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ARGENTINIEN | Jimena Ciuró via iglesiamillennial.com  • Álvaro, Sandro und Rafael sind drei junge Novizen der Schönstatt-Patres, die im März, kurz vor Beginn der Quarantäne, nach Mar del Plata kamen, um im Interzonalen Krankenhaus „Oscar Allende“ ihr Praktikum zu machen. Mitten in der Pandemie und in der Erwartung, sich durch die Kranken von Gott überraschen zu lassen, öffneten sie ihre Herzen ohne Angst und in Freiheit, auch inmitten von Ungewissheit und Schwierigkeiten. Am 20. August kehrten sie ins Noviziat in Paraguay zurück, mit der Gewissheit der „erfüllten Mission“, aber beladenWeiterlesen
BURUNDI, P. Christian BANYANGA, Isch • Es ist sieben Uhr in der Morgensonne dieses Freitags, des 7. August 2020, als die Seminaristen der Schönstatt-Patres im Morgengrauen einer nach dem anderen an der Hauptstraße ankommen, die zur großen Kirche von Mont Sion Gikungu führt. Sie müssen dort auf das Fahrzeug warten, das um halb acht den Leichnam von Pater Otmar Landolt bringen wird. Es ist etwa 7.25 Uhr morgens, als wir ein weißes, mit Blumen geschmücktes Auto durch das Haupttor von Mont Sion fahren sehen. Das Fahrzeug kommt langsam bei denWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.07.2020In Leben im Bündnis

Priesterweihe am Bündnistag

BURUNDI, Maria Fischer mit Material von https://www.peres-schoenstatt.org 18. Juli 2020, Bündnistag, vor dem Heiligtum der Schönstatt-Patres in der Schweiz. Ein atemberaubender Blick auf den Vierwaldstätter See. Doch wir reden von Afrika, denn wir stehen hier mit zwei Schweizer Afrika-Veteranen, Pater Zingg und Pater Barmettler, und wir teilen ihre Freude über die Priesterweihe von drei Schönstatt-Patres an diesem Tag, in Burundi. Und sie erzählen …  — Die Schönstattfamilie und die Pilger, die zum Heiligtum von Mont Sion Gikungu in Bujumbura gehören, hatten diesen Bündnistag,  den 18. Juli 2020, mit Spannung erwartet.Weiterlesen
PARAGUAY, Dani Vega • „Ich bin glücklich, wenn ich sehe, dass ihr glücklich seid“, sagte Ramón (Novize der Schönstatt-Patres) zu mir, als er sich verabschiedete. Samstag, der 6. Juli, war ein ganz besonderer Tag mit der Überreichung des Sionsgewandes für den neuen Noviziatskurs der Schönstatt-Patres, aber was ihm eine besondere Note verlieh, war die Tatsache, dass Ramón Vergara (aus der Mannesjugend von Ciudad del Este und ein guter Freund) in der Gruppe war. Die ganze Familie der Region Ciudad del Este feierte, und so begleiteten wir unseren Ramón in diesemWeiterlesen
WJT 2019/COSTA RICA, Michelle Ramírez und María Fischer • Direkt aus dem Flugzeug zur heiligen Messe ins Heiligtum: Am 4. Januar kamen etwa 50 Jugendliche aus der Schweiz zum Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in San José, Costa Rica, und wurden dort von der Jugend und der ganzen Schönstattfamilie von Costa Rica mit dieser typischen Freude und Gastfreundschaft empfangen, die Hunderte von Jugendlichen in den nächsten Tagen erleben werden.— Einen ganzen Monat lang, vom 4. Januar bis 5. Februar, reisen rund 100 Jugendliche aus der deutschsprachigen Schweiz durch Mittelamerika, um amWeiterlesen
Schweiz Belmonte
SCHWEIZ/ITALIEN, Redaktion • Wie sieht es aus mit den „Länderzimmern“ im Internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte? Geht es damit weiter? Hat schon jemand ein Foto von einem dieser Zimmer gesehen, für die wir Bilder, Kreuze und andere Gegenstände schon so lange dorthin geschickt hatten? – Fragen, die immer wieder bei der Redaktion von schoenstatt.org angekommen sind. Dank Brigitte Krompass, derzeit als Freiwillige in Belmonte, kam nach langer Zeit eine Information – und das im Zusammenhang mit einer Jugendgruppe aus der Schweiz. Auf der Webseite der Schweiz heißt es nämlich: „Das diesjährige Ü15-LagerWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.09.2017In Kampagne

An den Kreuzungen der Wege: Bildstöcke

ARGENTINIEN, Ana Echevarría • Große und kleine. Eingefügt in Berghänge, Wälder und Täler, aufgestellt in Dörfern und Städten und am Wegrand und den Kreuzungen der großen Straßen, trotzen die Bildstöcke der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, die die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter aussät, Wind und Wetter, Schnee, Hitze und Kälte an den unterschiedlichsten Orten der Welt. Unbeschreiblich ist die Vielfalt, welche die tief im Volk verwurzelte Kreativität der Missionare in den verschiedenen Ländern hervorbringt. Und doch gibt es etwas, das alle gemeinsam haben. Etwas, das sie alle verbindet. Sie alleWeiterlesen
Rektor Egon M. Zillekens • Im entscheidenden Moment hat niemand ein Foto gemacht. Und das ist gut, denn darum wurde gesucht und ein Foto gefunden, das vielleicht besser als jedes andere ausdrückt, was  die Lebens- und Entscheidungsträger des territorialen Priesterbundes in Deutschland, Schweiz, Portugal,  Tschechien in ihrer am Vormittag des 25. Oktober zu Ende gegangenen jährlichen Landeskonferenz erlebt haben und woraus der dortige Priesterbund das kommende Jahr leben will. Das Foto zeigt den Propheten (Eigentümer der kleinen Figur ist Pater Josef Fleischlin), der geht, vor dem Hintergrund von Haus MarienauWeiterlesen

Veröffentlicht am 22.09.2016In Leben im Bündnis

Was hat mich bewegt, berührt?

SCHWEIZ, Urban Gehrig • „Na schön, und was mach ich jetzt damit?“ Das haben sich wahrscheinlich die meisten Teilnehmer des Leitungsteamtreffens (LTT)  der Familien-Bewegung der Schweiz vor einem Jahr gefragt. Damals haben sie mit viel Schweiss und harter Konzentrationsarbeit unter der Anleitung von Frau Maria Fischer ein Kommunikationskonzept für die Familienbewegung der Schweiz erarbeitet, das die drei Fragen mit ihren Antworten beinhaltet: WAS will ich erreichen: „Familien stärken“, WEN will ich erreichen: „christliche Familien und Paare, die wachsen wollen“ und WELCHE BOTSCHAFT wollen wir aussenden: „starke, freie und vernetzte FamilienWeiterlesen
Von Maria Fischer • Es war ein sehr besonderer, sehr internationaler und sehr bewegender Bündnistag, dieser 18. August im internationalen Heiligtum von Belmonte. Angefangen hat alles am Vorabend des 18. August mit einer Frage von Pfr. Rolando Montes aus dem Schönstatt-Priesterbund in Kuba, der gerade in Rom angekommen war, wo er ab dem 1. September ein Postgraduiertenstudium aufnimmt, das er mit einer Arbeit über Kentenich-Kommunikation abschließen möchte. „Ich versuche gerade die Zeit der Bündnismesse morgen, am 18., in Belmonte herauszufinden. Es ist mir nicht geglückt. Könnten Sie mir helfen?“ NunWeiterlesen