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OSTERN 2020 in Zeiten von Coronavirus, María Fischer • Eine recycelte Osterkerze aus dem letzten Jahr in meinem Hausheiligtum. Eine LED-Echtwachskerze mit einem aufgeklebten Wachs-Osterkreuz (dafür, dass ich zum ersten Mal in meinem langen Leben eine Osterkerze gebastelt habe, akzeptabel) für eine Angehörige in einem Pflegeheim, die ich seit Wochen nicht mehr besuchen kann und noch viel länger nicht werde besuchen können. Eine Flasche Weihwasser, bei einer Aufräumattacke in einer Ecke des Hauses gefunden. Und das Wichtigste in dieser Osternacht des Jahres 2020: eine Kerze im Fenster meiner Wohnung, dieWeiterlesen
KIRCHE IM HERAUSGEHEN IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Redaktion schoenstatt.org • „Dieses Dokument ist ein Juwel. Ich habe es gelesen, schnell, diagonal. Mit etwas mehr Ruhe las ich die Gebete am Anfang. Dann der Rat für diese seltene Karwoche, die wir leben müssen. Ich bin noch nicht bei den Worten des Papstes im dritten Teil angelangt. Die Tatsache, dass ein solches Dokument veröffentlicht wird, zeigt, dass wir in schwierigen Zeiten leben, dass sie nicht so schnell vorübergehen werden, wie wir es uns wünschen“, sagt Paz Leiva aus Madrid, nachdem sie einenWeiterlesen
ÜBERLEGUNGEN UND EIN KONKRETES TUN IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, von P. Elmar Busse • Die Rhein-Zeitung berichtete diese Woche darüber. Heute, am 5. Fastensonntag, hat er es wieder gemacht. Denn allein oder zu zweit durch die Straßen laufen, ist in Deutschland erlaubt. Zu zweit war er unterwegs, in Dernbach, seinem Wirkungsort: Pater Elmar Busse, Schönstatt-Pater, oder in Wirklichkeiut zu dritt: zusammen mit Jesus Christus in der Monstranz. Warum er das macht und was das für ihn bedeutet, hat er für schoenstatt.org aufgeschrieben. — Als Gott dem Mose am brennenden DornbuschWeiterlesen
GEBET UND SEGEN URBI ET ORBI ZUR ZEIT DER EPIDEMIE UNTER VORSITZ DES HEILIGEN VATERS  PAPST FRANZISKUS • Wir waren da. Vor den Bildschirmen. Allein in den Häusern. Vereint wie vielleicht noch nie zuvor, miteinander, mit Papst Franziskus, mit Jesus. Wie die Jünger im Boot beim Sturm auf dem See. „Wie die Jünger des Evangeliums wurden wir von einem unerwarteten heftigen Sturm überrascht. Uns wurde klar, dass wir alle im selben Boot sitzen, alle schwach und orientierungslos sind, aber zugleich wichtig und notwendig, denn alle sind wir dazu aufgerufen, gemeinsamWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.10.2016In Leben im Bündnis

Ein ganz anderer Vormittag

PARAGUAY, Sandra Lezcano • Der letzte Dienstag, der 18., war ein ganz anderer Tag als all die anderen; ich war nicht in der täglichen gehetzten Eile, um ins Büro zu kommen, sondern beeilte mich voller Vorfreude, rechtzeitig nach Tupãrenda zu kommen und diejenige zu grüßen, die mein Leben leitet und begleitet, Maria. Schon früh am Morgen war es sehr warm, und es bestand kein Zweifel, dass wir einen sehr heißen Tag haben würden, wie üblich in Paraguay. Doch es wehte an diesem Morgen ein Wind wie selten, denn trotz derWeiterlesen
Von Maria Fischer • P. Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres und Vorsitzender des Generalpräsidiums, war im Urheiligtum. Okay, das ist keine Nachricht, egal wie gern wir auch mehr Nachrichten vom Urheiligtum bringen würden. Auch, dass er nicht allein dort war, sondern gemeinsam mit den Mitgliedern des Verwaltungsrates des Urheiligtums und zweien der eingeladenen Vertreter der Medien (schoenstatt.de, Schoenstatt-TV, Seite des Urheiligtums, Seite der Pilgerzentrale, schoenstatt.org), mit denen der Verwaltungsrat an diesem Nachmittag ins Gespräch kommen wollte über das, was bereits getan wird und was noch mehr oder noch besserWeiterlesen
PARAGUAY, von Maria Fischer • „Segne, Herr, dieses Haus und alle, die darin wohnen. Beschütze deine Diener vor allen Widrigkeiten…“ Wie oft schon habe ich diese Worte bei der Segnung eines Hauses von Angehörigen oder Freunden gehört. Ein schöner, lieber katholischer Brauch. Aber niemals ist es mir so tief in die Seele gefallen wie an diesem sonnigen Morgen des 5. Mai am äußersten Stadtrand von Luque, irgendwo im Nirgendwo zwischen abenteuerlichen schmalen Wegen aus roter Erde und wildem Gebüsch, bei der Segnung des schlichten Hauses meines Freundes Ángel (Name geändert),Weiterlesen
Von María Fischer • Mittwoch, 14. Oktober, Urheiligtum, mitten in der Novene zum 18. Oktober, auch wenn es diese Tradition in Deutschland und am Urheiligtum nicht gibt: Für viele von denen, die sich an diesem Abend im Urheiligtum versammelt haben, ist es etwas, das sie aus ihren Ländern kennen, und so nehmen sie den Abendsegen als Novene zum 18. Oktober. Und das passt. „Wer von Ihnen versteht kein Deutsch?“, fragt Rektor Egon M. Zillekens zum Beginn des Abendsegens, einer Tradition, die nun schon seit einigen Jahren Abend für Abend umWeiterlesen
FRANZISKUS IN PARAGUAY, María Esther Duarte, Ciudad del Este • Seit dem Freitag, als wir – meine Kinder Miguel, Enrique, Esther und ich – in Asunción ankamen, zur selben Stunde, in der Papst Franziskus auf dem Flughafen in Paraguay ankam, haben wir unvergessliche und bewegende Tage erlebt. Während wir mit dem Auto unseren Weg durch die Straßen von Asunción suchten, waren wir plötzlich, ohne es zu merken, am Jungen Heiligtum! Wir parkten dort in der Nähe und gingen weiter zu der Menschenkette an der Straße, die der Heilige Vater –Weiterlesen