Pandemie Schlagwort

Panama
PANAMA, Carmen Franco • Der 19. März 2021 ist nicht nur das Hochfest des heiligen Josef, sondern auch ein sehr wichtiges Datum für Schönstatt Panama: Fünf Ehepaare schlossen ihr Liebesbündnis in der Pfarrei San Francisco de La Caleta. Die Botschaft Pater Kentenichs klingt in unseren Ohren: „Wir sind Kriegskinder“. In den schwierigsten Zeiten, während der Kriege, blühte Schönstatt mit stärkster Kraft auf. — Hier in Schönstatt Panama haben wir uns von der Pandemie nicht einschüchtern lassen. Es war die Zeit, in der wir mehr Rosenkränze und virtuelle Messen hatten, wirWeiterlesen
Diáconos celebran su ordenación
COSTA RICA, Charlene Ramírez • Die Gottesmutter zeigt uns ihre Güte, so empfinden wir das, in göttlicher Vorsehung: Genau ein Jahr nach der Leihgabe des Hauses, dem Beginn der Pandemie in Costa Rica und der Schließung unserer Grenzen, feiert nun das Bewegungshaus der Ost-Region von San José ein Fest, indem es zwei junge Männer willkommen heißt: Mariano José Sánchez Bontempo und José Joaquín Solano Ramírez, die zu Diakonen geweiht wurden, inkardiniert in der Erzdiözese San José. — Sie feierten freudig ihre Weihe zusammen mit ihren Lieben in unserem Haus, dasWeiterlesen
amar en tiempos de pandemia

Veröffentlicht am 15.03.2021In Kentenich

Liebe in Zeiten der Pandemie

Paz Leiva und Miguel Ángel Rubio, 2. Kurs des Familienbundes in Spanien • Psychologen, Soziologen und sogar Politiker sind sich einig, dass wir anders aus der Pandemie hervorgehen werden: stärker, gesünder und erneuert. Diejenigen, die überleben, natürlich. Wenn sich die Pandemie dadurch charakterisiert, dass sie sich zeitgleich auf viele Länder ausdehnt und fast alle Individuen angreift, dann leiden wir Schönstätter unter einer doppelten Pandemie: der des Coronavirus und der, die durch die von Alexandra von Teuffenbach seit dem 1. Juli letzten Jahres veröffentlichten Dokumente ausgelöst wurde. Wir werden aus beidemWeiterlesen
Entrelazados
MEXIKO, Josefina Martínez Navarro • Vor zehn Jahren entstand infolge eines starken Hurrikans, der die Stadt Monterrey heimsuchte, eine konkrete Möglichkeit, unterprivilegierte Familien mit Bildungsangeboten für Mütter, Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Der Name „Entrelazados“ (Verflochten) spielt auf die gegenseitigen Bindungen in tiefen affektiven und spirituellen Beziehungen an, mit Beständigkeit und Ausweitung. — Wir begannen mit Anregungen zur menschlichen und persönlichen Entfaltung und Kursen in Kunsthandwerk für Frauen, die in Kartonhütten in einem trockenen Flussbett lebten, manchmal mit mehr als 8 Personen in jedem Raum. Nach und nach sahen wirWeiterlesen
BRASILIEN, P. Matheus Bernardes • Die tragische Situation, in der sich Brasilien angesichts der COVID-19-Pandemie befindet, hat die Gruppe „Padres da Caminhada“ dazu bewegt, am 6. März einen Aufruf  zu  veröffentlichen.— “Padres da Caminhada” (Priester des Weges) ist eine Gruppe von Diözesan- und Ordenspriestern, die in mehreren Diözesen Brasiliens tätig sind und sich von der Vision von Papst Franziskus für die Kirche leiten lassen: eine missionarische Kirche, von den Armen und für die Armen. Die Redaktion von schoenstatt.org erhielt den Aufruf von Pfr.  Matheus Bernardes aus der Erzdiözese Campinas/ SP.Weiterlesen
Glutzeit

