Pater Antonio Cosp Schlagwort

P Antonio Cosp
ARGENTINIEN, Juan Barbosa • Ich habe diese Zeichnung von Ana Adrogué de Cambaceres erhalten, und sie hat in mir viele Empfindungen, Erinnerungen und Geschichten hervorgerufen, von denen ich verspreche, dass ich nicht alle, aber zumindest einige erzählen werde. P. Antonio Cosp ist ein echter Macher, ein Unternehmer, ein geborener Motivator… Ein Mann nach Marias Herzen in jeder Hinsicht! — Schon beim ersten Kontakt war klar: Dieser Mann ist ein Beweger! Ende der 1980er Jahre kam er mit seinem unermüdlichen Lächeln und seinen lebhaften Augen nach Córdoba, begierig darauf, das WerkWeiterlesen
P. Antonio Cosp
P. Juan Pablo Catoggio – Generaloberer der Schönstatt-Patres • Ich lernte Pater Antonio kennen, als er noch Diakon in der Pfarrei La Merced in La Plata war; ich war in meinem letzten Schuljahr und kannte Schönstatt noch nicht. Schon bald lud er mich zu meinem ersten Zeltlager der Mannesjugend ein – in Rio de los Sauces im Januar 1972, wo er mich bat, einen Vortrag vorzubereiten. Das Thema: Was ist ein Schönstattleiter? Er half mir bei der Vorbereitung des Vortrags und gab mir dafür die Dritte Gründungsurkunde, in der PaterWeiterlesen
Misa P. Antonio
P. Tommy Nin Nitchell, Regionaloberer der Schönstatt-Patres – Región del Padre • Vom Heiligtum Sion del Padre aus möchte ich mich mit Ihnen von einem großen Mann verabschieden, meinem Freund und Lehrer, Pater Antonio. Ich tue dies als Regionaloberer, im Namen der Vater-Region, aber auch und vor allem als jemand, der durch seine Freundschaft und seine Lehren viel gewonnen hat. Ich danke Gott für sein Leben, seine Integrität und seine Freude. Er war für mich, und sicherlich auch für Sie alle, ein transparentes Beispiel für den Jesus der Güte undWeiterlesen
P. Antonio Cosp
María Fischer • Bis Ende September 2021 habe ich jeden Montagabend eine E-Mail von Pater Antonio Cosp bekommen, seine Antwort auf den Newsletter mit den Artikeln, die während der Woche auf schoenstatt.org veröffentlicht wurden: „Danke, Monina und Maria. Es ist eine Freude, Ihre Informationen zu erhalten… Wie viel Segen unser geliebtes Schönstatt uns schenkt! Segen, Pater Antonio.“ Oder: „Hallo Maria und Monina, was für eine gute Arbeit dieser letzte Newsletter. Die Informationen sind so attraktiv, dass ich viel Zeit damit verbracht habe, um sie zu lesen. Vielen Dank für IhrWeiterlesen
PARAGUAY, Diözese Encarnación, Rodolfo und Julia Widmann • Seitdem wir im Oktober 2008 von der „Pastoral de la Esperanza“ [Pastoral der Hoffnung] erfahren haben, hat unser Wunsch, sie möge auch die Diözese Encarnación erreichen, nie nachgelassen, bis sie offiziell im April 2009 eingerichtet wurde. Die Unterstützung durch Gilberto Penayo, den damaligen Pfarrer der Gemeinde Unbefleckte Empfängnis, und der Ehepaare, die ihr bedingungsloses „Ja“ zu der großen Aufgabe gaben, auf die der Heilige Johannes Paul II. im Abschnitt Nr. 84 seiner Enzyklika ‚Familiaris Consortio‘ (1981) aufmerksam macht, war entscheidend: „… ZusammenWeiterlesen

Veröffentlicht am 23.06.2015In Leben im Bündnis

Fronleichnamsfest in Tupãrenda

PARAGUAY – Mariela Beatriz Vignola, Kommunikationsteam vom Heiligtum in Tuparenda • Mit Freude wurde das Fronleichnamsfest im National-Heiligtum in Tuparenda erlebt. Der Rektor des Heiligtums, Pater Antonio Cosp, zelebrierte die Heilige Messe und beschenkte alle mit anregenden Gedanken über die Bedeutung des Leibes und Blutes Christi. Die Schönstattfamilie nahm daran teil sowie Pilger, die in täglich wachsender Zahl kommen, um von den Gnaden des Heiligtums zu zehren, wo Gott Vater, Gott Sohn und der Heilige Geist zusammen mit der Gottesmutter die Pilger jeden Sonntag in der Kirche ‚Santa Maria deWeiterlesen
PARAGUAY, von María Fischer, Rita und Wilson Santacruz, Mariela Beatriz Vignola • Wie machen sie das? Was ist das Geheimnis des Heiligtums von Tuparenda? Was hat das Heiligtum, das einen so anzieht und nicht mehr loslässt? Was ist das „Phänomen Tuparenda“ (P. Antonio Cosp), dass so viele Menschen sich in diesem Heiligtum Gott nahe fühlen lässt? Diese Fragen steigen auf, wenn man offenen Herzens die Zeugnisse liest, die Fotos anschaut, aber mehr noch, wenn man mittendrin ist in diesem Geheimnis, mitten in diesem Phänomen des offenen Heiligtums, jedermanns Heiligtum, mittenWeiterlesen