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Veröffentlicht am 22.10.2015In Misiones

Meine Begegnung bei den Misiones

PARAGUAY, Rolando José Benítez Velázquez • Vor zwei Jahren habe ich meine Mutter verloren; es war eine allzu starke Erfahrung für mich, weil ich so stark an ihr gehangen habe. Ich glaubte, das sei etwas, das ich nicht überwinden könnte. Ich distanzierte mich von der Religion, ich distanzierte mich von Gott, und ich fühlte mich leer, bis mir ein ganz besonderer Mensch in meinem Leben einen Weg zeigte, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich ihn gehen würde: Er lud mich zu den „Misiones“ ein. Mit vielen Zweifeln undWeiterlesen
Von P. Oscár Iván Saldivar aus Tuparenda • Wir erwarten unser großes Fest, den 18. Oktober, erwarten einen Gnadentag für alle, die wir an das Schönstattgeheimnis glauben, heißt, an die Bindung der heiligen Maria an dieses Heiligtum und an ihr fruchtbares Wirken an diesem Ort und von diesem Ort aus als Frucht des Liebesbündnisses, das wir mit ihr geschlossen haben[1]. An diesem Tag ist es gut, an die Worte zu erinnern, die unser Vater und Gründer 1939 an die Familie gerichtet hat und sie auf uns hier und heute anzuwenden:Weiterlesen
Redaktion schoenstatt.org • Anlässlich der Diözesanwallfahrt des Erzbistums Freiburg nach Schönstatt hielt Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch am 20. September 2015 in der Pilgerkirche in Schönstatt eine Predigt, in der er die Botschaft von Papst Franziskus an die Schönstatt-Bewegung bei der Jubiläumswallfahrt nach Rom am 25. Oktober 2014 aufgriff. Wir veröffentlichen hier den Text der Predigt in der von Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch autorisierten Fassung. Gerne erinnern sich die Rompilger zur Hundertjahrfeier der Gründung Schönstatts an die Begegnung mit Papst Franziskus am 25. Oktober vergangenen Jahres. Nach der gemeinsamenWeiterlesen
Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • „…der Christ hat kein Recht darauf, sich als Waise zu fühlen. … Wir haben eine Mutter.“ Für mich ist das wahrscheinlich der kraftvollste Satz aus der gesamten Botschaft von Papst Franziskus an die Schönstattfamilie im letzten Jahr. Wir haben eine Mutter Manchmal ist es sehr leicht, sich verlassen zu fühlen. Wenn ein Unternehmen schließt und die Arbeiter entlassen werden. Eine Mutter, deren Kind sich vom Kreis der Familie wegentwickelt hat und nie zum Besuch nach Hause kommt. Dasselbe Kind, das der Familie den Rücken gekehrt hatWeiterlesen