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PARAGUAY, Ani Souberlich • Sicher kennen viele uns schon durch schoenstatt.org, unsere jetzt auch deutschsprachige Webseite und Berichte aus erster Hand; sicher haben viele das Entstehen von Casa Madre de Tupãrenda verfolgt, als Traum zuerst und dann, Ende August 2016, als Wirklichkeit, möglich geworden durch die Hilfe von vielen engagierten Personen in Paraguay, des Justizministeriums von Paraguay und auch vieler hochherziger Menschen jenseits des Atlantiks. Heute, am Bündnistag im Mai, möchte ich als Leiterin von Casa Madre de Tupãrenda mich mit einem dringenden Appell um Hilfe an Sie wenden, genauWeiterlesen