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ARGENTINIEN, Patricia Piñeyro Das Lateinamerikanische Zentrum für Sozialstudien (Centro Latinoamericano de Estudios Sociales – CLAdeES), koordiniert von Mitgliedern der Fokolar– und Schönstatt-Bewegung sowie der Bewegung des Wortes Gottes, eröffnet das Studienjahr mit einer Online-Konferenz am Samstag, 18. April. Bei dieser Gelegenheit wird das Thema „Die Sorge um das gemeinsame Haus“ im Rahmen von fünf Jahren „Laudato Sí“ behandelt. Es werden teilnehmen: Bischof Carlos José Tissera von Quilmes Silvia Alonso – Katholische Weltbewegung für Klima / Argentinisches Netzwerk für Umwelt und Entwicklung Martha Maria Arriola – Bewegung Cuidadores de la CasaWeiterlesen
OSTERN 2020 – BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS BEIM SEGEN URBI ET ORBI • Die für die Ostermesse auf dem Petersplatz vorbereiteten Frühlingsblumen blieben in Holland. Wir blieben zu Hause. Wir sind zurückgekehrt zu den Feiern in den Häusern wie die ersten Gemeinden, und sind zugleich aus allen Nationen vor den Bildschirmen verflochten. Papst Franziskus ist gekommen, um zu uns zu sprechen und erneut die Stadt und den Erdkreis zu segnen. In seiner Rede, in der er wie jedes Jahr zu Ostern alle aktuellen Ereignisse der Welt Revue passieren ließ, hobWeiterlesen
KIRCHE IM HERAUSGEHEN IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Francisco Javier Pistilli Scorzara, Bischof von Encarnación, Paraguay • Wenn ein Virus auftritt, wird  in einer antikörperfreien Population seine Ausbreitung ausgelöst, und das Virus verursacht Chaos. Gleichzeitig werden andere Phänomene freigesetzt, hoch ansteckend, ebenso tödlich und mit länger anhaltenden Folgen. — Angst wird geweckt, die in der Bevölkerung exponentiell wächst und dem Faktor des viralen Erregers schnell gleichzieht und ihn noch übertrifft. Angst zeigt den Mangel an Antikörpern, die den Ausbruch anderer endemischer Pathologien auslösen. Es fehlen Antikörper, die Gelassenheit, Objektivität, Rationalität, UmsichtWeiterlesen
KIRCHE IM HERAUSGEHENI IN ZEITEN VON CORONAVIRUS – Botschaft von Papst Franziskus zur Karwoche 2020 • Mit einer Videobotschaft hat sich der Papst eigens an von der Corona-Pandemie betroffene Familien gewandt. „Wenn Sie es zulassen, möchte ich mich in dieser Zeit der Schwierigkeiten und des Leidens für einige Momente mit Ihnen unterhalten“, sagte Franziskus zu Beginn des am Freitagabend veröffentlichten fünfminütigen Clips.— „Es ist eine schwierige Zeit für alle“, betonte der Papst. Er rief dazu auf, diese Zeit der Krise „bestmöglich zu nutzen“ – nicht zuletzt durch Großzügigkeit und HilfeWeiterlesen
ITALIEN, Federico Bauml und Pamela Fabiano • Pater-Kentenich-„Pillen“ in Zeiten von Quarantäne, Krankheit und Sterben: Die richtigen Worte, um sich nicht entmutigen zu lassen, die Lehre, die wir heute besser verstehen als gestern. — In diesen Wochen, vielleicht Monaten, in denen wir uns nicht physisch versammeln können, bietet die Technik der Schönstatt-Bewegung in Italien die Möglichkeit, die Entfernungen zu verkürzen und neue Formen der Gemeinschaft zu finden. Wie alle Dinge bringt das jedoch Vor- und Nachteile mit sich. Auf der einen Seite besteht die Gefahr des Medienmissbrauchs, insbesondere in denWeiterlesen