Veröffentlicht am 05.03.2021In Projekte

Glutzeit 21

DEUTSCHLAND, P. Hans-Martin Samietz • Das Basislager des Mont Everest in Nepal befindet sich auf einer Höhe von 5.364 Metern. Für Bergsteiger, die dort ankommen, hat sich die Welt bereits gewaltig verändert. Sie befinden sich mitten in einem Realitätscheck: Bin ich gut ausgerüstet? Wird mein Körper mitmachen beim Aufstieg? „Glutzeit“, der sprituelle Kurznachrichten-Broadcast aus den Reihen der Schönstattjugend, lädt zu einem besonderen Realitätscheck ein. Vom 7. März bis Ostern wird in ihm durch 28 Nachrichten ein geistlicher Weg gespurt, an dessen Ende die brennende Osterkerze steht. — Die Pandemie gehtWeiterlesen
Los Olmos bendición
ARGENTINIEN, Astrid und Matías García Samartino • Wir sind unglaublich dankbar für alles, was wir am 20. Februar 2021 bei der Einweihung unseres Heiligtums in Los Olmos, Pilar (Buenos Aires, Argentinien) erlebt und gespürt haben. — Unsere Mutter, unsere geliebte Gottesmutter, ist auf ihren neuen Thron herabgestiegen, und sie hat sich in unserer Mitte gegenwärtig gemacht; wir fühlten sie nahe bei uns, mit uns: Sie war da und sie wird für immer bleiben. Wie der heilige Petrus, nachdem er die Herrlichkeit Gottes auf Tabor betrachtet hatte, riefen auch wir aus:Weiterlesen
Katharina
ITALIEN, Vittoria Terenzi – Città Nuova • Katharinas Kleiderschrank, eine Initiative der Schönstatt-Bewegung, ist eine konkrete Antwort auf die Botschaft von Papst Franziskus zur Fastenzeit. Nächstenliebe ist ein Geschenk, das dem Leben einen Sinn gibt. — „Um Hoffnung zu vermitteln reicht es manchmal schon, »ein freundlicher Mensch« zu sein, »der seine Ängste und Bedürfnisse beiseitelässt, um aufmerksam zu sein, ein Lächeln zu schenken, ein Wort der Ermutigung zu sagen, einen Raum des Zuhörens inmitten von so viel Gleichgültigkeit zu ermöglichen”, schreibt Papst Franziskus in seiner Botschaft zur Fastenzeit 2021. UmWeiterlesen
Santuario Pilar
ARGENTINIEN, Marisa und Horacio Micheloud • Wie erleben wir die Vorbereitung auf Samstag, den 20 Februar? Es ist sehr prägnant und bewegend zu wissen, dass die Einweihung des Heiligtums von Los Olmos, von wo aus die Gottesmutter ihre Gnaden in Pilar, im Norden des Großraums Buenos Aires, austeilen möchte, nach langem Warten jetzt so nahe ist.  — Der lang erwartete Tag in Los Olmos ist gekommen, alle sind auf die Vorbereitungen und Details konzentriert, um der Gottesmutter ein schönes Fest zu schenken und sie willkommen zu heißen. Wir warten bereitsWeiterlesen
P. MIlton Sulzbacher
BOLIVIIEN, Alexandra Kempff • Pater Milton Sulzbacher hat am 1. Februar seinen Kampf gegen Covid-19 verloren. Er war einer von mehreren Priestern, die in dieser Pandemie buchstäblich ihr Leben gaben, weil er nie aufgehört hat, sich um die Bedürfnisse der Menschen zu kümmern; und zugleich war Pater Milton der Schönstattfamilie von Santa Cruz sehr ans Herz gewachsen.  —   Pater Milton war ein Priester der Kongregation der Missionare der Heiligen Familie, er wurde 1975 in Santa Catarina, Brasilien, geboren und kam 2017, wenige Wochen nach seiner Priesterweihe, nach Santa Cruz.Weiterlesen