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PARAGUAY, Ricardo Acosta  und Maria Fischer • „Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“, sagte Pater Pedro Kühlcke und goss Wasser auf den Kopf eines der Teilnehmer des sozialen Wiedereingliederungsprogramms für junge Menschen von CMT (Casa Madre de Tupãrenda),der das Sakrament der Taufe erhielt, Zeichen für das neue Leben und die Barmherzigkeit des dreifaltigen Gottes.  — Sein Name ist Antonio*. Seine Taufpatin, Magdalena, ist die Ausbilderin in Industriekonfektion. Weit weg, in Europa, hat er andere Paten, die für ihn beten und Geld spenden, dasWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich und Maria Fischer • Was war wohl das bewegendste Geschenk, das Pater Pedro Kühlcke bei seinem Silbernen Priesterweihejubiläum erhalten hat?  Der Besuch seiner Eltern in Tuparenda, die Anwesenheit des Generaloberen, Pater Juan Pablo Catoggio, der Erhalt einer großzügigen Spende für Haus Madre de Tuparenda aus Deutschland, die Veröffentlichung seines Buches Freiheit im Gefängnis? Wir haben ihn nicht gefragt (um den Aufhänger dieses Artikels nicht zu ruinieren), aber eines der bewegendsten war sicherlich der riesige Rosenkranz, den ihm die jungen Männer der Casa Madre de Tuparenda geschenkt haben,Weiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich • Sicher kennen viele uns schon durch schoenstatt.org, unsere jetzt auch deutschsprachige Webseite und Berichte aus erster Hand; sicher haben viele das Entstehen von Casa Madre de Tupãrenda verfolgt, als Traum zuerst und dann, Ende August 2016, als Wirklichkeit, möglich geworden durch die Hilfe von vielen engagierten Personen in Paraguay, des Justizministeriums von Paraguay und auch vieler hochherziger Menschen jenseits des Atlantiks. Heute, am Bündnistag im Mai, möchte ich als Leiterin von Casa Madre de Tupãrenda mich mit einem dringenden Appell um Hilfe an Sie wenden, genauWeiterlesen
PARAGUAY, Cristy Santa Cruz • Noch ein weiterer Samstag im Gefängnis. Ein Samstag ist nie derselbe wie der andere, aber für mich war der heutige Tag sehr eigen: Unter der Woche gab es an zwei unterschiedlichen Tagen Ausbrüche. Wir alle, die wir jeden Samstag dorthin gehen, wissen, was das bedeuten kann: viele dürfen nicht raus aus den Zellen, viele sind verlegt worden…. viele Änderungen. — Unmöglich für uns, nicht allen Nachrichten und Informationen zum Jugendgefängnis zu folgen, besorgt darüber, wen wir NICHT finden werden, wer da ist, wer geflohen ist.Weiterlesen
Kentenich-Pädagogik an der Peripherie (2), P. Pedro Kühlcke • Hier ist er – der zweite Teil der Erfahrungen und Schlussfolgerungen von P. Pedro Kühlcke, in der Anwendung der Kentenich-Pädagogik in der Peripherie, speziell in einem Jugendgefängnis und im Rahmen des Programms zur sozialen Wiedereingliederung „Casa Madre de Tuparenda“. Es ist der zweite Teil eines Textes, der aus einem Vortrag für die Schönstatt-Mannesjugend von Tuparenda im September letzten Jahres entstanden ist. — Vertrauens- und Bewegungspädagogik Pater Kentenich spricht über die „Leitsterne der Schönstattpädagogik“:„Wir unterscheiden in unserer Pädagogik Leitsterne und Grundformen“, schreibtWeiterlesen
PARAGUAY, www.ministeriodejusticia.gov.py, Justizministerium der Regierung Paraguays, und Redaktion • Das Justizministerium und der Verein für Werteförderung und Gewaltprävention (Fundaprova) haben ihr strategisches Bündnis verstärkt, indem die Dauer der vertraglich vereinbarten öffentlich-privaten Zusammenarbeit zur Unterstützung von mit dem Gesetz in Konflikt geratenen Jugendlichen bei ihrer Resozialisierung verlängert wurde. — Das Programm hat sich als höchst erfolgreich erwiesen, die bisher neun Absolventen haben eine Null-Rückfallquote in die Kriminalität. Mehrere der Absolventen arbeiten erfolgreich in den Bereichen, in denen sie in Haus Madre de Tupãrenda (CMT) eine berufliche Ausbildung erhalten haben. Justizminister Ever MartínezWeiterlesen
WELTTAG DER ARMEN, Maria Fischer mit Material von ACI und RV • „Welttag der Armen“: Papst Franziskus hat ihn am Ende des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit eingeführt, morgen, am Sonntag, 19. November,  findet er zum ersten Mal statt mit dem provozierenden Motto: Liebt nicht mit Worten, sondern mit Taten. Das klingt nach  Jesus und könnte auch von seiner Mutter sein, die den Schönstättern vor gut 100 Jahren ins Stammbuch geschrieben hat: Beweist mir erst (mit Taten), dass ihr mich wirklich liebt. Dazu hat Papst Franziskus sich, wie nicht anders zuWeiterlesen
PARAGUAY, von P. Pedro Kühlcke, Ani Souberlich  und María Fischer • Die letzten Einladungen werden verteilt. Am Montag, 22. August, dem Fest Maria Königin, wird Bischof Claudio Giménez von Caácupé, Schönstatt-Pater, die Einweihung der „Casa Madre de Tupãrenda“, des Hauses Mutter von Tupãrenda, im Schatten des Heiligtums von Tupãrenda erbaut als Zentrum für Berufsausbildung und Persönlichkeitsförderung zur Wiedereingliederung von Jugendlichen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, vornehmen. Schlicht und einfach die logische, wirksame und barmherzige Konsequenz aus der Gefängnispastoral „Visitación de Maria“, Heimsuchung Mariens. Anders gesagt: Wir könnenWeiterlesen