Rosenkranz Schlagwort

P. Esteban Uriburu
ARGENTINIEN, Mercedes C. de Bonorino / www.schoenstatt.org.ar • Fernando, mein Mann, und ich lernten Pater Esteban 1976 kennen. Vom ersten Moment an weckte seine transparente Haltung der totalen Hingabe an Gott in uns die Gewissheit, dass wir, indem wir ihm halfen, Gott und der Gottesmutter halfen. Und wir sind ihm gefolgt… — Ich glaube, dass wir in ihm ein perfektes Modell für einen Leiter des göttlichen Lebens in den Seelen haben. Er übermittelte praktischen, konkreten Glauben. Er erzählte uns von den Zeichen, die er entdeckte. Er brachte sie ins Gebet,Weiterlesen
Mater Ecclesiae
ITALIEN, Marie-Christine Jeannenot •  Am vergangenen Samstag, den 7. Mai 2022, traf sich eine kleine Gruppe von Schönstättern aus Rom mit Pater Marcelo Cervi, dem Rektor des Internationalen Heiligtums von Belmonte (Rom), zu einem ganz besonderen Ereignis auf dem Petersplatz… eine Fackelprozession, zusammen mit vielen anderen Pilgern, begleitet vom Gebet des Heiligen Rosenkranzes für den Frieden, angeregt durch Kardinal Angelo Comastri mit der Reproduktion des Bildes der „Mater Ecclesiae“. Die Initiative geht vom Vikariat für die Vatikanstadt aus und richtet sich an alle Bürger und an die vielen Touristen undWeiterlesen
ARGENTINIEN, Inés Petiti / Maria Fischer • In den frühen Morgenstunden des 18. April tauchten auf meinem WhatsApp-Account Fotos des Bildstocks von Goya auf – hell beleuchtet, mit Bildern der Pilgernden Gottesmutter im Hintergrund und mehreren Menschen mit Rosenkränzen in den Händen… Gesegneten Bündnistag, antwortete ich Inés und frage: Sind die Fotos von heute? Ja, antwortet sie, die Fotos sind von heute. Wir beten….“ Wir beten… während Putins Soldaten Kinder, Frauen und ältere Menschen töten, während wir Nachrichten über Krankheiten von Freunden und Verwandten erhalten, während wir uns Sorgen überWeiterlesen
Consagración
PAPST FRANZISKUS – FRIEDENSGEBET, Redaktion • Im Petersdom in Rom verfolgten mehr als 3.000 Menschen die Feier, während sich weitere 2.000 am 25. März, dem Fest der Menschwerdung des Herrn, auf dem Petersplatz versammelten, um die Initiative von Papst Franziskus zu unterstützen. Eine weitere Geste des Papstes, um den Krieg zu beenden. Ein weiterer starker Appell von Franziskus, den Konflikt zu beenden, „der alle leiden lässt“. Auf der ganzen Welt versammelten sich die Gläubigen auf unterschiedliche Weise zu einem globalen Gebet. Auch im Urheiligtum in Schönstatt, wie in vielen HausheiligtümernWeiterlesen
#prayForUkraine

