Rosenkranz Schlagwort

Novena 18 de octubre
Netz der Heiligtümer, Inés Petiti, Maria Fischer • Ein weiterer 18. Oktober steht vor der Tür. Nicht einfach ein weiterer Jahrestag… erst recht nicht noch ein „Jubiläum“ oder eine Feier von soundso vielen Jahren der Gründung Schönstatts. Ein Tag der Erneuerung im Liebesbündnis, ein Tag, an dem wir die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt bitten, sich unter uns niederzulassen – in den Heiligtümern, Bildstöcken, Hausheiligtümern, Arbeitsheiligtümern – und unsere Bereitschaft zu erneuern, Werkzeuge zu sein, um eine Bündniskultur dort aufzubauen, wo wir leben und wirken. — In vielen Heiligtümern undWeiterlesen
Madrugadores Guatemala
GUATEMALA, Edgar Tórtola • Am 24. September haben wir Madrugadores aus Guatemala unseren zweiten Rosenkranz in Präsenz gehalten. Wir waren zehn Personen und haben es sehr spirituell erlebt. Wir haben uns entschieden, es nur persönlich zu machen, um die Leute zu motivieren, zu kommen und sich nicht an Zoom zu gewöhnen. — Am 20. August hatten wir den ersten Rosenkranz der Madrugadores in Guatemala abhalten. Es war sehr emotional, denn es nahmen 25 Männer teil, von denen neun nur dafür aus El Salvador gekommen sind. Es war die Gründung derWeiterlesen
Guatemala

Veröffentlicht am 27.08.2022In Madrugadores

Mein großes Abenteuer Madrugadores

GUATEMALA, Edgar Tórtola • Edgar Tórtola erzählt seine reale Geschichte, wie er die Madrugadores in El Salvador kennenlernte und wie er maßgeblich an ihrer Gründung in Guatemala beteiligt war. — Ich bin Guatemalteke, aber ich hatte das Glück, 27 Jahre lang in El Salvador bei der Zementfirma Holcim zu arbeiten, bis ich vor vier Jahren in den Ruhestand ging. Bei Holcim hatte ich die Gelegenheit, mit Vinicio Reyes zu arbeiten, als ich in der Beton-Abteilung tätig war, und nach und nach erkannten wir, dass wir Gott näherkommen mussten. So nahmWeiterlesen
migrantes
CHILE, Maria Fischer • Die Pilgernde Gottesmutter von Schönstatt ist da, wo sie gebraucht wird. Sie befindet sich auf der Hauptstraße von Santiago de Chile, wo sich viele Migranten und Straßenbewohner niedergelassen haben. Diese Kampagne unter den Migranten wird von Vladimir Lompas geleitet, einem Missionar der Pilgernden Gottesmuttr, der der Pfarrei Santa Gema in ihrem sozial-karitativen Engagement verbunden ist. — Vladimir erzählt uns, dass die Gemeinde Santa Gema ein Projekt hat, um den Bedürftigsten zu helfen, das die ganze Gemeinde mobilisiert. Bei den Aktivitäten geht es um eine „Olla común“Weiterlesen
rosario

