Pädagogik Schlagwort

Invenio
COSTA RICA, Susy Jacob und Octavio Galarce • Invenio ist eine Universität in Costa Rica, die der Pädagogik von Pater Josef Kentenich folgt und das Modell einer dualen oder alternierenden akademischen und praktischen Hochschulausbildung anwendet, die durch die Menschenbildung ergänzt wird. Sie verfügt über einen eigenen Technologiecampus, den sie sich mit Technologie- und Industrieunternehmen teilt, die den Auftrag der Universität unterstützen. — Adrian Lachner, Inhaber der gleichnamigen gemeinnützigen Einrichtung, erzählt uns, dass die Idee zu Invenio 2006 als Reaktion auf die Probleme in den lateinamerikanischen Ländern und die Schlussfolgerung „BildungWeiterlesen
Fuentes Geschichte Kentenich
CHILE, José María Fuentes • Die Geschichte Jesu kommt zu uns durch die vier Evangelisten; sie gibt uns die Vision des Lebens Jesu, die die Kirche von Anfang an für authentisch hielt. Zweifellos hatten diejenigen, die Jesus verdammten oder gegen ihn aussagten, eine andere Vision. Die apokryphen Evangelien spiegeln noch einmal eine andere Sichtweise einer anderen Gruppe von Anhängern Jesu wider. — Wie schreiben wir Geschichte? Von Teuffenbach konstruiert in ihrem (Anm. d. R.: erst vor wenigen Wochen auch in Spanisch erschienenen) Buch „Vater darf das“ ein Bild von PaterWeiterlesen
Audiolibros
KOMMUNIKATION IST DIENST, Maria Fischer • “Jedes Hilfsmittel ist nur dann nützlich und wertvoll, wenn es uns dazu führt, hinauszugehen und Dinge zu sehen, von denen wir sonst nichts wüssten, wenn es Erkenntnisse ins Netz stellt, die sonst nicht verbreitet würden, und wenn es Begegnungen ermöglicht, die sonst nicht stattfinden würden”, sagt Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Weltkommunikationstag. Immer innovativ und mit der Hand am Puls der Zeit (und der eiligen Schönstätter) hat Pater Rafael Fernández mit dem Team von Schoenstatt Vivo Anfang Februar „AudiolibroSch“ gestartet. Hinter diesem AkronymWeiterlesen
Josef Kentenich

Veröffentlicht am 28.11.2020In Kentenich

Versuch einer Standortbestimmung

P. Mario Romero • Pater Mario Romero aus Chile hat uns die Erlaubnis gegeben, ein persönliches Arbeitsdokument im Sinne einer Standortbestimmung zu veröffentlichen, das für Diskussion und Vertiefung in dem Thema dienen soll, das uns als Schönstatt-Bewegung seit fast einem halben Jahr umtreibt und bewegt: die Fragen und Anschuldigungen zum Macht-/Autoritätsmissbrauch gegenüber Pater Kentenich.— Anfang Juli 2020 veröffentlichte Alexandra von Teuffenbach, eine italienische Historikerin, in der Deutschen Tagespost einen Artikel über Pater Kentenich. Seither wurde in diesem fast halben Jahr viel beschuldigt, diskutiert und veröffentlicht über das bei dieser GelegenheitWeiterlesen
Catoggio schoenstatt
Interview mit Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres (Teil 3 von 3) • Angeregt durch das 50-jährige Jubiläum des Sionsheiligtums in Schönstatt und als Hommage an unsere Schönstatt-Patres haben einige Redakteure und Kolumnisten von schoenstatt.org – Eduardo Shelley, Monina Crivelli, Paz Leiva, Ignacio Serrano, Juan Zaforas – nach dem Jubiläum am 30. August Fragen zusammengestellt und Pater P. Juan Pablo Catoggio hat sie mit „viel Freude“ beantwortet. Merkt man! Am heutigen 11. Oktober veröffentlichen wir den dritten (und letzten) Teil dieses Interviews.  — Nachdem wir noch einmal das InterviewWeiterlesen
Patricio Young, Chile • Die Erziehungsfrage ist in unserer Schönstattfamilie für die Sendung sehr wichtig. Deshalb verdient sie eine ständige Reflexion aus verschiedenen Blickwinkeln. — Von der Bildung aus sollten wichtige Zeichen gesetzt werden, die Wege der Eingliederung hervorbringen, die versuchen, die Diskriminierung und die soziale Kluft zu überwinden, die wir in uns tragen und die uns zu einer Kaste werden lässt, genau das, was P. Kentenich nicht wollte. „Wir müssen damit beginnen, diesen Kastenstolz oder diese Kastenbehandlung in unserer Mitte zu überwinden; ich sage absichtlich „Kaste“, Sie verstehen, wasWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Er hätte ein Selfie machen sollen. Aber auch ohne kann man sich das Gesicht des Geschäftsführers lebhaft vorstellen, der etwas früher als sonst auf dem Weg zum Büro ist – heute sollen wichtige mögliche Investoren kommen –  und dabei plötzlich vor einer Stehleiter steht. Auf der obersten Stufe steht … nein, nicht jemand von der Hausverwaltung, sondern die Personalerin, Glühbirne in der Hand. Auf das perplexe „Was machen Sie denn da?“ des Geschäftsführers die Antwort von oben wie von der Assistenz auf dem Boden: „Glühbirne wechseln.Weiterlesen
ITALIEN, Pamela Fabiano • Etwas mehr als eine Woche nach der Ernennung  von Erzbischof em. Iganzio Sanna zum Präsidenten der Päpstlichen Akademie der Theologie durch Papst Franziskus haben wir ihn in Oristano getroffen, wo er darauf wartet, vor seiner Abreise nach Rom die Erzdiözese seinem Nachfolger zu übergeben. Die Lehre Pater Kentenichs, seine Treue zu Gott und den Menschen, um dessen Würde und Freiheit es immer geht,  sind der Reichtum Schönstatts, den Bischof Sanna in die neue Aufgabe, die er vor sich hat, einbringt.—   Was bedeutet diese neue wichtigeWeiterlesen
Kentenich-Pädagogik an der Peripherie, P. Pedro Kühlcke • Freiheit im Gefängnis, ist das möglich? Ja, sagt Pater Kentenich. Und er hat es gezeigt. Ja, sagt P. Pedro Kühlcke und zeigt es: im Jugend-Gefängnis von Itauguá, wenige Kilometer vom Heiligtum von Tupãrenda entfernt. Die vielleicht kühnere Frage, die wir vor einigen Monaten von schoenstatt.org aus gestellt haben: Kentenich-Pädagogik an der Peripherie, ist das möglich? Ja, antwortet er und zeigt in diesem dritten Teil seiner Reflexion über die Idealpädagogik, wie es im Jugendgefängnis geht. Wenn es an dieser Peripherie geht, sollte esWeiterlesen