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Casa del Niño
ARGENTINIEN, Gabriela Sarquis • Da wir uns der Adventszeit nähern, haben die Kinder der Casa del Niño am vergangenen Dienstag gemeinsam ihre Adventskränze gebastelt. Mit großer Freude und Begeisterung stellten sie sie zusammen und nahmen sie mit nach Hause, um ihre Herzen auf die Ankunft des Kindes vorzubereiten und um Maria und Josef zu begleiten. — Während sie in kleinen Gruppen an den Tischen saßen, erhielten sie nicht nur Hilfe beim Basteln ihrer Adventskränze, sondern auch eine einfache Erklärung: Dieser Kranz hat die Form eines Kreises: Gottes Liebe ist ewig,Weiterlesen
CMT 2021
PARAGUAY, Casa Madre de Tupãrenda, Ani Souberlich • „Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden“ (Lukas 15,32). Jeder Abschluss ist ein Fest und an diesem 29. Oktober war Casa Madre de Tupãrenda (CMT) wieder einmal prächtig geschmückt, um den Abschluss von Edgar, Angel und Alejandro zu feiern, die die Fehler, die sie gemacht hatten, hinter sich ließen. — “Wenn du eine schlimme Vergangenheit hattest, heißt das nicht, dass deine Zukunft schlimmWeiterlesen
útiles
PARAGUAY, Dequeni/maf • In Vorbereitung auf den Beginn des Schuljahres 2021 führt Dequeni eine Spendenaktion für Schulsachen durch. Ziel ist es, 45 öffentliche Schulen und 342 Vor- und Grundschulkinder zu erreichen, um die Arbeit der Lehrer in Schulen und Bildungseinrichtungen von Fernando de la Mora, San Antonio, Ypané, Luque und Nueva Italia zu unterstützen.  — Bei schoenstatt.org erinnern wir gern an die Zeit, als wir gerade erst anfingen, den Blick zu lenken auf eine weltweite Solidarität  mit konkreten sozialen Projekten Schönstatts vor Ort. Da gab es die „Schultüten-Kampagne“, mit derWeiterlesen
Casa Madre de Tuparenda graduación
PARAGUAY, Casa Madre de Tuparenda, Ricardo Acosta • Am vergangenen 24. November hat der letzte Jugendliche, der den Schock der Pandemie erlebt hat, als alles unsicher war und stillstand, seinen Abschluss gemacht. Sein Name ist Juan Miguel, ein junger Mann mit starker und schmerzhafter Familien- und Lebenserfahrung, der von klein auf gelernt hat, aus eigener Kraft zu überleben, als er am meisten eine Umarmung von Mutter und Vater und das warme Klima eines Zuhauses gebraucht hätte. Er ist ein junger Mann, der vor unzähligen Herausforderungen stand und es trotz derWeiterlesen
PARAGUAY, DEQUENÍ, María Fischer mit Material von dequeni.org.py• Die Fundación Dequeni in Paraguay leistet ihren Beitrag mit Modellen sozialpädagogischer Interventionen, die zur Qualität der Bildung und zu Förderung und Schutz der Kinderrechte beitragen, die das Ergebnis von mehr als 30 Jahren sozialen Engagements sind. Von Dequeni aus stehen die Mitarbeiter auch während der Quarantäne in Kontakt mit den Familien in den Programmen, beraten Mütter und Väter, damit deren Kinder zu Hause weiter lernen können, begleiten sie mit Richtlinien für eine positive Erziehung und Bildung und unterstützen sie beim Zugang zuWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke/mf • Paraguay war eines der ersten Länder Amerikas, das restriktive Maßnahmen anwendete, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Am 11. März wurden die Aktivitäten in den Bildungseinrichtungen und Veranstaltungen mit hoher Besucherzahl eingestellt, und eine Woche später die völlige Isolation der Bevölkerung angeordnet, mit Ausnahmen für diejenigen, die wesentliche Arbeiten ausführen und versorgt werden müssen. Was ist mit den Jugendlichen von Haus Madre de Tupãrenda?— Die Aktivitäten mussten schon gleich von Anfang an eingestellt werden. Diese Aktivitäten aber bieten jungen Menschen, die gerade aus demWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke • Dieses Jahr 2019 war etwas ganz Besonderes für unser liebes „Haus Madre de Tupãrenda“, seine Teilnehmer und uns alle, die wir es unterstützen! — Schöne Erfolge hatten wir immer Schöne Erfolge hatten wir immer, besonders bei den Teilnehmern, die ihren Abschluss machen und uns dann glücklich über ihr neues Leben als Fachkräfte berichten. Ich werde den Anruf eines unserer Absolventen nicht vergessen, der mir ganz überrascht sagte: „Pa’i, bei der Arbeit haben sie mir gesagt, dass ich zwei Wochen lang nicht zur Arbeit kommen soll,Weiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta • Dankbarkeit, Freude, Staunen, Ergriffenheit – die Abschlussfeier für  Cristian, einen Jugendlichen, der das Programm von Casa Madre de Tupãrenda (CMT) erfolgreich beendet hatte, war von großen Gefühlen geprägt. Mit dabei war Emma N., die ihn bereits für die Arbeit im Morel Supermarkt eingestellt hat, wo er sein Praktikum absolviert hatte und danach gleich bleiben durfte, um als Bäcker zu arbeiten. In Anwesenheit seiner Lieben und seines Paten Don Pepi (José) Cosp dankte Cristian ihm für die Unterstützung, die er durch das Programm und auch durch seinenWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke, Maria Fischer “Nehmen Sie das Bild der Gottesmutter mit und räumen Sie ihm einen Ehrenplatz in Ihren Wohnungen ein. So werden diese selber zu kleinen Heiligtümern, in denen das Gnadenbild gnadenwirkend sich erweist, ein heiliges Familienland schafft und heilige Familienglieder formt.” Als Pater Kentenich 1947 in Santa Maria, Brasilien, diesen Satz schrieb, der sowohl für die Hausheiligtümer als auch für den Besuch der Pilgernden Gottesmutter in den Häusern zum Leitwort geworden ist, ahnte er vielleicht nicht, dass er sich eines Tages Ende Mai 2019 in einemWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • Es war bei meinem letzten Besuch in der Casa Madre de Tupãrenda (CMT) an diesem Tag im September 2018, als mir ziemlich spontan die Idee kam,  die damals brandneue offizielle Website von Fundaprova, die das sozialpädagogische Projekt „Casa Madre de Tuparenda“ präsentiert, zu internationalisieren. Mit Mirta Etchegaray, Sarah-Leah Pimentel, Claudia Echenique und Johannes Link  haben wir – etwas länger als gedacht – hart und mit viel Freude gearbeitet  und können heute eine Seite präsentieren, die neben der original spanischen auch eine deutsche und eine englische VersionWeiterlesen