „Als Familie gemeinsam für den Frieden“Weiterlesen