Pastoral der Hoffnung Schlagwort

COSTA RICA, P. José Luis Correa/mf • Welchen besseren Tag gibt es, um das Liebesbündnis zu schließen, als einen 18. Oktober? Im Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in Costa Rica war dieser 18. Oktober wie in ganz Schönstatt ein festlicher Bündnistag und vor allem ein Tag der Bündnisse. —   Zwei Diözesanpriester haben ihr Liebesbündnis geschlossen, und zwei weitere haben es erneuert. Am selben Tag schlossen mehrere Mitglieder der „Pastoral der Hoffnung“ für Wiederverheiratete Geschiedene das Liebesbündnis. Wenig später schlossen auch drei Gruppen der Mütterbewegung ihr Liebesbündnis im Heiligtum der FamilieWeiterlesen
PARAGUAY, Marguerite Beckers • Sonntag, der 29. April 2018 war ein besonderer Tag für die Pastoral der Hoffnung der Diözese Encarnación. Die in den verschiedenen Pfarreien und Gemeinschaften der Diözese gesammelten Rosenkränze wurden von einer Gruppe der Pastoral der Hoffnung zu Koki Ruíz gebracht; daraus entsteht das Bild von Chiquitunga, der sehr volkstümlichen zukünftigen Seligen Paraguays. —   In seinem Atelier in Tañarand im der Stadt San Ignacio im Departamento Misiones in Paraguay, inmitten unberührter Natur und Stille, sortiert der Künstler Koki Ruiz die von den Gläubigen gespendeten Rosenkränze nachWeiterlesen
MEXIKO/PARAGUAY, Lauro Cañete und Marguerite Beckers • Vor drei Jahren beschlossen wir, für eine Reise nach Mexiko zu sparen und dort eine befreundete Familie zu besuchen. Ende letzten Jahres entschieden wir uns zu fahren und begannen die Vorbereitungen und die Buchung.  Wir sprachen eher nebenbei mit unseren nationalen Koordinatoren der Pastarol der Hoffnung, Gustavo und Sandra Cortázar, darüber, die uns daraufhin die Adressdaten von Schönstättern in Querétaro, Mexiko, schickten, die sie um Information und Material gebeten hatten, um die Pastoral der Hoffnung in dieser Diözese zu starten. Was als einfacheWeiterlesen
 DEUTSCHLAND, Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz und Redaktion • Die Bischöfe von Buenos Aires, Argentinien, gingen voran, veröffentlichten schon Mitte letzten Jahres ihre Leitlinien zur Umsetzung von Amoris Laetitia und erhielten dazu einen Brief von Papst Franziskus, der ihre Interpretation als 100% im Sinne der Synode und seinem eigenen Sinn bezeichnete. Im November 2016 befasste sich die gesamte argentinische Bischofskonferenz damit und übernahm im Wesentlichen die Fassung der Bischöfe von Buenos Aires. Ähnlich arbeiteten die Bischöfe Spaniens und Maltas, und so ist es ja auch das Anliegen dieses Schreibens, dem dieWeiterlesen
Von Maria Fischer • P. Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres und Vorsitzender des Generalpräsidiums, war im Urheiligtum. Okay, das ist keine Nachricht, egal wie gern wir auch mehr Nachrichten vom Urheiligtum bringen würden. Auch, dass er nicht allein dort war, sondern gemeinsam mit den Mitgliedern des Verwaltungsrates des Urheiligtums und zweien der eingeladenen Vertreter der Medien (schoenstatt.de, Schoenstatt-TV, Seite des Urheiligtums, Seite der Pilgerzentrale, schoenstatt.org), mit denen der Verwaltungsrat an diesem Nachmittag ins Gespräch kommen wollte über das, was bereits getan wird und was noch mehr oder noch besserWeiterlesen
AICA / Redaktion schoenstatt.org • Für die Pastoral der Hoffnung, das große Projekt der Familienbewegung Paraguays mit Geschiedenen in neuer Verbindung ist es ein Fest: das Schreiben von Papst Franziskus als Antwort auf das Dokument argentinischer Bischöfe zur pastoralen Anwendung des 8. Kapitels von Amoris laetitia. Während einige „konservative“ (früher sich selbst „papsttreu“ nennende) katholische Nachrichtenportale in ihrer Berichterstattung dazu einen Eiertanz vollführen, kommentiert Pater Antonio Cosp voller Freude: „Ich habe den Eindruck, dass der Beitrag der argentinischen Bischöfe einer der ersten ist, in dem Amoris Laetitia ins Konkrete übersetztWeiterlesen
Víctor und Stella Domínguez, Mitgründer der Pastoral der Hoffnung für wiederverheiratete Geschiedene in Paraguay • Das Apostolische Schreiben ist ein „langer Liebesbrief des Papstes an die Familien“. Es ist ein außergewöhnliches Dokument: Der Heilige Vater präsentiert die Realität der Familien in der Form eines Liebesgedichtes. Wir können sogar sagen, dass dieses Dokument eine Hymne an die Liebe ist. Und diese Realität wird von der größtmöglichen Umsetzung der christlichen Lehre über die Familie inspiriert. Die Familie: „ein unersetzliches Gut für die Gesellschaft und Zivilisation“. „Die Zukunft der Gesellschaft wird in derWeiterlesen
PARAGUAY, von Víctor und Stella Domínguez • Heute, am 30. Mai 2016, feiert die Pastoral der Hoffnung für wiederverheiratete Geschiedene die ersten 10 Jahre ihres Bestehens. Es waren gnaden- und segensreiche Jahre. Die Gottesmutter öffnete ihre Arme und hieß die vielen Schwestern und Brüder willkommen, die in diesen Jahren zu uns kamen. Wir erinnern uns mit viel Liebe an jenes erste Treffen im Santuario Joven (Junges Heiligtum, Asunción), ein Tag wie heute, an dem wir uns an der Hand Jesu auf den Weg machten, der uns durch Pater Antonio Cosp,Weiterlesen
PARAGUAY, Ayolas, von Papito und Chiquita Martín • Die kleine Stadt Ayolas liegt etwa zwei Autostunden entfernt von Encarnación im Süden von Paraguay, in der Nähe der Städte Santiago de las Misiones, San Juan Bautísta und San Ignacio. Es war ein einfaches Fischerdorf am Ufer des Parana, bis es durch den Bau des Wasserkraftwerks von Yacyretá eine hochmoderne Infrastruktur und viele neue Arbeitsplätze bekam; heute ist Ayolas die modernste Stadt im Departamento Misiones. Seit Beginn der Gründung der Familienbewegung in Ayolas haben Paare darum gebeten, hier auch die ‚Pastoral derWeiterlesen
PARAGUAY, Diözese Encarnación, Rodolfo und Julia Widmann • Seitdem wir im Oktober 2008 von der „Pastoral de la Esperanza“ [Pastoral der Hoffnung] erfahren haben, hat unser Wunsch, sie möge auch die Diözese Encarnación erreichen, nie nachgelassen, bis sie offiziell im April 2009 eingerichtet wurde. Die Unterstützung durch Gilberto Penayo, den damaligen Pfarrer der Gemeinde Unbefleckte Empfängnis, und der Ehepaare, die ihr bedingungsloses „Ja“ zu der großen Aufgabe gaben, auf die der Heilige Johannes Paul II. im Abschnitt Nr. 84 seiner Enzyklika ‚Familiaris Consortio‘ (1981) aufmerksam macht, war entscheidend: „… ZusammenWeiterlesen