Ostern Schlagwort

FRANZISKUS IN ROM • Ostern „ist das Fest unserer Hoffnung, die Feier dieser Gewissheit: Nichts und niemand kann uns je von seiner Liebe scheiden“ (vgl. Röm 8,39), so Papst Franziskus in der Osternachtfeier im Heiligtum von Sankt Peter. In seiner Predigt erinnerte er daran, dass „der Herr lebt und wünscht, dass wir ihn unter den Lebenden suchen.“ In organischer Fortsetzung seines bewegenden Gebetes „O Kreuz Christi“ vom Karfreitag, in dem er alle Wirklichkeiten des heute in den Menschen leidenden Christus aufgezeigt hatte, sang Franziskus heute ein Lied der Freude überWeiterlesen
PARAGUAY, José Argüello und Maria Fischer Die MUC2016, die katholische Studenten-Misiones 2016, sind bereits angelaufen. Am 22. März – dem Tag der Terroranschläge von Brüssel – versammelten sich 956 junge Missionare, fast 300 mehr als im letzten Jahr, vor der Kathedrale von Asunción bzw. am Kreisverkehr in Villarica, um in dieser Heiligen Woche in acht Ortschaften missionarisch zu wirken. Sie sind aufgebrochen nach einer tiefen und ernsten Vorbereitung ausgehend von ihrer persönlichen Gottesbegegnung, im Wissen, „dass ein Missionar vor allem jemand ist, der dem Auferstandenen begegnet ist. Jemand, der inWeiterlesen

Veröffentlicht am 19.03.2016In Franziskus - Botschaft

Barmherzigkeit und Trost

FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • “Gott liebt uns mit einer unendlichen Liebe, der nicht einmal die Sünde Einhalt gebieten kann, und dank ihm wird das Herz des Menschen mit Freude und Trost erfüllt“, so Papst Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz am Mittwoch, dem 16. März 2016. Schon vor den Toren der Heiligen Woche widmete der Heilige Vater seine Katechese dem Trost, den Gott jedem Menschen spendet und versicherte wieder, dass Gott niemals, wirklich niemals aufhört zu lieben. Ausgehend vom Buch des Propheten Jeremias undWeiterlesen
ECUADOR, María Fischer • „Die ruhelose Mutter Gottes“ nennen sie jene Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, die die meiste Erfahrung damit haben, ihr hinterherzulaufen, ihr, die es immer eilig hat, aufzubrechen zu denen, die sie am meisten erwarten und am meisten brauchen. Im Dezember 2014 wurde die Peregrina aus Argentinien, die seit mehreren Jahren auf dem rechten Seitenschrank im Urheiligtum gestanden und dort die Mails aus aller Welt, die über den direkten Draht von schoenstatt.org ins Urheiligtum kamen, entgegengenommen hatte, an Rektor Egon M. Zillekens überreicht. Es war ganzWeiterlesen
von Redaktion • Ostern an unser aller Heiligtum! Das ist auch „Baueinsatz“. Vom 02. bis 12. April haben jugendliche Volontäre aus Deutschland zusammen mit Familie Reinle 180 Quadratmeter Pflastersteine zwischen Zentralplatz und Eingang verlegt und die Osterfeiertage in Rom verbracht. Diesen 18 Personen ist Belmonte erneut zur Heimat geworden. Unter den jugendliche3n „Pflasterern“ waren auch vier Fackelläufer. Sie berichten: Als Fackelläufer zieht es einen immer wieder nach Rom, zum Herz der Kirche. Deshalb waren über Ostern auch vier Fackelläufer in Rom und auf Belmonte. Dort haben wir Fackelläufer zusammen mitWeiterlesen
PARAGUAY, Tupãrendá, Maria Fischer • „Die Stunde ist gekommen, in der der Sohn verherrlicht wird“ – Indem er das Thema der Gründonnerstagsliturgie mit dem bewegenden Moment der Fußwaschung aufgreift, rundet Pater Antonio Cosp in der festlichen Messe am Ostersonntag die Feier des großen österlichen Triduums, der Feier des Kerns des Glaubens, ab. Es ist auch der Kern des Liebesbündnisses und der Bündniskultur, die davon ausgeht, und die uns bewegt, herauszugehen an die Peripherien, in Solidarität, Abglanz jener Solidarität mit den Menschen, mit den Verlorenen, die Jesus bewegt hat, in LiebeWeiterlesen