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Cardenal Brenes Nicaragua
NICARAGUA, Carlos Manuel Odio und Adriana Truque • Carlos Manuel Odio und Adriana Truque, Vertreter der Schönstatt-Bewegung in Nicaragua, besuchten zusammen mit ihren Söhnen Nicolás und Tomás sowie Pfr.  David López Kardinal Leopoldo José Brenes Solórzanoin seinem Haus, um ihm ein Bild der Gottesmutter von Schönstatt und ein Kreuz der Einheit als Geschenk zum Geburtstag, Bischofsjubiläum und seinem Namenstag zu überreichen. – Die Unterstützung durch Mons. Carlos Avilés und die Pfarrer David López und Horacio Matus von der Erzdiözese Managua war von grundlegender Bedeutung, um den Besuch zu ermöglichen. AdrianaWeiterlesen
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NICARAGUA, Adriana Truque • Am 18. Dezember feierte die Schönstatt-Bewegung in Nicaragua eine Dankesmesse für das Jahr 2020, gestaltet mit einem Weihnachts-Chor. Dabei wurde die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter offiziell gestartet. — Siebzehn (17) Missionare nahmen an der Aussendungsfeier teil, sowohl persönlich als auch virtuell über die Facebook-Live-Seite der Schönstatt-Bewegung von Nicaragua, mit 4 Modalitäten der Pilgernden Gottesmutter (Pilgernde Gottesmutter für die Familie, Pilgernde Gottesmutter für Kinder, Pilgernde Gottesmutter für die Kranken und Pilgernde Gottesmutter für die Arbeit). Wie die Apostel die Frohe Botschaft in die Häuser tragen Wie VanesaWeiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS • „Uns persönlich geht es gut, aber es gibt viele Betroffene in Guatemala“, schreibt Laura Solis aus Guatemala. Guatemala, Nicaragua und Honduras sind wohl die vom Durchzug des Hurrikans Eta durch Mittelamerika am stärksten betroffenen Länder. Es sind Länder, in denen es schon seit langem Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter gibt und in denen in den letzten Jahren die ersten Gruppen der Familienbewegung, der Jugend und der Mütter sowie der Madrugadores entstanden sind. — — „Im Gebet für Mittelamerika“, hieß es mehrmals im Chat des schoenstatt.org-Teams –Weiterlesen
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NICARAGUA, Adriana Truque und Carlos Manuel Odio • Die Feier des 18. Oktober 2020 war ein denkwürdiger Tag für die gesamte Schönstatt-Bewegung Nicaraguas, denn vierzehn Familien konnten noch einmal erleben, was 1914 geschah, als sie die Dreimal Wunderbare Mutter und Königin von Schönstatt baten, sich in ihren Häusern niederzulassen, durch die Segnung der ersten vierzehn Hausheiligtümer in diesem Land. — Nach Abschluss des Jahres der ehelichen Werktagsheiligkeit begannen vierzehn Familien, sich auf die Durchführung des Hausheiligtums-Workshops vorzubereiten, bei dem sie die besondere Gnade entdecken sollten, die ihre Hausheiligtümer schenken würden,Weiterlesen
NICARAGUA | Adriana Truque und Carlos Manuel Odio • Donnerstag, 20. August 2020, war ein sehr bewegender Tag für die Schönstatt-Bewegung in Nicaragua, denn Pfr. José Domingo Zambrana schloss in der Pfarrkirche St. Franziskus von Assisi in Managua sein Liebesbündnis als Schönstatt-Diözesanpriester.— Die Bündnisfeierl wurde über die Plattform von Zoom durchgeführt. Pater José Luis Correa leitete die Feier vom Heiligtum der Familie der Hoffnung in Costa Rica aus und in Nicaragua begleitete ihn seine neue Bündnisgemeinschaft, die ihn in diesem sehr wichtigen Moment virtuell und teilweise auch physisch begleiten wollteWeiterlesen
COSTA RICA/NICARAGUA, P. José Luis Correa/mf • Die Madrugadores in Mittelamerika wollten, wie so viele andere auch, ihre Madrugadas, ihre Morgenwachen, nicht aufgeben und hielten sie im Quarantäne-Modus, d.h. sie fanden sich virtuell zusammen, gemeinsam betend, jeder von zuhause aus. — „Heute ist unsere virtuelle Madrugada in Nicaragua“, heißt es in einer WhatsApp. „Vierzehn Männer schlossen sich zusammen, und wir wurden von Pfr. José Domingo und Carlos Alfaro, dem Koordinator der Madrugadores in Costa Rica, begleitet. In Costa Rica blieben sie nicht dahinter zurück. Per Facebook wurde eine Madrugada FacebookWeiterlesen
NICARAGUA, Adriana Truque • Die drei Gründergruppen der Familienbewegung in Nicaragua beschlossen, anlässlich von drei Jahren seit dem Start der Schönstatt-Familiengruppen, ihre Eheversprechen zu erneuern – und zwar am Valentinstag, dem 14. Februar. — Um 19.00 Uhr trafen sich in der Kapelle des Metropolitan-Krankenhauses die drei Gründergruppen Discipulus Mater, Aliados de Jesús y María (Verbündete von Jesus und Maria) und La Alegría del Encuentro (Freude an der Begegnung), um eine Messe zu feiern und dann das Ritual der Erneuerung der Eheversprechen zu erleben, ein Ritual, das in der Familienbewegung CostaWeiterlesen

