Pater Javier Arteaga Schlagwort

Navidad en la ermita de City Bell
ARGENTINIEN, Teresa Fiorucci • Am Sonntag, dem 19. Dezember, dem 4. Adventssonntag, haben wir in der Messe am Bildstock von City Bell die Krippe dargestellt. Das ist eine Aktivität, auf die wir nicht verzichten können. Das Drehbuch wiederholt sich, aber die Schauspieler wechseln. — Es ist eine sehr emotionale und bedeutungsvolle Erfahrung. Alle, die in irgendeiner Weise während des Jahres am Bildstock gearbeitet haben, nehmen teil. Es ist eine Danksagung für das, was wir tun konnten, und eine Katechese für alle, es ist ein Geschenk, das zu erleben. Ein DankWeiterlesen
Ermita City Bell
ARGENTINIEN, Lilita und Carlos Ricciardi • Ist heute Bildstöckchen? fragt ein Junge aus dem Viertel Teresa Fiorucci – eine der Leiterinnen und Mitbegründerinnen des Schönstatt-Bildstocks von City Bell – als er eines Tages am Tor des Geländes mit dem Bildstock vorbeikam… Er wollte reinkommen…, weil er sich dort glücklich und zufrieden fühlte, zuerst wegen der Gottesmutter und dann wegen der Menschen, die mitarbeiten und dem ganzen Viertel von City Bell geistliche, materiell und sozial helfen – oder vielleicht auch andersherum. — Nachdem wir mit einigen Leitern und Mitarbeitern des BildstocksWeiterlesen
Rauch
ARGENTINIEN Lilita und Carlos Ricciardi • Der Tag, auf den viele gewartet haben, ist am 16. Oktober 2021 gekommen, der Tag, an dem das Bild der Gottesmutter von Schönstatt in der Kirche St. Peter der Apostel in Rauch, Provinz Buenos Aires, Argentinien, angebracht werden sollte. Wie viel Erwartung, wie viele Wünsche und Sehnsüchte, wie viel missionarischen Einsatz hat die gesamte Pfarrgemeinde geleistet. Alle Rosenkränze, die als tägliche Kette und über die virtuellen Netzwerke gebetet werden, das angebotene Gnadenkapital, die Wallfahrt der Auxiliar der Diözese Azul durch Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Geschäfte,Weiterlesen
ITALIIEN, Claudia Minici • Gestern, am  18. Oktober,  feierten wir auch im Stadtzentrum von Rom die Geschichte unseres Bündnisses mit Maria. Des Bündnisses,  das vor etwas mehr als  einem Jahrhundert in jenem beinahe vergessenen, kalten Tal von Vallendar in einer kleinen Kapelle, die wir jetzt Urheiligtum nennen, begonnen hat. Genau hier, wo die Schönstattfamilie ihren Anfang nahm, haben die Feiern, so wurde uns erzählt, mit einer langen Vigil in Erwartung des 18. begonnen. Es waren vierundzwanzig Stunden des Gebetes, in denen die Marienschwestern sich mit allen Filialheiligtümern in der WeltWeiterlesen