Schule Schlagwort

Niños de Marìa
ECUADOR, P. Rafael Amaya /mf • „Wir erziehen Gestalter des Morgen“ ist das Motto der des Projekts „Niños de Maria“ (Marias Kinder), in Quito, Ecuador, das armen Kindern mit Bildung und Nahrung hilft. —   „Trotz der schwierigen Zeiten, die wir wegen der Pandemie durchmachen…“, so beginnt das Video, das von der Pater-Joseph-Kentenich-Stiftung „Niños de Maria“ der Schönstatt-Bewegung in Quito verbreitet wird. Den ärmsten Kindern die Hand reichen Das Pater-Joseph-Kentenich-Projekt „Niños de Maria“ mit seinem Bildungsprojekt „Grundschule San José de la Comuna“ im ärmsten Stadtteil von Quito nimmt diese KinderWeiterlesen
Colegio Monte Reina
MEXIKO, Gabriela de la Garza • Wir hatten schon einige Male davon berichtet, dass der lang gehegte Traum von einer Schule mit Schönstatt-Pädagogik in Monterrey, Mexiko, nach und nach Wirklichkeit wird. Nun, in diesem Jahr, das dem heiligen Josef gewidmet ist und in dem wir immer noch unter den Einschränkungen wegen Covid19 leiden, wird sie endlich ihre Türen öffnen.  — Die Gottesmutter organisiert das schon Es ist beeindruckend, wie sehr wir manchmal dachten, dass es nur Hindernisse und Hürden auf dem Weg gab, zwischen der Suche nach Finanzierung, Genehmigungen, bürokratischenWeiterlesen
Providencia

