Pädagogik Schlagwort

Río
Bárbara de Franceschi, Spanien • Ich kann nicht aufhören, zurückzuschauen und mich an meine erste Begegnung mit Schönstatt zu erinnern, so wie ich nicht aufhören kann, zurückzuschauen, weil ich diese erste Erfahrung der Liebe nicht vergessen kann, die ich mit Christus gemacht habe und die mich dazu gebracht hat, mich an ihn zu binden. Diese Liebe muss ich weitergeben an die, die sich nach ihm sehnen. — Ich versetze mich jetzt in die Jahre 82-83 (also 42 Jahre zurück). Damals brachte ich meine Kinder in den Kindergarten der Marienschwestern inWeiterlesen
Escuela de padres
SPANIEN, Pilar Martín Moreno • Asterix (Sie kennen sicher die französische Comicserie von René Goscinny) lebt um das Jahr 50 v. Chr. in einem fiktiven Dorf im Nordwesten von Gallien. Es ist der einzige Teil des Landes, der nicht von Julius Cäsar erobert wurde, und ist daher von vier römischen Lagern umgeben. In vielen Asterix-Büchern ist die Haupthandlung der Versuch der römischen Armee, das Dorf zu besetzen, was ihnen aber nicht gelingt. Dieses Dorf ist unbesiegbar, weil es einen Druiden hat, der einen Zaubertrank herstellt, der sie unbesiegbar macht, wennWeiterlesen
Educación orgánica
SPANIEN, Macarena Navas Gasset • Die Schule Monte Tabor Schoenstatt in Pozuelo de Alarcón, Madrid, organisiert am 14. und 15. Oktober 2022 den ersten Bildungskongress: „Organische Bildung: Verbindungen schaffen“. Sein erstes Ziel ist es, die Pädagogik Schönstatts bekannt zu machen, sie im Bildungsbereich zu konkretisieren und zu sehen, wie sie mit anderen pädagogischen Konzepten in Dialog tritt. — Bildung ist ein sehr wichtiger Bereich, sowohl als Ursache als auch als Lösung für viele Probleme in unserer Gesellschaft. Wir leben in Zeiten des Wandels und genau diese Zeiten eröffnen neue Möglichkeiten.Weiterlesen

