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Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • In einem Land, in dem es aufgrund der galoppierenden Hyperinflation und schlechter Regierungsführung an Nahrungsmitteln und Medikamenten mangelt, ist humanitäre Hilfe eine Notwendigkeit. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, diese Nahrung zu verbrennen, die Tausende von Leben retten könnte.— In Venezuela gibt es nicht genug Lebensmittel, um den täglichen Grundbedarf von mehr als der Hälfte der Bevölkerung zu decken. Unzählige Menschen sind an heilbaren Krankheiten gestorben, weil den Krankenhäusern die medizinischen Hilfsmittel und Medikamente ausgegangen sind. Lassen wir für einen Moment die Politik und dieWeiterlesen
SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel • Junge Menschen brauchen heute einen sicheren Raum, wo sie authentisch sein können, wo sie wirklich sie selbst sein können. Das waren die Worte der Leiterinnen der Schönstatt-Mädchenjugend bei einem Führungs-Wochenende, das vom 6. bis 8. April in Kapstadt, Südafrika, stattgefunden hat. – Ich hatte die Gelegenheit, das Wochenende mit ihnen zu verbringen und einige der Besprechungen zu unterstützen. Ich bin als Referentin gekommen, aber als Lernende gegangen, neu daran erinnert, was es bedeutet, mein Liebesbündnis und die Schönstatt-Spiritualität  zu leben. Eine Suche nach Authentizität in einerWeiterlesen
SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel • Am 2. Dezember erhielt ich die traurige Nachricht, dass das Schönstatt-Heiligtum in Johannesburg ausgeraubt worden  ist. Die Diebe sind durch ein Fenster hereingekommen und haben alles gestohlen, was irgendwie Metall enthielt (wahrscheinlich um geschmolzen oder verkauft zu werden), einschließlich des Tabernakels. Gott sei Dank ist der Schwester, die auf dem Grundstück wohnt, nichts passiert. Schlechte Nachrichten verbreiten sich schnell, und natürlich ist die größte Sorge über und neben dem Verlust unserer kostbaren Symbole im Heiligtum, was mit dem Tabernakel und den konsekrierten Hostien darin geschehen ist.Weiterlesen
SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel • Schauen Sie sich manchmal um in der Welt und fühlen sich dabei völlig hoffnungslos? Ich arbeite in der Medienbeobachtung einer Regierungseinrichtung, und es gibt Tage, an denen ich nach der Arbeit keine andere Nachrichtensendung sehen und keine andere Zeitung lesen kann. Es gibt so viel Elend, Verzweiflung und Machtspiele auf Kosten der schwächsten Menschen auf der Welt. Die Probleme sind so komplex, und ich bin zu machtlos, auch nur das Geringfügigste zu tun um das Leid in der Welt zu lindern. Aber mich bewegt das LeidenWeiterlesen
Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • Die monatlichen Gebetsanliegen des Papstes gibt es schon seit Jahrzehnten; doch seit dem Jahr der Barmherzigkeit teilt Papst Franziskus seine Gebetsanliegen via Papst-Video-Initiative mit. Das Gebetsanliegen des Heiligen Vaters für Juli ist für die Menschen, „die den Glauben verloren haben:“ Papst Franziskus beginnt mit der Ermahnung an uns: „Vergessen wir nie: Unsere Freude ist Jesus Christus; seine treue und unerschöpfliche Liebe!“ Weise und mit priesterlicher Lebenserfahrung erkennt Papst Franziskus: „Wenn ein Christ traurig wird, bedeutet das folglich, dass er sich von Jesus entfernt hat.“ Genau anWeiterlesen
SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel und Schönstatt-Mädchenjugend/Berufstätige Frauen • Wenn wir unsere Geschichten vom solidarischen Bündnis erzählen, reden wir meist vor allem von unseren Bemühungen, unser Liebesbündnis zu leben, indem wir uns anderen zuwenden und bis an die Peripherien unserer Gesellschaft gehen, um die Bündnisgnaden zu teilen. Es ist gut, diese Geschichten zu erzählen, denn jeder Akt von solidarischem Bündnis hilft unserer Mutter und Königin „Stein auf Stein dem Schönstattwerke ein“ -zufügen, wie wir in der Abendweihe aus Himmelwärts beten. Diese Geschichten ermutigen auch andere, ihre Komfortzonen zu verlassen und ihren SteinWeiterlesen
Von Sarah-Leah Pimentel, Kapstadt, Südafrika • Dieser Tage erinnerte ich mich an eine Geschichte: Ein böser König wollte den Glauben seines Volkes an Gott zerstören. So rief er seine weisesten Ratgeber zu sich und fragte sie, wo sie die Wahrheit über die Existenz Gottes so verbergen könnten, dass die Menschen ihn nie mehr finden würden. Der erste Ratgeber sagte: „Verstecke die Wahrheit über ihren Gott auf dem fernsten Stern, wo sie ihn nie finden können.“ „Nein“, sagte der zweite Ratgeber. „Eines Tages werden sie fliegen lernen und finden ihren Gott.Weiterlesen
Sarah-Leah Pimentel, Kapstadt, Südafrika • In den letzten Wochen habe ich meine wöchentliche Anbetungsstunde mit der Betrachtung einer Predigtreihe von Pater Kentenich verbracht, die er 1962 für die Gemeinde deutscher Einwanderer in Milwaukee gehalten  hat (Herzensaustausch, in Deutsch in der Reihe: Aus dem Glauben leben). In der Reihe spricht unser Gründer über den „Herzensaustausch“,  um das Liebesbündnis zu beschreiben, in dem wir unsere kranken Herzen mit dem urgesunden Herzen Mariens tauschen. Er sagt, das sei das Gegenmittel gegen die „Krankheit“ unserer Zeit, wo wir vergessen haben, wie man liebt. EsWeiterlesen
Von  Sarah-Leah Pimentel, Kapstadt, Südafrika, Mitglied der Redaktion von  schoenstatt.org • Letzte Woche hat die Welt eine der umstrittensten Wahlen der letzten Zeit erlebt. Amerikas Wahl ging eine Schlammschlacht zwischen Hillary Clinton und Donald Trump voraus.  Aber durch all den Schlamm hindurch ging es im Wahlkampf letztlich weder um Volkswirtschaft noch um Außenpolitik.  Es war ein Wahlkampf über Werte. Clinton appellierte an die Ausweitung der Bürgerrechte, während Trumps Motto „Lasst uns Amerika wieder groß machen“ an die traditionellen Werte von Familie und Nation appellierte. Und es war ein enges Rennen,Weiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, Südafrika, Mitglied der Redaktion von schoenstatt.org • Wenn wir jetzt die Serie zur Botschaft von Papst Franziskus an die Schönstattfamilie zu Ende bringen, beziehen wir uns auf seine Ermutigung, die Sendung Schönstatts für die Kirche weiterzutragen, den letzten von fünf Bereichen der apostolischen Aktivitäten, die die Internationale Schönstattbewegung in das neue Jahrhundert mitnimmt. Eucharistische Einheit – „… dass alle eins seien, wie wir eins sind” Papst Franziskus beginnt damit, dass er über die Notwendigkeit der Erneuerung in der Kirche spricht, aber ich wollte mit dem anfangen, womitWeiterlesen