Veröffentlicht am 16.07.2022In Madrugadores

Maria im Seniorenheim

ARGENTINIEN, Juan Barbosa •  Der vor 28 Monaten ins Leben gerufene Rosenkranz der Madrugadores, an dem sich Gebetsgruppen aus verschiedenen lateinamerikanischen Ländern beteiligen, weitete sich in verschiedenen Aktionen, die sich die Teilnehmer nie hätten vorstellen können. Jeden Tag beten durchschnittlich 35 Männer per Videokonferenz und die Ideen drängen sich um das „dritte M“ der Madrugadores: die MISSION. — Der Wind weht… Sollen wir Mauern oder Segel setzen? Die Pandemie hat die Welt zweifelsohne verändert und viel Isolation und Angst mit sich gebracht. Eine Gruppe von betenden Menschen aus der StadtWeiterlesen
P. Esteban Uriburu
ARGENTINIEN, Mercedes C. de Bonorino / www.schoenstatt.org.ar • Fernando, mein Mann, und ich lernten Pater Esteban 1976 kennen. Vom ersten Moment an weckte seine transparente Haltung der totalen Hingabe an Gott in uns die Gewissheit, dass wir, indem wir ihm halfen, Gott und der Gottesmutter halfen. Und wir sind ihm gefolgt… — Ich glaube, dass wir in ihm ein perfektes Modell für einen Leiter des göttlichen Lebens in den Seelen haben. Er übermittelte praktischen, konkreten Glauben. Er erzählte uns von den Zeichen, die er entdeckte. Er brachte sie ins Gebet,Weiterlesen
Mater Ecclesiae
ITALIEN, Marie-Christine Jeannenot •  Am vergangenen Samstag, den 7. Mai 2022, traf sich eine kleine Gruppe von Schönstättern aus Rom mit Pater Marcelo Cervi, dem Rektor des Internationalen Heiligtums von Belmonte (Rom), zu einem ganz besonderen Ereignis auf dem Petersplatz… eine Fackelprozession, zusammen mit vielen anderen Pilgern, begleitet vom Gebet des Heiligen Rosenkranzes für den Frieden, angeregt durch Kardinal Angelo Comastri mit der Reproduktion des Bildes der „Mater Ecclesiae“. Die Initiative geht vom Vikariat für die Vatikanstadt aus und richtet sich an alle Bürger und an die vielen Touristen undWeiterlesen
ARGENTINIEN, Inés Petiti / Maria Fischer • In den frühen Morgenstunden des 18. April tauchten auf meinem WhatsApp-Account Fotos des Bildstocks von Goya auf – hell beleuchtet, mit Bildern der Pilgernden Gottesmutter im Hintergrund und mehreren Menschen mit Rosenkränzen in den Händen… Gesegneten Bündnistag, antwortete ich Inés und frage: Sind die Fotos von heute? Ja, antwortet sie, die Fotos sind von heute. Wir beten….“ Wir beten… während Putins Soldaten Kinder, Frauen und ältere Menschen töten, während wir Nachrichten über Krankheiten von Freunden und Verwandten erhalten, während wir uns Sorgen überWeiterlesen
Consagración
PAPST FRANZISKUS – FRIEDENSGEBET, Redaktion • Im Petersdom in Rom verfolgten mehr als 3.000 Menschen die Feier, während sich weitere 2.000 am 25. März, dem Fest der Menschwerdung des Herrn, auf dem Petersplatz versammelten, um die Initiative von Papst Franziskus zu unterstützen. Eine weitere Geste des Papstes, um den Krieg zu beenden. Ein weiterer starker Appell von Franziskus, den Konflikt zu beenden, „der alle leiden lässt“. Auf der ganzen Welt versammelten sich die Gläubigen auf unterschiedliche Weise zu einem globalen Gebet. Auch im Urheiligtum in Schönstatt, wie in vielen HausheiligtümernWeiterlesen
#prayForUkraine

Veröffentlicht am 08.03.2022In Solidarisches Bündnis

Die Ukraine braucht uns

Bárbara de Franceschi, Spanien • „Der Schrecken des Krieges weckt das Schlimmste und das Beste im Menschen“. Seit 11 Tagen weckt der Schrecken des Krieges in der Ukraine in weiten Teilen der Welt ein Gefühl der Ohnmacht angesichts einer Situation, die im 21. Jahrhundert undenkbar schien. — Russland mag sich bedroht gefühlt haben, als die Ukraine einen NATO-Beitritt in Erwägung zog, aber nichts rechtfertigt eine russische Invasion in ein bis dahin befreundetes Gebiet, die bald in Bombardierungen, Zerstörungen und der Einnahme von Städten und strategischen Punkten mündete. Hunderte von MenschenWeiterlesen