Sie ist meine Mutter Schlagwort

COSTA RICA, Rafael und Jessica Pérez de Araya/Michelle Ramírez • Mission Monterrey 2018: Jedes neue Tun erzeugt erst einmal Angst, Unsicherheit und innere Fragen, wenn wir nicht genau wissen, was Gott von uns will und was sein Wille ist. Das hat uns aber nie daran gehindert, ihm dienen zu wollen. — Mit Spannung haben wir uns geistig auf die neue, wichtige Aufgabe vorbereitet, seit wir letzten Februar den ersten Anruf bekommen hatten. Unsere ersten Familien-Misiones! Trotz aller Spannung und Bereitschaft tauchten dann wenige Tage vor Beginn gleich mehrere Situationen auf,Weiterlesen
Von Rektor Egon M. Zillekens • Vor einiger Zeit lernte ich den Schönstattpater Alexandre Awi Mello (44) kennen, den Leiter der Schönstatt-Bewegung und Standesleiter der Schönstatt-Jugend in Brasilien. Ich hatte von seinem guten Kontakt zu Papst Franziskus und seinem Buch über den Papst und Maria gehört und war neugierig. Der Autor schenkte mir das Buch, in dem Papst Franziskus seine Begegnungen mit der Mutter Gottes von seiner Kindheit bis zu seiner Wahl zum Bischof von Rom beschreibt. Der Heilige Vater spricht über seine Lieblings-Mariengebete und die Titel, unter denen erWeiterlesen
Redaktion schoenstatt.org mit Material von Editorial Planeta, Spanien • „Die Kirche ist nicht in der Welt, um zu verurteilen, sondern um die Begegnung mit dieser ursprünglichen Liebe zu ermöglichen, die die Barmherzigkeit Gottes ist. Damit das geschieht, muss man herausgehen. Herausgehen aus den Kirchen und Pfarreien, herausgehen und die Menschen dort suchen, wo sie leben, wo sie leiden, wo sie hoffen.“ Das ist die These von Papst Franziskus in „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“, ein Interview-Buch, verfasst von Andrea Tornielli, das am 12. Januar 2016 in 82 Ländern erschienen ist.Weiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • „Hast du keine andere Frage mehr?“ Auch er war sich unseres unmittelbar bevorstehenden Abschieds bewusst und wollte mir vielleicht die Freude bereiten, bis zum allerletzten Moment diesen Kontakt auszunutzen, von dem wir wussten, dass er sich so nicht wiederholen würde. Ich war gekommen, um ihn zu interviewen, aber am Ende war er es, der sich mit großem Fingerspitzengefühl darum sorgte, dass ich alle meine Fragen formulieren konnte… Im Bemühen, bei dieser allerletzten Frage kreativ zu sein, sagte ich ihm etwas abrupt:Weiterlesen
von María Fischer • Es gibt, das ist gewiss, die Gabe des Verbindungenschaffens, und es gibt Menschen, die diese in reichem Maße erhalten haben. Es gibt zweifellos auch die Gabe des guten Organisierens und Terminemachens, und es gibt Menschen, die diese Gabe nicht in so hohem Maße oder, in der Tat, so gut wie gar nicht erhalten haben. Wenn diese beiden Dinge in ein und derselben Person zusammenkommen, dann passiert das, was am letzten Freitag, dem 2. Oktober, im Büro von Rektor Egon M. Zillekens in Haus Marienau, wenige MeterWeiterlesen