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WJT2016, von  Maria Fischer • „Herr, erbarme dich deines Volkes. Herr, verzeihe so viel Grausamkeit.“ Das ist die Botschaft, die Papst Franziskus in das Besucherbuch von Ausschwitz-Birkenau schrieb; seine einzigen Worte an diesem Ort, an dem der Horror die Worte, die Vorstellung, das menschlich Denkbare übersteigt. Auschwitz ist ein Ort, an dem man sich ohnmächtig fühlt, vernichtet, erschrocken und entsetzt über das, was Menschen anderen Menschen anzutun in der Lage waren. Der Papst hat nichts gesagt. Er hat sich Zeit genommen. Er war einfach nur da, schweigend, betend. Lange MinutenWeiterlesen

Veröffentlicht am 29.07.2016In Franziskus - Botschaft, WJT2016

Klein, nahe, konkret

FRANZISKUS BEIM WELTJUGENDTAG 2016 IN POLEN, von Maria Fischer • „Gott rettet uns also, indem er klein, nah und konkret wird“: drei Worte von Papst Franziskus gestern im Heiligtum der Schwarzen Madonna von Tschenstochau. Wenn Papst Franziskus ein Marienheiligtum besucht, fühlt er sich zu Hause. „Sie ist meine Mutter“, sagte er zu Pater Alexandre Awi in jenem großen Interview über seine Begegnungen mit Maria.  Aber seine Liebe zu Maria ist immer organisch, kommt von Gott her und führt zu Gott, kommt vom Menschen und führt zu den Menschen. „Gott rettetWeiterlesen
FRANZISKUS BEIM WELTJUGENDTAG 2016, von Maria Fischer • Es war klar, dass das Thema kommen würde. Dafür ist es Papst Franziskus viel zu wichtig und dafür schert ihn politische Korrektheit viel zu wenig. Es kam sofort bei den ersten Worten in Polen und vor der versammelten Regierung, klar und deutlich und zugleich werbend, und es kam in allen großen Medien an diesem 27. Juli 2016: „Zugleich ist die Bereitschaft zur Aufnahme derer notwendig, die vor Kriegen und Hunger fliehen; die Solidarität gegenüber denen, die ihrer Grundrechte beraubt sind, darunter desWeiterlesen
POLEN, von Mateusz Glasek • Der Weltjugendtag in Krakau  rückt näher, und das ist die richtige Zeit, das Projekt ‚Schönstatt-Jugend-Tag‘ zu präsentieren. Die polnische Schönstattjugend hat sich von bisherigen Treffen der Schönstattjugend im Vorfeld von Weltjugendtagen dazu anregen lassen. Jedes Jahr treffen sich polnische Jugendliche am Ende des Sommers, um sich auf die kommende Jahresarbeit  im Bereich Selbsterziehung, Glaube und Gnade vorzubereiten.   vorzubereiten, Weiterbildung und Wachstum in Glaube und Gnade. Dieses Mal entwickelte es sich zu der Chance, diese Erfahrung mit anderen zu teilen. Dass wir den Welt-Jugend-Tag inWeiterlesen