Veröffentlicht am 17.02.2020In Madrugadores

Erste Madrugada in Nicaragua

NICARAGUA, Erick Lagos mit Carlos Alfaro • Am 15. Februar fand um fünf Uhr morgens in der Kirche San Francisco in Bolonia die erste Madrugada, die erste Männer-Morgenwache, statt, mit der die Gemeinschaft der Madrugadores von Nicaragua offiziell gegründet ist! —   Die Gründung wurde möglich durch eine dieser „zufälligen“ Begegnungen, die niemand planen kann außer dem Heiligen Geist. Am Sonntag, 29. Januar 2020 suchte Carlos Alfaro, Koordinator der Madrugadores von Costa Rica, nach der Sonntagsmesse im Heiligtum Familie der Hoffnung im Laden nach einem Bild der Gottesmutter von SchönstattWeiterlesen
Nicaragua
NICARAGUA, P. José Luis Correa/Maria Fischer • „Im Umfeld der Amazonassynode bemerkte Papst Franziskus: „Jesus ist nicht gekommen, um die Abendbrise, sondern um das Feuer auf die Erde zu bringen.“ Der Bündnistag heute macht uns darauf aufmerksam, dass die entscheidenden Wachstumsschritte Schönstatts nicht in der Abendbrise erfolgten, sondern im rauen Klima des Ersten Weltkrieges, sowie der Dachau- und der Milwaukeezeit. Sollten wir also Angst haben vor rauem Klima…?“, so Bischof Michael Gerber am 18. Oktober in Schönstatt. Raues Klima herrscht auch in Nicaragua, wo die Menschen seit Monaten gegen dieWeiterlesen
JMJ 2019, COSTA RICA, Maria Fischer • Jeden Tag gibt es drei, vier Messen im Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in diesen Tagen vor den internationalen Begegnungen der Schönstattjugend auf dem Weg zum Weltjugendtag in Panama, Teammessen, die übliche Mittagsmesse, Messen neu angekommener Delegationen oder  solcher, die bereits einige Zeit hier sind  – aber diese Messe um halb sechs am 15. Januar hat etwas Besonderes, denn der Zelebrant, Pfr. Jorge Andrés Rubido aus dem Priesterbund in Kuba legt mit einer ganz schlichten Geste die kubanische Flagge auf dem Altar des HeiligtumsWeiterlesen