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URUGUAY, www.providencia.org.uy Am Samstag, den 22. Juni, fand im Providencia Bildungszentrum in Montevideo, Uruguay, ein Maintenance Day statt, an dem wir gemeinsam mit Familien, Schülern und Pädagogen daran arbeiteten, unser Bildungszentrum weiter zu verbessern. — Diese Aktivität wird im Rahmen unseres Beteiligungsprojektes veranstaltet und bezieht ein Team von Eltern ein, die sich aktiv am Bau unseres gemeinsamen Hauses beteiligen. „Providencia ist Teil der Gemeinschaft, es wird von der Gemeinschaft genährt, es ist eine wechselseitige Beziehung“, erklärt Carolina Naya, Pädagogin und Sozialarbeiterin im Bildungszentrum Providencia. Die Schüler….. Zu verschiedenen Zeiten desWeiterlesen
SPANIEN, Carlos Sainz de los Terreros • Mit einem Festgottesdienst wurde am 18. Oktober in Madrid der 10. Jahrestag der Monte Tabor-Schule, eines von und für Familien geschaffenen Schulzentrums gefeiert. Es bietet Ausbildung für Kinder und Jugendliche von zwei bis achtzehn Jahren. Die Schule ist von der Pädagogik Pater Kentenichs inspiriert und entfaltet eine eigene Art und Weise der Erziehung. Hauptzelebrant der Heiligen Messe war Pater Juan Barbudo, Konzelebranten die Patres Jaime Vivancos,  Carlos Padilla, José María García aus der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres sowie der Obere der Schönstatt-Patres in SpanienWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Renate und Christian Immler • Es war ein langer Weg, so lang und so voller Schwierigkeiten und Hindernisse, dass nur solche, die einfach an ihre Mission glauben und unbeirrt gegen alle Widerstände, Prognosen und Verzagtheiten weitergehen. Jetzt ist es geschafft: Am 30. August, rechtzeitig vor Beginn des neuen Schuljahres 2016/17,  kam  vom Kultusministerium der Bescheid für die staatliche Anerkennung der Josef-Kentenich-Schule. Damit ist die Josef-Kentenich-Schule nun staatlichen Schulen gleichgestellt. Sie muss inhaltlich den staatlichen Lehrplan erfüllen, hat aber für die Unterrichtsmethoden, die Stoffverteilung usw. Privatschulfreiheit. Besonders wichtig: Die SchuleWeiterlesen
DEUTSCHLAND, von Maria Fischer im Interview mit Renate Immler • Wer in eine Vision investiert, teilt oft das Schicksal des Mose: nachdem er jahrzehntelang sein Volk gegen alle menschliche Vernunft quer durch die Wüste einem verheißenen Land entgegengeführt hat und die Gewinn-/Verlustrechnung eindeutig auf „Fehlinvestion“ an Zeit und Kraft und Dank ausfällt, kommt dieses Land in Sicht – nur er, Moses, der immer daran geglaubt und alles dafür gegeben hat, erlebt den Einzug in dieses Land nicht. Mehr gegeben als gesehen, erlebt und erhalten. Weizenkorn, sagt Jesus. Also irgendwo logischWeiterlesen