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Frohes Neues Jahr 2020 • „In der Stadt schlug Gott sein Zelt auf… und von dort ist er nie wieder weggegangen! Seine Anwesenheit in der Stadt, auch in dieser unserer Stadt Rom, „muss nicht hergestellt, sondern entdeckt, enthüllt werden. “ (Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium, 71). Wir sind es, die Gott um die Gnade neuer Augen bitten müssen, fähig, „von einer kontemplativen Sicht her, das heißt mit einem Blick des Glaubens (zu) erkennen, der jenen Gott entdeckt, der in ihren Häusern, auf ihren Straßen und auf ihren Plätzen wohnt“ (ebd., 71).Weiterlesen
USA, Zachary Larson • Kaum zu glauben, dass über 600 Pilger in Austin jedes Jahr an einem Tag 18 Kilometer laufen. Und doch:  Jeden Karfreitag gehen die Katholiken aus Austin vom Mariendom zum Schönstatt-Heiligtum und ehren so den Tod Christi am Kreuz. Als mein Freund Cody und ich bei der 9. jährlichen Karfreitagswallfahrt diese große Schar entlang des Capital of Texas Highway lenkten, überlegte ich, welche Auswirkungen dieses Ereignis auf meine Heimatstadt hat. — Am Freitag, den 19. April, wurden die Straßen von Austin zur Bühne für eine Gruppe vonWeiterlesen
BRASILIEN, via jumasbrasil.com.br • „Mit Maria – missionarische Generation: Entweder Christus oder niemand!“ – Mit diesem inspirierenden  Motto nahmen 49 Mitglieder der Schönstattjugend (m) – JUMAS – des Südostens vom14. bis zum 22. Januar an den Misiones in Barueri/SP teil. Es bildeten sich zwei Gemeinschaften in der Hauptpfarrei von Santa Cruz, in Sankt Judas und in der Gemeinde Santa Catarina. Die Missionare waren sehr begeistert, mit großem missionarischem Feuer und bereit, alle Schwierigkeiten aus Liebe zur Gottesmutter und zum Nächsten zu überwinden. Die Mission begann am Samstag, dem 14. JanuarWeiterlesen
PARAGUAY, José Argüello • Einige Stunden nachdem alles zu Ende war, entdeckte und teilte jemand ein Kapitel aus dem Buch „Mit Maria leben. Ein Gespräch mit Papst Franziskus“, dem großen Interview von P. Alexandre Awi mit Papst Franziskus über seine Begegnungen mit Maria (und manches mehr).„Die Stadt heiligtumisieren“ ist der Titel des besagten Kapitels, einer jener ebenso beliebten wie einprägsamen „Bergoglionismen“, die einen Lebensvorgang verbalisieren eben mit diesem Touch von Neuheit und Irritation, die die Frohe Botschaft braucht in dieser Zeit der Abnutzung guter Worte durch inflationären Gebrauch.  „´Die StadtWeiterlesen
100 HÄUSER, Maria Fischer und Ani Souberlich • Auf dem Weg nach Weihnachten gehen wir voran … Wir, Volk auf der Suche, Volk in Erwartung, Volk der Hoffnung … Auf dem Weg nach Weihnachten gehen wir voran … Geleitet von einem Stern, einem Stern des Friedens und der Solidarität … Auf dem Weg nach Weihnachten gehen wir voran … Ein einziger Wunsch leitet unsere Schritte: ein Kind zu finden, das Lächeln eines Kindes, das Menschliche eines Kindes … Auf dem Weg nach Weihnachten gehen wir voran … Die Hände ausgestrecktWeiterlesen

Veröffentlicht am 21.09.2015In Schönstätter

Verbundenheit

Von X. • Schönstatt bedeutet für uns Verbundenheit mit anderen Familien. Diese Verbundenheit mit einer anderen Familie durfte ich vor kurzem ganz besonders erfahren. An einem Montagvormittag bekam ich plötzlich starke Bauchschmerzen und musste mich mehrmals übergeben. Da die Schmerzen und die Übelkeit aber nicht besser wurden, hatte ich den Verdacht auf eine Blinddarmentzündung und rief meinen Mann an. Er kam sofort von der Arbeit nach Hause und brachte mich unverzüglich ins Krankenhaus, da ich kaum stehen konnte. Nach einigen Untersuchungen stand tatsächlich fest, dass ich mit meiner Vermutung richtigWeiterlesen
PORTUGAL, Lissabon, von Juan Pablo Cruz, Student der Schönstatt-Patres • Ich bin Juan Pablo Cruz, Student der Schönstatt-Patres. Während meines Praktikums in Lissabon entstand ein Projekt der Mannesjugend, das eine Antwort sein wollte auf die extremsten Situationen der Benachteiligung in der Stadt. Es gibt viele missionarische Projekte zur Hilfe in den ehemaligen portugiesischen Kolonien in Afrika, doch der starke Antrieb für dieses Projekt war die Erkenntnis, dass es mitten in der Hauptstadt Portugals Menschen gibt, die unbeschreibliches Leid erfahren als Folge von materieller und sozialer Armut. Pater Diogo Barata, derWeiterlesen