Veröffentlicht am 08.03.2022In Solidarisches Bündnis

Die Ukraine braucht uns

Bárbara de Franceschi, Spanien • „Der Schrecken des Krieges weckt das Schlimmste und das Beste im Menschen“. Seit 11 Tagen weckt der Schrecken des Krieges in der Ukraine in weiten Teilen der Welt ein Gefühl der Ohnmacht angesichts einer Situation, die im 21. Jahrhundert undenkbar schien. — Russland mag sich bedroht gefühlt haben, als die Ukraine einen NATO-Beitritt in Erwägung zog, aber nichts rechtfertigt eine russische Invasion in ein bis dahin befreundetes Gebiet, die bald in Bombardierungen, Zerstörungen und der Einnahme von Städten und strategischen Punkten mündete. Hunderte von MenschenWeiterlesen
Carabayllo
PERU, Pfr. Alberto Celis • Mitten in der dritten Welle der Pandemie entstand die Initiative, dass die Gottesmutter vom Heiligtum aus in ein Priesterseminar kommt, damit von dort aus die Seminaristen und Ausbilder selbst für Priesterberufungen beten können. Dieser „virtuelle Rosenkranz“ ist eine Initiative der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt. — Das Seminar war das meiner eigenen Diözese Carabayllo, Lima Norte, das „Große Seminar Mater Misericordiae“. Gemeinsam mit den Schönstättern im Heiligtum beteten wir für die Seminaristen und ihre Familien, für die Diakone und für die Ausbilder. Wir habenWeiterlesen
Roma
ITALIEN, Patricia Manson • Seit fünfzehn Jahren trifft sich Woche für Woche eine kleine Gruppe von Schönstättern jeden Mittwoch im Cor Ecclesiae-Heiligtum in Rom, um den Rosenkranz zu beten. Wann immer es möglich war und ich eine Mitfahrgelegenheit finden konnte, da ich nicht Auto fahre, schloss auch ich mich ihnen gerne an, um an einem Gebetstreffen teilzunehmen, das für mich, die ich in einem protestantischen Umfeld aufgewachsen bin, ziemlich neu war. — Ich muss zugeben, dass es mir anfangs schwerfiel, mich auf den Rhythmus und die Kadenz dessen einzulassen, wasWeiterlesen
madrugadores

Veröffentlicht am 09.11.2021In Madrugadores

Aus dem Blickwinkel der Ehefrauen

ARGENTINIEN, Juan Barbosa • Der tägliche Rosenkranz der Madrugadores, der in Córdoba, Argentinien, geboren wurde, überrascht uns immer wieder und bietet mit seinen fast 600 ununterbrochenen Ausgaben immer neue Geschichten, Wendungen und Erfahrungen. Heute schauen wir aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel darauf, und das lädt uns ein, eine noch größere Beteiligung der betenden Männer zu wünschen. Wir baten nämlich die Ehefrauen um Zeugnisse, und einige Mutige wagten es, sie zu erzählen. Sie sind bewegend und laden ein, noch mehr Männer zu gewinnen, denn wie wir sehen können, kommt das Gebet derWeiterlesen
Rauch
ARGENTINIEN, María Valeria Palazzo / María Fischer – Die Apostolische Schönstatt-Bewegung gibt mit Freude bekannt, dass am 16. Oktober das Bild der Dreimal Wunderbaren Muttergottes von Schönstatt in der Pfarrkirche St. Peter der Apostel in Rauch in dem eigens dafür errichteten Bereich im Altarraum angebracht wird. – Ein weiterer Jahrestag des Liebesbündnisses steht vor der Tür,  und in ganz Argentinien und weltweit wird gefeiert. Wenn Sie sich im Südosten der Provinz Buenos Aires befinden, laden wir Sie ein, an den Feierlichkeiten in Rauch teilzunehmen. Am 16. Oktober werden wir dieWeiterlesen
Madrugdores Córdoba

Veröffentlicht am 15.10.2021In Madrugadores

Zweitursachen… konkret erlebt

ARGENTINIEN, Juan Barbosa • Eine „Kühnheit“, die mit immenser Großzügigkeit beantwortet wurde, und eine Begegnung mit einer Ordensschwester führten zur Gründung einer neuen Gemeinschaft von Madrugadores in Córdoba, und das inmitten einer Pandemie! Die Mission muss fortgesetzt werden, „auch wenn ein Todessprung auf den anderen folgt…“. Die Vorsehung braucht uns und wir antworten mit unserem „Adsum“. — Der erste Jahrestag einer wundervollen Realität Anlässlich des ersten Jahrestages des Madrugadores-Rosenkranzes, der täglich von durchschnittlich 46 Männern aus verschiedenen Ländern Lateinamerikas gebetet wird, hielt ich es für wichtig, unseren Erzbischof darauf aufmerksamWeiterlesen