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Interview von ACIprensa, veröffentlicht am 25. 8. 2015, von Martha Calderón und Walter Sánchez Silva • Im ersten Interview, das er nach seiner Wahl zum Generalobern der Schönstatt-Patres gab, spricht der 61jährige argentinische Priester Juan Pablo Catoggio über die Herausforderungen dieser geistlichen Familie, die von einer tiefen Liebe zu Maria geprägt und in mehr als 90 Ländern verbreitet ist. Der argentinische Priester, der zweite Lateinamerikaner in dieser Aufgabe, folgt auf Pater Heinrich Walter, der zwölf Jahre lang die Geschicke dieser Institution leitete. Im Gespräch mit ACIPrensa in Schönstatt, Deutschland, erklärteWeiterlesen
Heute antwortet: Pfr. Esteban Casquero. Er gehört zum Säkularinstitut der Schönstatt-Diözesanpriester und arbeitet im Süden der Provinz Buenos Aires, Argentinien, in Coronel Dorrego und Monte Hermoso und den umliegenden Ortschaften. Er gehört seit seiner Jugend zu Schönstatt und war aktiv in der Schönstatt-Mannesjugend. Sein Bündnisweg begann im Herzen des Heiligtums des Neuen Ufers in Mar del Plata. „Ich habe wunderbare Momente im Leben Schönstatts und der Kirche erlebt, habe auch meine Dachaustunden gehabt, aber immer den Schutz der Gottesmutter erfahren … und das hat mich bewegt, ihren Triumphwagen weiter zuWeiterlesen
VATIKAN, Aica • „Migranten und Flüchtlinge sind eine Herausforderung – Antwort gibt das Evangelium der Barmherzigkeit“: Unter dieses Thema hat Papst Franziskus den 102. Welttag der Migranten und Flüchtlinge 2016 gestellt, welcher am 17. Januar 2016 stattfinden wird. Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit ist der Rahmen, so eine Meldung des Päpstlichen Rates für die Migranten und Flüchtlinge, in den der Heilige Vater seine Botschaft für den Welttag der Migranten und Flüchtlinge im kommenden Januar stellt. Der Papst, so heißt es, möchte mit diesem Thema „auf die dramatische Situation so vielerWeiterlesen
PARAGUAY, 100 solidarische Häuser, von Ani Souberlich und Maria Fischer • „Eure Gesichter zu sehen, eure Kinder, eure Großeltern. Eure Geschichten zu hören und alles, was ihr geleistet habt, um hier zu bleiben, all die Kämpfe, die ihr geführt habt, um ein würdiges Leben, um ein Dach zu haben. Alles, was ihr tut, um den Unbilden des Wetters, den Überschwemmungen dieser letzten Wochen zu trotzen, all dies verweist auf das Gedächtnis der kleinen Familie von Betlehem. Ein Kampf, der euch nicht das Lächeln, die Freude, die Hoffnung geraubt hat. EinWeiterlesen
PARAGUAY, Roberto D. González Brizuela, Mitglied der Gefängnispastoral „Visitación de Maria“ – „Maria Heimsuchung“ • Es ist unmöglich, alles zu beschreiben, was ich während der letzten beiden Monate im C.E.I. (Centro Educativo de Itauguá), [Jugendgefängnis in Itauguá] erlebt habe mit P. Pedro, den Gefangenen und all denen, die jeden Samstag (oder wenn möglich an anderen Tagen) dorthin gehen. Auf mich hat es vom ersten Tag an, als ich das C.E.I. betrat, einen starken Eindruck gemacht. Ich war tief bewegt in dem Sinn, dass ich an dem Ort, an dem ichWeiterlesen
Wir sind Pilar de Beas und José A. Alvaredo, ein Ehepaar aus dem ersten Kurs des Familienbundes in Spanien. Beide kommen wir aus der Jugend der Schönstatt-Bewegung. Wir sind seit 33 Jahren verheiratet, haben sechs Kinder und sind Gründer und Vorsitzende von Eduvida (www.eduvida.es), wo wir seit über dreißig Jahren Kurse zur Ehevorbereitung geben, seit 15 Jahren Kurse zur Familienplanung (wir sind Referenten der symptothermalen Methode) und seit 10 Jahren Kurse zur affektiven Sexualerziehung. Zu Schönstatt gehören wir seit über 40 Jahren, Pilar war als Jugendliche Leiterin der Mädchenjugend, wirWeiterlesen

Veröffentlicht am 15.07.2015In Themen - Meinungen

Sorge

Von P. Guillermo Carmona, Leiter der Schönstattbewegung von Argentinien • Herausgehen um zu begegnen setzt nicht nur „Nähe“ voraus, sondern auch „Sorge“ für die andere Person. Für jemanden zu sorgen heißt, sich um ihn zu kümmern, sich für ihn zu interessieren, Gefahren vorauszusehen, und die Person in ihrem Abenteuer in Richtung Freiheit zu begleiten; das Ermutigen, ihre besten Talente zu entfalten und ihre Berufung zu erfüllen. Gegen die Globalisierung der Gleichgültigkeit Es ist das Gegenteil der Gleichgültigkeit, der „Globalisierung der Gleichgültigkeit“, von der Papst Franziskus so oft spricht. Seine GestenWeiterlesen
PARAGUAY, von Sebastián Acha • Von dem Moment an, als der Besuch von Papst Franziskus in Paraguay bekannt gemacht wurde, konnte ich nicht aufhören über die Gründe des Heiligen Vaters nachzudenken, warum er ausgerechnet uns, ausgerechnet Paraguay auf seiner ersten Pastoral-Reise nach Lateinamerika bevorzugt. Ich stellte mir die Erfahrungen des damaligen Erzbischofs und späteren Kardinals Bergoglio mit den verschiedenen paraguayischen Gemeinden in Buenos Aires und seine tiefe Kenntnis der Guarani-Kultur vor – und ich sage das nicht beschönigend, sondern mit allem, was diese Kultur bedeutet – und seine aufrichtige BewunderungWeiterlesen
Redaktion • „Ich lebe in Rom. Im Winter ist es dort kalt. In der Nähe des Vatikans starb ein alter Mann wegen der Kälte. Es gab keine Nachricht dazu. Wenn ein Armer wegen Kälte stirbt, dann ist das keine Nachricht, wenn aber bei der Börse zwei Prozent verliert, dann ist das eine Nachricht. Ich frage mich dann, wo ist dein Bruder?“ Ebenso konkret wie herausfordernd ist die Botschaft, die Papst Franziskus gestern (7. Juli) vor Lehrenden und Studierenden aus Ecuador über die Verantwortung für die Schaffung einer menschlicheren Welt verkündetWeiterlesen
ARGENTINIEN, Generación Francisco / Carlos Eduardo Ferré • Der Vorsitzende des Abgeordnetenhauses Argentiniens, Dr. Julián Domínguez, brachte zum Ausdruck, dass Papst Franziskus „gekommen ist, um uns zu bestätigen, dass der Glaube ein konstitutives Element unserer Identität als Nation ist. Er hat die bestehende Ordnung gebrochen und die Originalität seines Blickes ist Ausdruck des Wiedererstehens dieser großen Nation. Nach Franziskus wird in Lateinamerika nichts mehr sein wie zuvor, denn er ist gekommen, um unserem historischen Prozess und den Träumen unserer Befreier eine Identität zu geben.“ Er betonte, wie wichtig es sei,Weiterlesen