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PARAGUAY, Pater Pedro Kühlcke • Pepito war in Casa Madre in Tupãrenda, hatte das Programm fast geschafft – und wurde wieder drogenabhängig. Bald danach landete er in einem Gefängnis für Erwachsene. Jetzt wurde er entlassen – und erschien wieder in Tupãrenda. — Am ersten Tag postete er ein Selfie … aber was für ein Selfie! Das Bild zeigt ihn im Inneren des Heiligtums von Tupãrenda, wo er dienstags so oft bei der heiligen Messe war. Er schreibt dazu: „Wieder zuhause“, begleitet von einem Herz und einem Lächeln-Emoji. Dann brach erWeiterlesen
Coordinacion Colombia
KOLUMBIEN, Ana Mercedes Mora & Juan Manuel Suarez Nemocón • Unsere Schönstattfamilie von Bogotá wurde am 18. Oktober 2001 gegründet und am 5. Dezember 2005 offiziell vor der Erzdiözese Bogotá konstituiert. In diesen mehr als 20 Jahren haben sich die folgenden Zweige und Lebensströmungen entwickelt: Die Familienliga hat derzeit 25 Paare, von denen sechs zum Mitgliederkreis gehören. Die Mütterliga besteht derzeit aus dreißig Frauen. Die Mädchenjugend und Berufstätigen sind zehn, und die Mannesjugend besteht aus einer Gruppe von fünf jungen Männern. Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter ist in der gesamtenWeiterlesen
Navidad Solidaria
ARGENTINIEN, Weihnachten der Solidarität, Maria Fischer • „Heute kann ich sagen, dass ich gespürt habe, wie Jesus in meinem Herzen geboren wurde“, heißt es in einem Instagram-Beitrag über die Navidad Solidaria, die Solidarische Weihnacht 2021 in La Plata. Zeugnis eines Jugendlichen, der an Heiligabend auf die Straßen von La Plata ging, um die Weihnachtsfreude mit denen zu teilen, die in dieser Nacht dort sind, und das Weihnachtsfest der Einsamen zu verändern. — „Nachdem ich durch die Stadt gegangen bin und all die Realitäten gesehen habe, die Jesus in meine BegegnungWeiterlesen
Santa Cruz do Sul, 21.11.
BRASILIEN, Maria Fischer • Vielleicht erinnern sich einige Leser – zumindest aus der spanisch-portugiesischsprachigen Leserschaft von schoenstatt.org – an einen ausführlichen Kommentar von Schwester Marita Löhle in einem netten „Portuñol“ über die Anzahl der Schönstätter aus Santa Cruz do Sul, die nicht glücklich seien über die „großartige“ Idee der Marienschwestern, das Schönstatt-Heiligtum über Nacht leerzuräumen, nachdem es jahrzehntelang Ziel großer Wallfahrten war, und es zu einem Nicht-Heiligtum zu erklären. Ein paar 3, 4 oder 5… wären ja schon genug, damit Jesus in ihrer Mitte ist. Am 21. November, der letztenWeiterlesen
Ermita City Bell
ARGENTINIEN, Lilita und Carlos Ricciardi • Ist heute Bildstöckchen? fragt ein Junge aus dem Viertel Teresa Fiorucci – eine der Leiterinnen und Mitbegründerinnen des Schönstatt-Bildstocks von City Bell – als er eines Tages am Tor des Geländes mit dem Bildstock vorbeikam… Er wollte reinkommen…, weil er sich dort glücklich und zufrieden fühlte, zuerst wegen der Gottesmutter und dann wegen der Menschen, die mitarbeiten und dem ganzen Viertel von City Bell geistliche, materiell und sozial helfen – oder vielleicht auch andersherum. — Nachdem wir mit einigen Leitern und Mitarbeitern des BildstocksWeiterlesen
Tuparenda
PARAGUAY, P. Óscar Saldívar, I. Sch. • Liebe Brüder und Freunde von schoenstatt.org: Grüße aus dem Heiligtum von Tupãrenda in Paraguay! Heute, am 9. Oktober, beginnen wir die Novene zur Vorbereitung auf das Fest am 18. Oktober in Tupãrenda. Fest des Liebesbündnisses mit Maria und Fest des Heiligtums. — Dieses Jahr ist ein ganz besonderes Jahr für Tupãrenda, denn es ist der 40. Jahrestag der Einweihung des Heiligtums, 40 Jahre Gestaltung der Nation Gottes! Daher lautet das diesjährige Motto für das Fest des 18. in Tupãrenda: Vom Heiligtum aus, mitWeiterlesen
Santa Cruz de la Sierra
BOLIVIEN, Alexandra Kempff • Am Samstag, den 4. September, fand die Einweihungsfeier des ersten Heiligtums in Santa Cruz de la Sierra statt. Es war ein Fest voller Details, von denen viele inmitten all der Emotionen und Gefühle, die wir erlebten, hätten unbemerkt bleiben können, und mit diesem Artikel möchte ich die Menschen würdigen, die im Stillen gearbeitet haben, und dank denen alles so wunderbar geglückt ist. — Diejenigen, die nicht dabei waren, konnten durch die Übertragungskanäle einen kleinen Eindruck davon bekommen, was wir erlebten, die wir die Einweihung des HeiligtumsWeiterlesen
Santa Cruz de la Sierra
BOLIVIEN, Maria Fischer • Wir haben ein neues Heiligtum! Das zweite Heiligtum, das während der Pandemie eingeweiht wurde, das zweite Heiligtum in Bolivien, das Heiligtum im Schatten des größten Bildstocks der Welt, das Heiligtum mit den meisten geplanten und abgesagten Einweihungsterminen, das Heiligtum, das am Nachmittag bzw. Abend des 4. September 2021 Hunderte von Schönstättern aus Bolivien und Chile vor Ort versammelte und Hunderte weitere vor den Bildschirmen: Paraguay, Kolumbien, Peru, Chile, Costa Rica, Deutschland waren dabei. Das Heiligtum „Jenerechú, lebendiges Feuer der Hoffnung“ ist nicht länger ein Traum. JetztWeiterlesen
santuario
ARGENTINIEN, Maria Fischer unter Mitwirkung von Inés Petiti • „Der Bau eines Heiligtums ist immer ein Zeichen der Hoffnung, des Lebens, ein reines Werk der Gnade. Ein Satz, der in der Einleitung eines Videos zu lesen ist, das das Leben auf dem Gelände des künftigen Schönstatt-Heiligtums in Corrientes zeigt. Dieses Gelände, das „Tierra de María“, Land Mariens,  genannt wird, gehört schon seit vielen Jahren „ihr“, „der Gottesmutter“, denn es gibt dort einen schönen Bildstock, einen von vielen, die nach dem Vorbild von Joao Pozzobon errichtet wurden. — Laut Joao PozzobonWeiterlesen
Santa Cruz do Sul
BRASILIEN, Ruy Kaercher/Maria Fischer • „Ich habe gehört, dass Schwester Lilian Goerck, die Provinzoberin der Marienschwestern von Rio Grande do Sul, auf einer „Pilgerreise“ in Schönstatt ist. Vielleicht sucht jemand von schoenstatt.org sie auf, um die wahren Gründe für den „Abbau“ des Heiligtums hier in Santa Cruz do Sul zu erklären?“ Diese Empfehlung von Ruy Kaercher kam mir am 17. Juni in den Sinn, als ich auf dem Weg zum Besuch bei einem Kunden in Koblenz kurz am Urheiligtum vorbeikam. — Diese verlassene Kapelle in Vallendar, in der Josef KentenichWeiterlesen