Schönstatt im Herausgehen Schlagwort

Claudio Ardissone, Asunción, Paraguay • Dieser Karfreitag war anders, besonders und sehr stark. Ich hatte noch nie eine Karwoche eingesperrt in meinem Haus in Quarantäne verbracht, ohne an den Feierlichkeiten in der Pfarrei teilnehmen zu können. — Wie viele, wenn nicht gar alle, mussten wir uns damit begnügen, die Feiern über soziale Netzwerke, digitale Kanäle und das Fernsehen zu erleben, die Sakramente virtuell zu empfangen, an unser intimstes Gewissen zu appellieren, uns in den Bußfeiern verziehen zu fühlen und in der Gnade zu sein. In dieser Zeit haben wir AngstWeiterlesen
PORTUGAL, Lena Castro Valente • In Portugal, einem Land klein an Fläche, aber nicht an Seele, sind seit einigen Jahren zahlreiche Bildstöcke oder Wegrand-Heiligtümer zu Ehren der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt entstanden, die das Heiligtum, die Wallfahrtsgnaden und seine Botschaft weiter heraus tragen, auf die Straßen, zur Begegnung mit den Menschen, die dort vorübergehen. Und ganz in der Linie der Geschichte, in der die Entdeckungsreisen auch den Glauben in alle Himmelrichtungen trugen, haben portugiesische Herzen auch das Heiligtum in Form eines Bildstocks nach Guinea-Bissau in Afrika, einer ehemaligen portugiesischenWeiterlesen
CHILE, von Verónica Ciudad Pap • Betroffen von den Ereignissen in Chile und der Welt und in Treue zu dem Geschenk, das sie Pater Kentenich zum 100. Jahrestag des Liebesbündnisses gemacht haben, reist das Leitungsteam des Projekts Alégrate mujer (Freue dich, Frau!) durch ganz Chile, um Mitarbeiterinnen zu schulen und zu evaluieren, damit die Fruchtbarkeit dieses Apostolates jeden Winkel ihres Landes erreichen kann. Leitungsteam: Carola Gerstle, Paulina Respaldiza, María de la Luz Ferrada, Margarita Popelka, Alejandra Tike, Marcela Bustos, Verónica Ciudad. Beratung: Schw. M. Yerthy Geschichte Über die Entstehung diesesWeiterlesen
BRASILIEN, Sueli Vilarinho • Am Sonntag, dem 21. Februar 2016 versammelte sich die Familie von Jaraguá mit den Leitungen der Gliederungen sowie den Standesleitern der Familienliga von Jaraguá, um die Jahresplanung 2016 zu besprechen. Zu Beginn wurde die hl. Messe gefeiert, der P. Vandemir Meister vorstand. Mit den Willkommensworten erinnerte der Rektor, wie das Jahr der Barmherzigkeit zu leben ist, das Papst Franziskus als außerordentliches Jubiläumsjahr ausgerufen hat. Er reflektierte darüber, wie wir im Herausgehen mit Maria eine tiefe Begegnung mit Christus haben können und wie wir unseren Mitmenschen begegnenWeiterlesen
Brasilien, JUMAS Guarapuava, 20. Januar 2016 • Das Motto “Schönstatt im Herausgehen”, so oft zum Schlagwort verkommen, hat die JUMAS (Schönstatt-Mannesjugend) in Guarapuava sehr ernst genommen. Ganz besonders die Gruppe ‘Milites Mariae’. Sie hat in der vorigen Woche ihre unermüdliche Liebe zu Maria und den Menschen unter Beweis gestellt. Mit Projekten und Misiones vernetzt sich diese Gruppe täglich stärker, indem sie alles für Schönstatt und zum Dank für 60 Jahre der Schönstatt-Mannesjugend in Brasilien schenkt. Mission Tabor Cristi Fünf Vertreter der Jumas von Guarapuava nahmen an der Mission Tabor CristiWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.07.2015In Projekte

180 Schulen für die Nation

ARGENTINIEN, Guadalupe Becerra, von Fundación 180 • Fundación 180, Educación para el Cambio [Stiftung 180,Bildung für den Wandel] hat die sechste Auflage von „180 Schulen für die Nation“, einen motivierender Bildungs-Kongress für 400 Schüler in den letzten Jahren der weiterführenden Schulen in der Provinz Córdoba, durchgeführt. Dieser Kongress fand am Mittwoch, dem 3. Juni 2015, von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf dem Campus der „Universidad del 21° siglo“ statt. „180 Schulen für die Nation“ ist ein Kongress, bei dem die Jugendlichen eingeladen werden, an ein neues, verbessertes Argentinien zuWeiterlesen
von Maria Fischer • Am Samstag, 27. Juni 2015, sind es 30 Jahre seit dem Tod von Don Joao Pozzobon, dem unermüdlichen Missionar Mariens und Initiator der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter. Er war eingeladen zu den Feiern des Gedenkjahres in Schönstatt und Rom, im September 1985. Doch wenige Monate zuvor, an jenem 27. Juni 1985, starb er, von einem Lastwagen überfahren, als er auf seinem morgendlichen Pilgerweg zum Heiligtum war; er starb begleitet von der Original-Peregrina (die vor dem Jubiläum von 100 Jahren Liebesbündnis ebenfalls von einem Lastwagen überfahren wurde,Weiterlesen