Pater Kentenich Schlagwort

VATIKAN, von Dr. Pamela Fabiano • Der Friede sei mit euch: Die Reisen von Papst Franziskus auf den Wegen des Friedens für die Welt. Und  von wo aus beginnen wir Schönstätter, eine Kultur des Friedens zu fördern?— Die 28. internationale Reise von Papst Franziskus führt ihn nächsten Samstag und Sonntag, 30. und 31. März, nach Marokko. Die Reise des Heiligen Vaters nach Afrika ist eine „Fortsetzung“ der Reise, die im Februar letzten Jahres in den Vereinigten Arabischen Emiraten unternommen wurde, nur wenige Monate nach der Verabschiedung des Migrationspaktes der VereintenWeiterlesen
COSTA RICA, Margarita Morera de Escorriola • Am 16. November sang eine Gruppe von Kindern Pater Kentenich beim Heiligtum „Familie der Hoffnung“ ein fröhliches Geburtstagsständchen. Mit der schlichten Unkompliziertheit kleiner Kinder legten sie einen süßen Kuchen in die Hände der Statue von Pater Kentenich  und teilten diesen nachher bei einem Fest als Familie.— Und wenn der Kuchen auch köstlich war, war das eigentliche Geschenk, das Pater Kentenich erhielt, die Hoffnung, die jedes dieser Kinderherzen darstellt. Von nun an wachsen sie in der Hand Mariens, beheimatet im Heiligtum, und erleben PaterWeiterlesen
INTERVIEW MIT PFR. LUDWE JAYIYA, SÜDAFRIKA • Als Papst Franziskus sich bei seinem Besuch in Peru mit den Jesuiten traf, fragte einer der älteren Mitbrüder ihn, was er als Papst und als Jesuit in diesem Moment der Kirche von ihnen erwarte. Seine Antwort war kurz und deutlich: „II. Vatikanisches Konzil.“ Ein paar Tage zuvor hatte ich einen jungen Priester aus Südafrika, Pfr. Ludwe Jayiya, Pfarrer der Mater-Dei-Pfarrei in Port Elizabeth interviewt, der alle, wirklich alle Ersparnisse (Priester in Südafrika bekommen kein Gehalt) ausgegeben hatte, um nach Deutschland zu reisen undWeiterlesen
USA, Pilar Huerta • Am Sonntag, dem 22. Oktober, hat die Schönstattfamilie von Texas im Cor Unum in Patre-Heiligtum, Berg Schönstatt, in der Erzdiözese San Antonio, Texas USA, den Bündnis- und Gründungstag Schönstatts nachgefeiert. „Unser himmlischer Vater hat uns einen wunderschönen sonnigen Tag für unser Familienfest beschert“, bemerkte jemand dankbar. Da das Schönstattzentrum in Lamar wegen der Sturmschäden noch nicht wieder in Betrieb genommen werden konnte, pilgerte die Schönstattfamilie und Freunde aus sechs Diözesen zum Besuch der Dreimal Wunderbaren Mutter nach San Antonio, und um als eine im Vaterherzen undWeiterlesen
AUSTRALIEN, Sr. Julie Brcar und Melissa Janknegt • „Es war ein Wunder, dass alle satt geworden sind!”, so Sr. Julie Brcar glücklich nach dem Fest am 16. Juli am Schönstattheiligtum in Mulgoa. Gefeiert wurden 75 Jahre Gründung der Schönstatt-Familienbewegung. Eine gemeinsame Feier vereinte an diesem Sonntag Familien auf mehreren Kontinenten, unter anderem in Lamar, Texas, USA, Santa Maria, Atibaia, Londrina und anderen Orten in Brasilien und am vielleicht unwahrscheinlichsten Ort dieser Erde – einem Ort des Todes, des Hungers, der Gewalt und Gräueltaten -, nämlich dem Gelände des ehemaligen KonzentrationslagersWeiterlesen
