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Gerber Synodaler Weg
DEUTSCHLAND, Redaktion schoenstatt.org / Pressemeldung des Bistums Fulda •  Wo Spannungen und Druck in der Kirche deutlich erfahrbar sind, zeigt sich der Ernstfall von Synodalität, das betont Fuldas Bischof Dr. Michael Gerber. Die fünfte und letzte Synodalversammlung der katholischen Kirche in Deutschland sieht er als Bewährungsprobe einer synodalen Kirche. In einem Statement formuliert Bischof Gerber seine Erwartungen an die Versammlung, die von Donnerstag bis Samstag in Frankfurt zusammenkommt. — „Synodalität lebt vom Hören, vom Ernstnehmen meines Gegenübers und vom Bemühen, tiefer zu verstehen, was das Anliegen ist“, sagt Bischof GerberWeiterlesen
Synode
SYNODE ÜBER SYNODALITÄT • Die Deutsche Bischofskonferenz hat am 5. August 2022 ihren Bericht zur Vorbereitung der Weltbischofssynode 2023 veröffentlicht. Der dreijährige weltweite Vorbereitungsprozess der Bischofssynode, der im Herbst 2021 in Rom eröffnet wurde, richtete sich in der ersten Phase an die nationale Ebene. — Die Ergebnisse dieses diözesanen synodalen Prozesses werden in diesen Wochen in den Bischofskonferenzen gebündelt und an den Vatikan weitergegeben. „Auf unserem Weg zu einer #ZuhörendenKirche sollten wir die heutige Lesung zum Anlass nehmen, uns daran zu erinnern, dass die Aufgabe der #Synodalität nicht dem eigenenWeiterlesen
Männerwerkstatt
DEUTSCHLAND, Peter Hagmann •  Es ist der erste Sonntag im Juli, Sommer, Urlaubsgefühl… Und knapp 20 Männer finden sich vor den Bildschirmen ein und reden über Kirche, Synodaler Weg und ihren ganz persönlichen Glauben. Utopie? Keineswegs. Es ist der erste von drei Abenden zum Thema, angeboten und gestaltet von der „Männerwerkstatt“, offen für alle Männer. Und sie sind da. — Wir haben uns in unserer neuen Trilogie ein extrem anspruchsvolles Thema vorgenommen, sagt Peter H. zu Beginn. „Kirche heute & synodaler Weg – … und warum bin ich noch dabei?“Weiterlesen
mein platz

Veröffentlicht am 16.02.2022In Themen - Meinungen

Danke Frau Oelschner!