Veröffentlicht am 06.08.2022In Kentenich

Kentenich und das Charisma Schönstatts

P. Jaime Vivancos, Spanien • Ich bin Schönstätter, seit ich 22 Jahre alt bin. Damals zog ich mit meiner Familie von Valladolid, der Stadt, in der ich geboren wurde, nach Madrid. Kurz nach meiner Ankunft in Madrid schloss ich mich der Studentenjugend an, die sich im Schönstattzentrum in der Calle Serrano traf, wo es damals noch kein Heiligtum gab. — Seitdem habe ich eine Erfahrung gemacht, die ich ohne zu zögern als wundervoll bezeichnen kann und die mir geholfen hat, meinen Glauben zu erneuern, bis hin zu dem Punkt, dassWeiterlesen
Jornada Nacional de Dirigentes Costa Rica
COSTA RICA, Elisa Velásquez Yépez • Am 4. Juni fand in Costa Rica im Colegio San Pablo in San Rafael de Alajuela die Nationale Leiterkonferenz statt, um die Leiter der verschiedenen Gliederungen und Berufungen der Schönstatt-Bewegung zusammenzubringen. Für Pater José Luis Correa Lira, den nationalen Berater der Bewegung, war es wichtig, dass jedes einzelne Mitglied der Bewegung den Reichtum des Lebens des Weitergehens, das in den letzten zwei Jahren gepflegt wurde, kennenlernt. „Die Mission ist das Leben, das gegeben wird“, sagt Pater José Luis. — In der Zeit der PandemieWeiterlesen
Providencia
URUGUAY, über www.providencia.org.uy • Der Kinderclub, das Jugendzentrum und das Gymnasium des Bildungszentrums Providencia in Montevideo begannen ihre Aktivitäten mit der Begeisterung der Schüler, sich wieder zu treffen, mit der Erwartung einiger von ihnen, eine neue Etappe zu beginnen und mit der Motivation, einige Aktivitäten aus der Zeit vor der Pandemie wieder aufzunehmen. — Der Kinderclub begann am Montag, den 24. Januar, mit dem Sommerplan, einem Angebot an Aktivitäten in Form von Workshops, Wettbewerben, Gymkhanas und didaktischen Ausflügen. In diesem Rahmen besuchten sie den Strand Pajas Blancas, Punta Yeguas undWeiterlesen
Invenio
COSTA RICA, Susy Jacob und Octavio Galarce • Invenio ist eine Universität in Costa Rica, die der Pädagogik von Pater Josef Kentenich folgt und das Modell einer dualen oder alternierenden akademischen und praktischen Hochschulausbildung anwendet, die durch die Menschenbildung ergänzt wird. Sie verfügt über einen eigenen Technologiecampus, den sie sich mit Technologie- und Industrieunternehmen teilt, die den Auftrag der Universität unterstützen. — Adrian Lachner, Inhaber der gleichnamigen gemeinnützigen Einrichtung, erzählt uns, dass die Idee zu Invenio 2006 als Reaktion auf die Probleme in den lateinamerikanischen Ländern und die Schlussfolgerung „BildungWeiterlesen
Fuentes Geschichte Kentenich
CHILE, José María Fuentes • Die Geschichte Jesu kommt zu uns durch die vier Evangelisten; sie gibt uns die Vision des Lebens Jesu, die die Kirche von Anfang an für authentisch hielt. Zweifellos hatten diejenigen, die Jesus verdammten oder gegen ihn aussagten, eine andere Vision. Die apokryphen Evangelien spiegeln noch einmal eine andere Sichtweise einer anderen Gruppe von Anhängern Jesu wider. — Wie schreiben wir Geschichte? Von Teuffenbach konstruiert in ihrem (Anm. d. R.: erst vor wenigen Wochen auch in Spanisch erschienenen) Buch „Vater darf das“ ein Bild von PaterWeiterlesen
Audiolibros
KOMMUNIKATION IST DIENST, Maria Fischer • “Jedes Hilfsmittel ist nur dann nützlich und wertvoll, wenn es uns dazu führt, hinauszugehen und Dinge zu sehen, von denen wir sonst nichts wüssten, wenn es Erkenntnisse ins Netz stellt, die sonst nicht verbreitet würden, und wenn es Begegnungen ermöglicht, die sonst nicht stattfinden würden”, sagt Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Weltkommunikationstag. Immer innovativ und mit der Hand am Puls der Zeit (und der eiligen Schönstätter) hat Pater Rafael Fernández mit dem Team von Schoenstatt Vivo Anfang Februar „AudiolibroSch“ gestartet. Hinter diesem AkronymWeiterlesen
Josef Kentenich

Veröffentlicht am 28.11.2020In Kentenich

Versuch einer Standortbestimmung

P. Mario Romero • Pater Mario Romero aus Chile hat uns die Erlaubnis gegeben, ein persönliches Arbeitsdokument im Sinne einer Standortbestimmung zu veröffentlichen, das für Diskussion und Vertiefung in dem Thema dienen soll, das uns als Schönstatt-Bewegung seit fast einem halben Jahr umtreibt und bewegt: die Fragen und Anschuldigungen zum Macht-/Autoritätsmissbrauch gegenüber Pater Kentenich.— Anfang Juli 2020 veröffentlichte Alexandra von Teuffenbach, eine italienische Historikerin, in der Deutschen Tagespost einen Artikel über Pater Kentenich. Seither wurde in diesem fast halben Jahr viel beschuldigt, diskutiert und veröffentlicht über das bei dieser GelegenheitWeiterlesen