Veröffentlicht am 13.03.2021In Projekte

Zurück zur Schule in Providencia

URUGUAY, via www.providencia.org.uy • Ein neues Schuljahr hat begonnen mit der Freude des Wiedersehens, mit der Begeisterung der Kinder und Jugendlichen, einander wieder zu begegnen, und mit dem Ziel, vollständigen Präsenzunterricht möglich zu machen, was uns ermöglicht, den Bildungsweg der Schüler wieder mehr aus der Nähe zu begleiten. In diesem Jahr haben wir uns entsprechend den räumlichen Gegebenheiten in Providencia und den Hygienekonzepten umorganisiert, um eine möglichst große Teilnehmerzahl aller Programme zu erreichen. — Der Kinderclub begann seine Tätigkeit Ende Januar mit dem Sommerplan, der an diese Jahreszeit angepasste Unterrichts-Weiterlesen
Entrelazados
MEXIKO, Josefina Martínez Navarro • Vor zehn Jahren entstand infolge eines starken Hurrikans, der die Stadt Monterrey heimsuchte, eine konkrete Möglichkeit, unterprivilegierte Familien mit Bildungsangeboten für Mütter, Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Der Name „Entrelazados“ (Verflochten) spielt auf die gegenseitigen Bindungen in tiefen affektiven und spirituellen Beziehungen an, mit Beständigkeit und Ausweitung. — Wir begannen mit Anregungen zur menschlichen und persönlichen Entfaltung und Kursen in Kunsthandwerk für Frauen, die in Kartonhütten in einem trockenen Flussbett lebten, manchmal mit mehr als 8 Personen in jedem Raum. Nach und nach sahen wirWeiterlesen
María Ayuda
CHILE, María Ayuda, Francesca Wüllfrodt, via mariaayuda.cl • Die 18 Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis 18 Jahren aus dem Wohnheim „Padre Alfonso Boess“ von María Ayuda in Viña del Mar, konnten diesen Sommer trotz Pandemie und Quarantäne genießen. Das in Übereinstimmung mit dem durch den Phasenplan gestatteten Aktivitäten durchgeführte Urlaubsprogramm hat es ihnen ermöglicht, seit dem Monat Dezember Ausflüge zu unternehmen, an denen auch das technische Team und die direkten Betreuer teilnahmen, sowie andere Unternehmungen durchzuführen. — „Am Dienstag haben wir einen Strandtag, wobei wir die GenehmigungWeiterlesen
útiles
PARAGUAY, Dequeni/maf • In Vorbereitung auf den Beginn des Schuljahres 2021 führt Dequeni eine Spendenaktion für Schulsachen durch. Ziel ist es, 45 öffentliche Schulen und 342 Vor- und Grundschulkinder zu erreichen, um die Arbeit der Lehrer in Schulen und Bildungseinrichtungen von Fernando de la Mora, San Antonio, Ypané, Luque und Nueva Italia zu unterstützen.  — Bei schoenstatt.org erinnern wir gern an die Zeit, als wir gerade erst anfingen, den Blick zu lenken auf eine weltweite Solidarität  mit konkreten sozialen Projekten Schönstatts vor Ort. Da gab es die „Schultüten-Kampagne“, mit derWeiterlesen
Patricio Young, Chile • Die Erziehungsfrage ist in unserer Schönstattfamilie für die Sendung sehr wichtig. Deshalb verdient sie eine ständige Reflexion aus verschiedenen Blickwinkeln. — Von der Bildung aus sollten wichtige Zeichen gesetzt werden, die Wege der Eingliederung hervorbringen, die versuchen, die Diskriminierung und die soziale Kluft zu überwinden, die wir in uns tragen und die uns zu einer Kaste werden lässt, genau das, was P. Kentenich nicht wollte. „Wir müssen damit beginnen, diesen Kastenstolz oder diese Kastenbehandlung in unserer Mitte zu überwinden; ich sage absichtlich „Kaste“, Sie verstehen, wasWeiterlesen
CHILE, Natalia Jáuregui / Maria Fischer • „Es gibt da auch noch ein weiteres sozialpädagogisches Projekt, nämlich die Stiftung Pater Hernan Alessandri, die eine große Schule in der Gemeinde Puente Alto in Santiago, Chile, hat“, so Pater Francisco Pereira, Spiritual von Maria Ayuda, Chile, vor einigen Monaten im Austausch mit schoenstatt.org über konkrete Projekte der Gestaltung einer neuen Gesellschaftsordnung aus dem Liebesbündnis. Es geht um die Joseph-Kentenich-Schule in Puente Alto, in der 834 Jungen und Mädchen aus dem Stadtteil unterrichtet werden. Es ist eine andere Nachbarschaft als die, in denenWeiterlesen
MEXIKO | Cynthia Guevara • Wie ein ferner Traum schien lange das, was viele sich von Herzen wünschten, weil sie überzeugt waren von der verwandelnden Kraft des Liebesbündnisses mit Maria und Pater Kentenichs pädagogischem Konzept, freie Persönlichkeiten zu formen, den Typ Mann und Frau, den diese Zeit braucht: eine Schule, die ganz von Schönstatt aus gestaltet ist. — Wir haben mehr als 7 Jahre lang hart gearbeitet, um die erste Schönstattschule in Mexiko zu errichten, konkret in Monterrey, Nuevo Leon. Wir sind sehr aufgeregt, denn endlich werden wir die FrüchteWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • „Gedenken an eine Lehrerin“, so der Titel eines Artikels der Saarbrücker Zeitung, in dem es um die Entscheidung des Heusweiler Ortsrates bei der Namengebung von drei Straßen in einem neuen Wohngebiert geht. „Heusweiler Ortsrat erinnert mit seiner Entscheidung an zwei Flur-Bezeichnungen und mit „Charlotte-Holubars-Weg“ an eine Lehrerin, die Opfer der Nazi-Diktatur wurde“, so der Untertitel. Eine Lehrerin, eine Schönstätterin, eine Frau, die sich von den Nationalsozialisten nicht einschüchtern ließ und dafür mit dem Leben bezahlte. Und zwar im Konzentrationslager Ravensbrück, am 9. November 1944.— Geboren und aufgewachsenWeiterlesen