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Von Maria Fischer • Es war ein sehr besonderer, sehr internationaler und sehr bewegender Bündnistag, dieser 18. August im internationalen Heiligtum von Belmonte. Angefangen hat alles am Vorabend des 18. August mit einer Frage von Pfr. Rolando Montes aus dem Schönstatt-Priesterbund in Kuba, der gerade in Rom angekommen war, wo er ab dem 1. September ein Postgraduiertenstudium aufnimmt, das er mit einer Arbeit über Kentenich-Kommunikation abschließen möchte. „Ich versuche gerade die Zeit der Bündnismesse morgen, am 18., in Belmonte herauszufinden. Es ist mir nicht geglückt. Könnten Sie mir helfen?“ NunWeiterlesen
ÖSTERREICH, Susi & Max Mitter • Am Abend des 21. Juni 2016 ist ein großer österreichischer Schönstatt-Apostel im 86. Lebensjahr heimgegangen in die Heilige Stadt zu unserem großen Gott: Kommerzialrat Anton „Toni“ Freudensprung  Er darf jetzt, wie es das Heimatlied aus dem Gebetsbuch „Himmelwärts“ so schön besingt, im Kreise der Lieblingskinder der Gottesmutter wohnen, wo sie alle Liebesgaben treulich lohnt. Unser Gebet gilt in diesen Tagen in besonderer Weise seiner Gattin Wiltraut und seinen vier erwachsenen Kindern samt Familien – wir legen sie alle der Gottesmutter fest ans Herz! Ein großer Schönstätter –Weiterlesen
Von Ingeborg und Richard Sickinger, Wien, Österreich • Mit Amoris Laetitia, dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben über die Liebe in der Familie von Papst Franziskus, findet ein Paradigmawechsel in der Pastoral, in der Seelsorge statt. Als große Linie des Werkes ist eine Verlagerung der Akzentsetzung vom Gesetz zum Ideal wahrnehmbar. Kardinal Schönborn, der das Schreiben des Papstes am 8. April in Rom präsentierte, stellte in einem Interview mit dem ORF fest: „Dieses Dokument hebt die Diskussion auf ein höheres Niveau, … der Papst (spricht) von der Liebe in einer Weise, woWeiterlesen
LITAUEN, Hilde und Herbert Fellhofer Ende Januar hat in Litauen der 3. Kurs der Kentenich-Akademie für Familienpädagogik mit acht Ehepaaren begonnen. 2009 wurde im Rahmen eines Familiencamps in Litauen die Akademie für Familienpädagogik vorgestellt. Und dann haben die Gottesmutter und der Heilige Geist gewirkt. 2010 haben Eva und Erich Berger mit dem ersten Kurs begonnen – mit einigen Ehepaaren aus Österreich als Referenten -, der 2012 mit 10 Ehepaaren aus Litauen abgeschlossen wurde. Der zweite Kurs – zu 90% von litauischen Familien getragen – hatte am 7. Februar 2016 eineWeiterlesen
DEUTSCHLAND, von Maria Fischer • Das zeitliche Zusammentreffen ist stark: wenige Stunden zuvor ging die Nachricht durch die Medien, dass die Balkanroute praktisch dicht ist, die Grenzen geschlossen und die Flüchtlinge in Regen und Kälte im Freien stehen. Wenige Tage zuvor hat Papst Franziskus im „Lampedusa Amerikas“, am tödlichen Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA, gesagt: “ Wir können die humanitäre Krise nicht leugnen, die in den letzten Jahren die Migration von Tausenden von Menschen bedeutet hat, die im Zug, auf der Straße und sogar zu Fuß Hunderte Kilometer durchWeiterlesen
ÖSTERREICH, von Susi Mitter • Wilhelm Krautwaschl (* 5. März 1963 in Gleisdorf, Steiermark), Mitglied der Fokolarbewegung, ist seit April 2015 Diözesanbischof der Diözese Graz-Seckau. Er kennt die Schönstatt-Bewegung in der Steiermark. Beim Schönstatt-Begegnungstag am 8. Dezember 2014, den die steirischen Schönstattfamilien im Bischöflichen Seminar in Graz veranstalteten, war er als dessen damaliger Regens dabei. Jetzt hatte die Leitung der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Graz-Seckau – Alenka und Ernst Körbler, Karin und Klaus Ebner, Elfi und Peter Gamperl und Monika und Christoph Fürböck, sowie P. Felix Strässle und Sr. M. Gertraud – Weiterlesen
ÖSTERREICH, von Susanne Leibrecht via schoenstatt.at • Zu den aktuell sichtbarsten Zeichen der Zeit gehören zweifelsohne die riesigen Flüchtlingsströme. Dies war für Dr. Stefan Keznickl – ehemaliger Asylrichter und Schönstätter – der konkrete Anlass, dazu den Themenabend „Menschen auf der Flucht – und was können wir tun?“ am 15. Oktober 2015 im Schönstattzentrum am Kahlenberg zu gestalten. Fakten und Impulse zu diesem Thema weiter zu geben ist ein Herzensanliegen des Juristen. Denn, so seine Überzeugung: Ob die Veränderungen, die die Flüchtlinge v.a. für Europa mit sich bringen, positiv bewältigt werdenWeiterlesen
ÖSTERREICH, von Karolin Schwaiger • Das „Fest der Begegnung“ hat in der oberösterreichischen Schönstattgeschichte schon Tradition. Dieses Jahr wurde es gemeinsam mit der Pfarre Königswiesen gefeiert. Die Heilige Messe stand am Beginn und wurde von Kaplan Samuel sehr lebendig gefeiert. Glücklich werden als Familie Familie Stadlober aus Fohnsdorf in der Steiermark referierte im Anschluss im Karlingerhaus zum Thema: „Weniger = MEHR > glücklich werden als Familie.“ Die vielen Lebensbeispiele, die kompetente Auseinandersetzung mit der Thematik und der wohltuende Humor der Referenten, lieferten eine sehr gelungene Stärkung für alle teilnehmenden Paare.Weiterlesen
ÖSTERREICH: Über das Leben von Don Bosco hat Musikschuldirektor Alois Lugitsch zum Text von Schw. Sylvia Steiger (Salesianerin) das Musical „Giovanni Bosco – Life For Youth“ komponiert, das im Rahmen der Musical-Festspiele Hartberg im Juli 2015 im Schlosshof Hartberg uraufgeführt wurde. Es ist das achte Musical, das vom Festspielensemble Hartberg unter der Leitung von Lugitsch in Hartberg inszeniert wird. Viele Stücke wurden schon bei Tourneen im In- und Ausland gespielt und machten das Ensemble somit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Aufführung des Don-Bosco-Musicals fand weit über Österreich hinaus eineWeiterlesen

Veröffentlicht am 31.07.2015In Urheiligtum

Ein sonniger Tag am Urheiligtum

Von Maria Fischer • „Danke, Alan, für das Foto vom Urheiligtum! Ein kleiner Sonnenstrahl sticht hervor und zeigt uns den Weg nach oben“, so kommentiert Carlos Barrio aus Argentinien ein Foto, das Alan Shaun Cabello am 22. Juli geschickt hatte. Alan ist Mexikaner, lebt und arbeitet in der Schweiz, und besuchte am 21./22. Juli das Urheiligtum, von wo aus er das Foto an die Whatsapp-Gruppe des CIEES schickte. Es sind sonnige und heiße Tage in Schönstatt; und dadurch, dass die riesigen dunklen Bäume, die früher fast den ganzen Tag über SchattenWeiterlesen