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Heute antwortet: Pfr. i.R. Leonhard Erhard, Bundespriester, tätig im Schönstatt-Zentrum Memhölz, Deutschland. „Als Auslaufmodell mit einer Beweglichkeit, die knapp dafür noch reicht, dem aktiven Leben nicht im Weg zu stehen, passe ich nicht mehr ganz in die Jubiläums-Aufbruchsstimmung hinein. Beim Hineinschauen in die bisherigen Rückmeldungen könnten Leute auf den Gedanken kommen, dass aus Omas Fotoalbum sich ein Bild verirrt hat“. Sagt er von sich in Blick auf diese Umfrage. Aber da irrt er dann doch einmal. Als „den Prediger, den Referenten, den Beichtvater, Priester, Seelenführer und Entscheidungshelfer, den Seelenchaosklärer undWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • Wir sind schon fast am Gehen, verabschieden uns noch einmal von dieser jungen, tapferen Mutter, die kaum Spanisch sprechen kann, aber unsere Sprache auf jeden Fall besser versteht als wir ihr Guarani. Doch auch ohne viele Worte verstehen wir in ihren Gesten ihren Stolz und ihre Dankbarkeit, als sie uns den schön angelegten Garten zeigt, ihre Pflanzen, die zwei Hühner, und vor allem ihr Haus, ebenso klein wie blitzsauber und gerade in einem hellen Türkis gestrichen, während ihre Tochter Luz, ein scheues Mädchen, das wegen einesWeiterlesen
Interview mit Marité und Ramón Marini, Asunción, Paraguay, Leiter des Internationalen Schönstatt-Familienbundes • Unter dem Motto „Liebe ist unsere Mission – Die Familie voll lebendig“ findet in Philadelphia, USA, vom 22. – 27. September diesen Jahres das VIII. Welttreffen der Familien statt; Papst Franziskus wird am 26./27. September dabei sein. Was erwarten Sie vom Welttreffen der Familien? Was motiviert Sie und andere Familien in Paraguay, daran teilzunehmen? Wir wünschen uns, dass es ein Moment der Offenheit für die Anregungen des Heiligen Geistes bei allen teilnehmenden Bewegungen und Personen wird. DasWeiterlesen
von: Redaktion • Bei den Generalaudienzen am dritten und vierten Mittwoch im April hat Papst Franziskus auf einem frühlinghaften Petersplatz vor Tausenden von Pilgern aus zahlreichen Ländern seine Katechesenreihe über die Familie fortgesetzt mit zwei Betrachtungen über die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau und ihre gegenseitige Ergänzung, Grundlage der ehelichen und familienhaften Verbundenheit, die von der Gnade Gottes getragen wird.   Die Familie: Mann und Frau (1) Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag! Die heutige Katechese ist einem zentralen Aspekt des Themas »Familie« gewidmet: dem großen Geschenk, das Gott durchWeiterlesen
ARGENTINIEN, Rawson, Verónica Presas • Fünfundreißig Jahre Schönstatt in Patagonien wurden mit großer Freude gefeiert. Am 28. März versammelte sich die Schönstattfamilie, um sich an die Anfänge zu erinnern: das erste Treffen der Mädchenjugend, das im Lauf der Zeit als das Gründungstreffen der Schönstattfamilie in den Städten Rawson, Trelew und Puerto Madryn anerkannt wurde. An deiner Hand, mit der Sehnsucht nach einem Heiligtum Die Erinnerung an die Ursprünge weckten Ergriffenheit und Sehnsucht, die die Familienbande stärkten, darüber hinaus aber auch neue Impulse gaben, Schönstatt in diesem neuen Jahrhundert neu zuWeiterlesen
Heute antwortet: Martín Pereira aus Asunción, Paraguay, Missionar der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, mit seiner Frau Leticia in der Kandidatur des Familienbundes •   Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich sehe eine Bewegung, die näher dran ist an den Menschen, eine Pilgerbewegung, die vom Heiligtum aus hinausgeht zu den Orten, wo die größte Not herrscht, ich sehe ein neues Leben, das in uns selbstWeiterlesen
Von Marité und Ramón Marini, Paraguay, Leiter des internationalen Schönstatt-Familienbundes • Diese kleine Geschichte möchten wir aufschreiben, um zu zeigen, wie der Heilige Vater mit seinem schlichten Zeugnis im Alltag positive Haltungen bei den Menschen weckt. Vor einiger Zeit hatten wir gelesen, dass Papst Franziskus als Bischof in Argentinien die Gewohnheit hatte, die Gummiringe zu sammeln, mit denen der Zeitungsbote die Tageszeitung gerollt vor die Tür legte. Immer am Monatsende gab er ihm beim Bezahlen die Gummiringe zurück. Ich fand es interessant, den Heiligen Vater zu „kopieren“. Seit 15 JahrenWeiterlesen
P. Alexandre Awi Mello • Hört man die Worte von Papst Franziskus, ist es unmöglich, nicht an die Bündniskultur zu denken, die Schönstatt der heutigen Welt als Ausdruck seines Charismas anbieten möchte. Im Jahr 2009 traf sich die internationale Schönstattfamilie zu Beginn der Vorbereitungen auf das 100jährige Jubiläum. Aus diesem Anlass formulierten die Vertreter aus 32 Ländern die “Botschaft 2014”, in der es heißt: “ Wir nehmen wahr, wie das Liebesbündnis fähig ist, eine Kultur zu gestalten, die auf die Nöte der Zeit in allen Lebensbereichen Antwort geben kann. ‘In allenWeiterlesen
von Leti und Martín Pereira, Paraguay In den kleinen alltäglichen Dingen beschenkt uns die Gottesmutter mit dem größten Segen, oder wie João Pozzobon zu sagen pflegte: „Die Gottesmutter hat schon für alles gesorgt.“ Wir sind Leti und Martín und wir haben vor fast acht Jahren geheiratet. Wir leben in Asunción und sind Eltern von Mariana, dem Mädchen mit den Mandarinen für den Papst, die bald fünf Jahre alt wird, und von Juan Martín, der elf Monate alt ist und gerade anfängt, zu laufen. Wir sind Missionare der Pilgernden Gottesmutter undWeiterlesen
Im Rahmen der Initiative „24 Stunden mit dem Herrn“ fand am 13. März, dem 2. Jahrestag der Wahl von Papst Franziskus und dem Tag der Ankündigung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit,  der Kreuzweg der Pfarreien des Dekanates Selva Candida, Rom, wie schon in den Jahren zuvor auf dem Gelände des Schönstattzentrums Belmonte statt; Beginn war am Heiligtum, und nach 13 Stationen auf dem weiten Gelände mit seinem schönen Rundweg endete der Kreuzweg mit der 14. Station direkt vor der Kirche Santa Gemma. In der Dunkelheit des römischen Frühlingsabends leuchteten KreuzWeiterlesen