Marcelo Luzardi, Paraguay, für die Zeitschrift Tupãrenda • Maria Fischer ist die Koordinatorin des Teams der bekannten Webseite schoenstatt.org-Schönstätter vernetzen. Wir haben ihren Besuch in Paraguay genutzt, um ihre Meinung zu erfragen: Wir könnten sagen, dass Sie schon eine regelmäßige Besucherin in unserem Land sind. Wie sehen Sie die Entwicklung von Paraguay? Das stimmt, ich bin schon zum dritten Mal in Paraguay. Beim ersten Mal hatte Pater Antonio Cosp mich eingeladen, diese Bewegung mit ihren vielen Projekten und Apostolaten, die wir schon seit so vielen Jahren auf schoenstatt.org in derWeiterlesen
ITALIEN/ARGENTINIEN,  Pamela Fabiano • Barmherzigkeit: Das Geheimnis des Glücks. Zehn Meditationen zum Evangelium: Das ist der Titel des neuen Buches von Pater Cruz Viale, einem Schönstatt-Pater aus Córdoba (Argentinien), der einige Jahre in Rom gelebt hat, wo er an der renommierten Päpstlichen Universität Gregoriana in Moraltheologie promoviert hat. Das Buch, vom Patris-Verlag Argentinien herausgebracht, ist eine Sammlung von zehn Meditationen über die Bedeutung der Barmherzigkeit, wie Jesus sie in den Evangelien aufzeigt. Im Anschluss an St. Thomas von Aquin, St. Augustinus über moderne und zeitgenössische Denker wie Hans Urs vonWeiterlesen
ARGENTINIEN, María Teresa Martino • Wo soll ich anfangen? Jeder weiß, dass wir Frauen die Tendenz haben, Zeitschriften von hinten nach vorn zu lesen, und so möchte ich dieser Methode folgen, die Früchte anschauen, das „unvermeidliche Foto“ genießen und  allen sagen, dass in den strahlenden Blicken und den festen Umarmungen ein Echo umgeformter Herzen zu spüren war. Wir sind von verschiedenen Orten gekommen, haben uns aber alle vom selben Heimat-Ort verabschiedet: der Gewissheit der gemeinsamen Mission, die einhellige Überzeugung, für diese Mission ausgewählt zu sein, gemeinsam auf dem Weg Gottes zuWeiterlesen
BRASILIEN, Karen Bueno in maeperegrina.org.br • Ein Platz mit dem Namen eines Vaters, oder besser gesagt, eines Vaters und Gründers! Londrina/PR hat seit kurzem einen Platz mit dem Namen Pater Josef Kentenich-Platz. Im Stadtteil Gleba Fazenda Palhano, an der Kreuzung von Ulrich Zwingli- und Martin Luther-Straße trägt der Platz jetzt den Namen des Gründers von Schönstatt. Das städtische Gesetz Nr. 12 261 wurde vom Stadtrat Rony dos Santos Alves eingereicht, und er erklärt: „Der erste und einfache Grund ist, dass der Platz neben dem Berufsbildungszentrum ‚Mater Ter Admirabilis‘ liegt, undWeiterlesen

Veröffentlicht am 20.07.2015In Leben im Bündnis

Unser aller Heiligtum

ROM-BELMONTE, P. Daniel Lozano und Maria Fischer • “Der Juni war ein Monat vieler Besuche aus Deutschland, Argentinien, Uruguay, USA, Chile, Brasilien und einer Wallfahrt von 80 Römern, die vom Cor Ecclesiae-Heiligtum nach Belmonte gepilgert waren, mit Messe, Mittagessen und geselligem Beisammensein. Mindestens 50 von ihnen waren zum ersten Mal in einem Schönstatt-Heiligtum, und die meisten hatten noch nie von unserer Familie gehört. Bei der Messe war der heilige Josef der erste Gast in der Statue, die am ersten Mai ins Domus Pater Kentenich getragen worden war, wo ich ihmWeiterlesen