Elke Karmann, Deutschland • Als ich Ihren Artikel „Ich will alles …“  las, dachte ich: Wie schön, dass da jemand schreibt, was auch vielen von uns Schönstättern und Schönstätterinnen auf den Nägeln brennt. Auch ich habe den Synodalen Weg und die dazu ausgearbeiteten Dokumente vor allem in Bezug auf Frauen interessiert mitverfolgt und die meisten Diskussionen und Abstimmungen der dritten Vollversammlung des synodalen Wegs – dank Internet – mitverfolgen können. Als Schönstätterin hat mich besonders gefreut, dass Bischof Gerber (Mitglied des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester) im Synodalforum 3 „Frauen in DienstenWeiterlesen
Zukunft
M. B. Oelschner, Deutschland • Ich will alles / Ich will kein Zuschauer sein / Ich möchte selber was tun / Und immer wissen warum / Ich geb‘ nicht nach /Ich will alles. Dieser alte Song von Gitte (Album: Ungeschminkt, 1982) fällt mir ein, während ich die Abstimmungsergebnisse des Synodalen Wegs zu den Fragen des Frauenpriestertums reflektiere: In ihrem Schlussdokument des „Synodalen Weg“ haben rund 81 Prozent – sowohl Laien als auch Bischöfe – für das Priestertum der Frau gestimmt, für das Diakonat der Frau sprachen sich rund 79 ProzentWeiterlesen
Catedral Buenos Aires
ARGENTINIEN, Maria Fischer • „Die Option für die Mission, die eine Kirche auf dem Weg nach draußen kennzeichnet, kann nur von der „relationalen“, von der Welt der Bindungen her verstanden werden“, sagte Weihbischof Jorge González von La Plata, Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes, bei der Bündnismesse der Schönstattfamilie von Buenos Aires an diesem sonnigen Nachmittag des 18. November 2021 in der Kathedrale von Buenos Aires. Jedes Jahr pilgert die Schönstattfamilie von Buenos Aires an diesem Bündnistag in der Nähe des Geburtsdatums von Pater Josef Kentenich von den verschiedenen Heiligtümern der Stadt (Belgrano,Weiterlesen
Sinodo
SYNODE ZUR SYNODALITÄT • Wenige Tage vor der Eröffnung der Synode zur Synodalität der Kirche (9.-10. Oktober 2021) begrüßt Kardinal Mario Grech die Veröffentlichung des Papstvideos „Missionarische Jünger“, mit dem Papst Franziskus die ganze Kirche auffordert, während des Monats Oktober in diesem Anliegen zu beten. — „Eine synodale Kirche kann nicht anders, als eine missionarische Kirche zu sein, denn die Mission kann nicht anders, als von jener Dynamik des gegenseitigen Zuhörens auszugehen, die Voraussetzung und Bedingung dafür ist, das aufzunehmen, was der Geist der Kirche vorschlägt“. Das sagt der GeneralsekretärWeiterlesen
Festival de la Juventud/Cinta Costera  By. Jesus Huerta
Dikasterium für Laien, Familie und Leben • Der Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, Schönstatt-Pater Alexandre Awi Mello, nahm am 9. Dezember am Online-Treffen „Arise! Ministry with young adults in a time of innovation“ (Steh auf! Dienst mit jungen Erwachsenen in einer Zeit der Innovation) teil, das über die Plattform Zoom stattfand. Das Treffen wurde von der Abteilung für Laien-, Familien- und Jugendpastoral der USCCB (US-Amerikanische Bischofskonferenz) als Teil des Nationalen Forums für die Ausbildung von Jugendpastoralbeauftragten organisiert und von Jugendpastoralbeauftragten aus fast allen nordamerikanischen Diözesen besucht.—  Weiterlesen
Synodaler Weg
Pfr. Kurt Faulhaber, Deutschland • „Kentenichkrise und Kirchenkrise – zeitgleich. Was haben sie in den Absichten Gottes miteinander zu tun? Zwei Vorgänge, die unsere Herzen außergewöhnlich bewegen. Wie zwei Wellen, die aufeinander zulaufen und sich wechselseitig beeinflussen und verstärken“ – so eröffnete Pfr. Kurt Faulhaber aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester vor über einem Monat einen Vortrag auf der Delegiertentagung der deutschen Schönstatt-Bewegung. Ein Vortrag, spezifisch auf diesen Moment und auf die Situation in Deutschland (Synodaler Weg) zugeschnitten. Doch da war jemand, der keine Ruhe gab und immer wieder bedauerte, dassWeiterlesen
18.OKTOBER IN SCHÖNSTATT, Maria Fischer • „Wie ist das für einen Argentinier, der zum 18. Oktober nach Schönstatt kommt, wenn die Messfeier und die Predigt um die Jahresparole der deutschen Bewegung kreisen?“ Daniel Martino aus dem Familienbund überlegt einen Moment, lächelt, und antwortet: „Das habe ich genauso erwartet. Die ‚Alemanidad‘ von Schönstatt! Immerhin gab es Kopfhörer und Übersetzung. Und die Predigt war stark, hat so radikal Öffnung gefordert, dass es ganz egal war, dass es um die deutsche Jahresparole ging. Das war für uns alle!“ Für uns alle, für ganzWeiterlesen