Resozialisierung Schlagwort

PARAGUAY, Ricardo Acosta • Weder die feuchte Hitze noch der Nebel konnten das große Fest  schmälern, das in Haus Madre de Tupãrenda (CMT) stattfand. Drei Jugendliche, die das neun-Monats-Programm abgeschlossen haben und bereits in Unternehmen arbeiten, wo sie ihre Fähigkeiten und Talente in den Bereichen, in denen sie tätig sind, einbringen, feierten ihren Abschluss. —   Wiedersehen mit Ex-CMTs „Es ändert sich, alles verändert sich… Es hängt nur ab von diesem Schritt“: Ein Ausschnitt aus einem bei den Teilnehmern von  Haus Madre de Tupãrenda sehr bliebten Text von  Julio NumhauserWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer mit Material aus der Pressestelle des Justizministeriums von Paraguay • Bei einem emotionsgeladenen Akt feierten drei junge Männer den erfolgreichen Abschluss des Resozialisierungsprogramms für haftentlassene Jugendliche von Haus Madre de Tupãrenda. Angehörige und Ausbilder zollten ihnen Anerkennung für den Einsatz, den sie gezeigt hatten. — Justizminister Ever Martínez, der eigens zu der Feier gekommen war, zeigte sich einmal mehr erfreut über den Erfolg der Jugendlichen und die Tatsache, „dass eine von dieser Regierung umgesetzte Politik im Bündnis mit dem privaten Sektor wirklich funktioniert und Leben verändert.“ „DasWeiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta • 31. Januar 2018. An einem brütend heißen Nachmittag bereitete sich das ganze Haus Madre de Tupãrenda für die Abschlussfeier von drei Teilnehmern, den ersten des Jahres 2018. Die Kameraden waren genauso gespannt auf das, was da passieren würde, war es doch für mehrere die erste solche Feier. Alle hatten sich in Schale geschmissen, und sowohl die Absolventen wie die Kandidaten für Taufe, Erstkommunion und Firmung waren bereit für das große Fest. — Im Schatten des Heiligtums von Tupãrenda begann die Feier mit der heiligen Messe imWeiterlesen
PARAGUAY,  Adriana Cardozo • Inmitten des dichten Verkehrs der Ruta II in der Nähe der Stadt Itauguá befindet sich Haus Madre de Tupãrenda.Mit der Liebe und Geduld, die jene auszeichnen, die ihre Arbeit lieben, arbeitet dort ein ausgezeichnetes Team. Ani Souberlich, die Direktorin, ist der beste Spiegel dieser Gruppe. Mit vollem Einsatz erfüllen sie ihre Aufgabe, das Leben von vielen Jugendlichen zu retten und zu heilen. Haus Madre de Tupãrenda in sozio-pädagogisches Projekt zur sozialen Reintegration und persönlichen Entwicklung für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren, die wegen verschiedener VergehenWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich • „Ende des Monats machen die ersten drei Jugendlichen, die nach ihrer Haftentlassung freiwillig in das vom Justiministerium im Bündnis mit dem Verein zur Förderung von Werten und Gewaltprävention (Fundaprova) angebotete Resozialisierungsprogramm eingestiegen sind, ihren Abschluss.“ So beginnt ein langer Artikel in der Tageszeitung „La Nación“ über die ersten Absolventen von Haus „Madre de Tupãrenda“. „Das Wiedereingliederung-Programm für junge Menschen, die in der Vergangenheit mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, kann bis zu 20 junge Leute aufnehmen, die das Bäckerei- oder Gartenbau-Handwerk erlernen möchten. Für dieseWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich • Der 18. Oktober in Tupãrendá ist ein beispielloses Fest und die weltweit größte Wallfahrt zu einem Schönstatt-Heiligtum. Jahr für Jahr sind es weit über 40.000 Menschen, die zum Heiligtum von Tupãrendá pilgern, um die Gottesmutter von Schönstatt zu besuchen, die sie in ihren Häusern besucht, und Jahr für Jahr bringen sie an diesem Tag ihre Bilder der Pilgernden Gottesmutter mit, die sie zu diesem Anlass kunstvoll mit Blumen schmücken. Jahr für Jahr stellen sich Hunderte von Schönstättern an diesem Tag in den Dienst der Pilger; JahrWeiterlesen