PARAGUAY, Juan Vicente Ramírez • Juan Vicente Ramírez, Unternehmer, Schönstätter, Generalkoordinator der CIEES (Internationale Gemeinschaft der Unternehmer und Führungskräfte Schönstatts) in Ciudad del Este. Außerdem Präsident der Handelskammer in der gleichen Stadt. Angesichts der Pandemie gab es für ihn kein Zögern, sondern nur ein „Machen wir uns an die Arbeit.“— Angesichts der Maßnahme der totalen Quarantäne in Paraguay (auch der Verkehr von Fahrzeugen ist mit einigen Ausnahmen verboten) wurden viele Arbeiterinnen und Arbeiter entlassen. Wir hatten das Gefühl, dass wir uns neu erfinden mussten. Vor 20 Tagen haben wir mitWeiterlesen
KIRCHE IM HERAUSGEHEN IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Agentur Fides  • Der Vorstand des Rates der Lateinamerikanischen Bischofskonferenzen (CELAM) wird zusammen mit den Bischöfen von Mexiko am Ostersonntag, den 12. April, um 12.00 Uhr (mexikanische Ortszeit), die Weihe Lateinamerikas und der Karibik an Unsere Liebe Frau von Guadalupe feiern, und sie um ihre Fürsprache für ein “baldiges Ende der Pandemie“ zu bitten.— Wie der Vorsitzende des CELAM, Erzbischof Miguel Cabrejos Vidarte von Trujillo, bei der Präsentation der Initiative betont, „erfordert der gegenwärtige Moment, dass wir als Hirten die Leiden unserer VölkerWeiterlesen
JOSEF KENTENICH, Schw. M. Elinor Grimm/mf• So vieles, das mit Liebe und Einsatz geplant und vorbereitet worden war, fällt in diesen Wochen aus. Sportereignisse, Konzerte, Kongresse, Messen, Jubiläen, Reisen. Prozessionen und Kreuzwege, Dutzende von Misiones von Hunderten von Jugendlichen, 500 Jahre erste heilige Messe in Argentinien. Und auch die Feier von 75 Jahren Entlassung Pater Kentenichs aus dem Konzentrationslager Dachau. Wir bleiben zu Hause, weil wir auf uns aufeinander aufpassen, weil wir Ärzte, Pfleger und all diejenigen, die jetzt im Notfallstatus arbeiten, entlasten möchten.— „Eigentlich wollten wir als Schönstattfamilie PaterWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS MIT UNS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Redaktion schoenstatt.org •  „Die Millionen von Fernsehzuschauern auf der ganzen Welt, die diese Zeremonie verfolgten, fühlten sich sicherlich getröstet und hoffnungsvoll, mit weniger Angst und mehr Hoffnung. Denn die grundlegende Frage besteht darin, sich zwischen Angst und Glauben zu entscheiden“, schrieb der spanische Jesuit Victor Codina SJ und bezog sich dabei auf die Erfahrung, die Millionen von Menschen am Freitag, dem 27. März, machte; weiter: „Die auffällige weiße Gestalt von Franziskus, der sich an einem dunklen und regnerischen römischen Nachmittag allein undWeiterlesen
ARGENTINIEN, Carlos Barrio e Lipperheide • Wir leben in einer noch nie dagewesenen Weltrealität, einer Situation, in der wir alle lernen und nach Wegen suchen, um vorwärts zu kommen, inmitten vieler Unsicherheiten und unbeantworteter Fragen.— Wir alle stehen unter Schock, spüren Angst und Orientierungslosigkeit. Wir wissen nicht, wann und wie wir diese Situation bewältigen werden, aber was wir wissen, ist, dass wir einen Ausweg finden und die Pandemie überwinden müssen. Sicherlich wird die Welt danach nicht mehr dieselbe sein, und wir alle werden viele Dinge gelernt haben. Angesichts dieser SituationWeiterlesen