Solidarität Schlagwort

SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel • Die letzten paar Wochen haben das Beste und das Schlechteste der Gesellschaft von Südafrika gesehen. Unglücklicherweise ist es unsere schlechteste Seite, die in der ganzen Welt Schlagzeilen macht. Die südafrikanischen Medien betonten auch die Welle der fremdenfeindlichen Gewalt, die unser Land erfasst hat – meist gezielt auf Ausländer aus anderen afrikanischen Ländern, von denen viele seit Jahren in Südafrika leben und arbeiten. Die Behörden haben langsam reagiert und auch nur nach der Verurteilung der Gewalt durch anderen afrikanischen Staatsführer. Trotz der Kritik, die unsere Medien erhielten,Weiterlesen
Maria Fischer, Buenos Aires • „Herzlich danke ich Ihnen für die ansprechend gestalteten Broschüren „Kultur der Begegnung“. So helfen Sie mit, dass die Botschaft von Papst Franziskus tiefer aufgenommen werden kann“, schreibt Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, Deutschland, Mitte März, nachdem er einige Exemplare der deutschen Ausgabe als Geschenk erhalten hatte. Auch Weihbischof Dr. Michael Gerber freut sich über ein paar Exemplare zum Weiterschenken. Wenige Tage später, am 25. März, in Encarnación: mit großer Freude nimmt Bischof Francisco Javier Pistilli, Schönstatt-Pater, sein Geschenk der Redaktion von schoenstatt.org als DankWeiterlesen
Von Sarah-Leah Pimentel, Kapstadt, Südafrika • Die Stille des Gründonnerstags senkt sich auf uns herab. Die Kirche ist leer, weil das Allerheiligste vom Altar genommen ist. Der Altar ist entblößt. Das Weihwasser ist aus den Becken entfernt. Ein Gefühl von Angst liegt in der Luft, denn wir wissen, was kommt. Wir wissen, dass Christus morgen zum Kalvarienberg geht. Für die Sünden der Welt wird er gefoltert und ans Kreuz genagelt. Er wird einen qualvollen Tod sterben. Und so halten wir feierliche Stille. Heute Abend ist auch Stille in der Stadt GarissaWeiterlesen
Entstanden ist es 2009, beim ersten Fackellauf. Das Laufen war wichtig, die Fackel, das Feuer, das Zeugnis, die Gemeinschaft, der Weg ... Doch das Wichtigste waren die Anliegen. Diese Bitten, Wünsche, Anliegen, die so viele Menschen den Jugendlichen mit auf den Weg gaben, die diese sich zu eigen machten und die sie in die Erfahrung einer tiefen Solidarität führten, die ihrem Laufen Tiefe gab. Die Cruzada de María 2014 ließ sich von der Erfahrung des Fackellaufes und der Initiative des solidarischen Bündnisses von schoenstatt.org anregen und trug Hunderte von AnliegenWeiterlesen
SPANIEN, Juan Zaforas. Lieber Leser von schoenstatt.org, erlauben Sie mir, Ihnen diese schöne Geschichte zu erzählen, die sich am vergangenen Wochenende in einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Madrid, Spanien, zugetragen hat.Weiterlesen