P. Tilmann Beller Schlagwort

SÜDAFRIKA, Sr. Suzanne Duncan, Sarah-Leah Pimentel • In einer Zeit,  in der sich Ehe und Familienleben in einer Krise befinden, hat die Schönstatt-Familienbewegung in Kapstadt ein ungarisches Projekt für Ehepaare aufgegriffen und an den südafrikanischen Kontext angepasst. Zwei Jahre später hat der „Marriage Camino“, die südafrikanische Fassung des auch in Deutschland gut bekanntes Ehewegs, viele Früchte gebracht und die Schönstattfamilie neu belebt, als jetzt elf Ehepaare ihr Liebesbündnis im Heiligtum von Constantia geschlossen haben. Entstanden in Ungarn, angepasst für Südafrika Die Idee und Inspiration eines Pilgerwegs für Ehepaare entstand inWeiterlesen
UNGARN, Csermák Kálmán – Schönstatt-Bewegung Ungarn/Maria Fischer • Am Nachmittag des 19. September verstarb Róbert Gódány, Gründungsfigur der ungarischen Schönstattfamilie. In Obudavar am Plattensee, dem Ort, in dem sich Anfang der achtziger Jahre Familie Godany nach ihrer Rückkehr aus Österreich als erste Schönstattfamilie Ungarns niederließ, wurde im Jahr 2005 das erste Schönstatt-Heiligtum Ungarns eingeweiht. Pater Kentenich hatte Robert Godany bei einem Besuch in Milwaukee wegweisende Worte geschenkt, die darin gipfelten, dass „meine Heimat“ – also Ungarn – „Schönstatt werden soll.“ Damals habe er das nicht in der ganzen Tragweite verstanden,Weiterlesen
ÖSTERREICH, Alois Konrad via schoenstatt.at • Es begann vor 30 Jahren, am 14. Februar 1987. Mitten in der Steiermark mit einer mutigen Familie. Im Beisein von Sr. Elmengard und P. Tilmann Beller… „Unsere Häuser – bevorzugte Orte des Wirken Gottes: wärmend – formend – ausstrahlend!“ Semesterferien in der Steiermark – Hurra! Noch ein Blick ins Hausheiligtum – und los geht´s. Wir fahren durch eine sonnige, fast schon frühlingshafte Steiermark und kommen dem Kapuzinerkloster Leibnitz immer näher. Mit großer Vorfreude gehen wir durch das Tor des Klosters – und fühlen unsWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • „Erwischt!“ steht im Gesicht von Margit R., als Gertrud und Norbert Jehle am Samstag, 27. Juni, beim Jour Fixe für Führungskräfte in Memhölz sehr praktisch und anschaulich über Hinhören und Hinschauen sprechen, über entscheidende Elemente des Beobachtens im Umgang mit Mitarbeitern. Die kleine praktische Übung, die bei Margit R. das „Erwischt!“ ins Gesicht malt, weckt bei den anderen Teilnehmern die ganze Palette von einem gerade erschrockenen „Das kann doch nicht wahr sein“ bis zu einem lächelnden „Da muss ich aber echt dran“. Die Übung: Sich einenWeiterlesen