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Veröffentlicht am 25.05.2018In Projekte

Coffee Talk für Mütter und ihre Kinder

BRASILIEN, Sueli Vilarinho • Coffee Talk ist ein Projekt der Schönstatt-Familienbewegung von Jaraguá in São Paulo, Brasilien, für Mütter und ihre Kinder. Der Coffee Talk fand im Sions-Heiligtum von Jaraguá statt. — Das Projekt „Coffee Talk“ wurde von der Familienbewegung von Jaraguá für Mütter und ihre Kinder veranstaltet. Der Coffee Talk fand im Sions-Heiligtum von Jaraguá statt. Insgesamt 21 Mütter mit 29 Kindern nahmen teil. Es geht dabei um einen Dialog zwischen Müttern und ihren Kindern, eine neue Art des gegenseitigen Kennenlernens, in dem die Liebe zueinander wachsen kann. DieWeiterlesen
COSTA RICA, Patricia Fernández • Am Donnerstag, 22. Februar, hat eine Gruppe von Frauen aus San Salvador zum ersten Mal ein Schönstatt-Heiligtum besucht – das Heiligtum in San José in Costa Rica. Aber warum war der Besuch dieser Frauen so wichtig? — Sie sind Teil einer neuen Müttergruppe, der zweiten in San Salvador, wo im September letzten Jahres vom Heiligtum „Familie der Hoffnung“ aus als Teil dieses „Schönstatt im Herausgehen“ und als Antwort auf die Mission Pater Kentenichs, die „Mission Schönstatt El Salvador“ begonnen hat. Vom Fußballplatz ins Heiligtum MitWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN PERU, Manuel Huapaya • Vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus seine Reise nach Chile und Peru beendet. Intensive Tage für den Bischof von Rom, der in unsere Länder kam, um unseren Völkern Frieden, Einheit und Hoffnung zu bringen (Chile: „Meinen Frieden gebe ich euch“, Peru: „Geeint in der Hoffnung“). Sein Besuch in Peru war ein Wunsch, der immer und immer mehr wuchs, je näher der Termin rückte. Am Donnerstag, dem 18. Februar, verfolgten wir im Fernsehen seine letzte Messe in Chile, in Iquique, und den Abflug nachWeiterlesen
MEXIKO, Gabriela de la Garza • Vor sechs Jahren entstand, ausgelöst durch einen verheerenden Hurrikan, der die Stadt Monterrey verwüstete, eine konkrete Form der Unterstützung von schutzlosen Familien mit pädagogischen Angeboten für Mütter, Kinder und Jugendliche. Dieses pädagogische Programm besteht aus Sozialarbeit, Berufsförderung und Kinderbetreuung, so dass Mütter mit kleinen Kindern, die noch nicht zur Schule gehen, auch daran teilnehmen können, ohne ihre Kinder allein lassen zu müssen. Warum “Entrelazados” (Verknüpft)? Das Wort „entrelazar“ (verknüpfen) bezieht sich auf wechselseitige Bindungen, Verknüpfungen in tiefen emotionalen und spirituellen Beziehungen von Beständigkeit undWeiterlesen
MEXIKO, Rosario Rodríguez de Ramírez • Letzte Woche war der Mann, der normalerweise unser Heiligtum in Monterrey, „Maria Weg zum Himmel“, hütet, für ein paar Tage zu Besuch bei seiner Familie. Darum organisierten wir uns von den verschiedenen Gliederungen aus für den Wächterdienst, um das Haus der Gottesmutter nicht allein zu lassen und die normalen Öffnungszeiten zu sichern. Die Einladung: „Die Gottesmutter ruft uns, ihr Haus zu hüten“, fand ein starkes Echo: Da sind wir! Und so waren die Stunden schnell verteilt, in denen wir eine Zeit unter ihrem liebendenWeiterlesen
ARGENTINIEN,  Roberto Liñares Vor der Tür des Heiligtums „Tabor Mariens, Herz der Stadt“ in Belgrano, einem Stadtteil von Buenos Aires, wurde am Nachmittag des 16. November, dem Geburtstag Pater Kentenichs, Kindern, werdenden Müttern und denen, die sich ein Kind wünschen, der Segen gespendet. Wenn man die Kinderstimmen wahrnahm, die Rührung der Mütter, das Kommen und Gehen der Pilger und die erwartungsvolle Sehnsucht von allen, war es offensichtlich, das war nicht einfach irgendein Treffen. Vielmehr war es ein Bedürfnis nach Begegnung, Gebet, Bitte, Hoffnung und Freude. Heute habe ich erfahren, dassWeiterlesen
Maria Fischer • Mein Leben war ein Abenteuer – an der Mutter Hand. Weil es ein Abenteuer war, bin ich niemandem böse, für alle bete ich, allen wünsche ich Erkenntnis und ein seliges Sterben und Auferstehen. Dreifaltiger Gott, sei ewiglich gepriesen für alles Große, das Du mir erwiesen! So steht es in dem ungewöhnlichen Totenbildchen von Pastor Heinz Künster, das die Menschen, die am frühen Nachmittag des 8. November in die wie eigens zu seinem Toten- und Auferstehungsgottesdienst neu gestaltete Hauskapelle der Marienau, „seiner“ Marienau strömen, gerne und nicht nurWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Sr. Cordula-Maria Leidig • Im Heiligtum der Vatertreue in Wiesbaden startete im Juni eine ganz kleine Initiative „Mütter beten für ihre Familien“. Nach einer langen Sommerpause war heute, am 27. September,  das zweite Treffen. Es tut den oft berufstätigen Müttern gut, eine Stunde im Monat bei Lobpreis, Anbetung und Fürbitte die Liebe des Vaters, die Liebe der MTA ins Herz fließen zu lassen. Die Stunde vergeht schnell: Nach einigen Lobpreisliedern folgt eine Zeit der Danksagung, im Sinne der Spurensuche: Wie war Gott erfahrbar in meiner Familie? Es gibt eineWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM, AICA und Redaktion • In der Heiligen Messe in der Kapelle von Santa Marta hat Papst Franziskus am 15. September, dem Fest der Sieben Schmerzen Mariens, daran erinnert, dass Maria uns hütet, weil sie Mutter aller Christen ist und weil unter ihrem Schutzmantel kein Reinkommen für den Teufel ist. Maria stehe zu Jesus, wie eine Mutter zu ihrem Kind steht, egal was es getan hat – denn es ist ihr eigenes Fleisch und Blut. In einer Welt von Waisen ist Maria die Mutter, die uns bis insWeiterlesen
FRANZISKUS WOCHE FÜR WOCHE (4) • Das Zitat dieser Woche hat die Redaktion aus der Ansprache von Papst Franziskus bei  der Begegnung mit den „Missionaren der Barmherzigkeit“ am 9. Februar 2016 ausgewählt (vollständiger Text). Lesen, hören wir in dieser Woche die Botschaft an die Priester, die als Missionare der Barmherzigkeit ausgesandt wurden,  wir für uns gesagt, einer Bewegung, die von einer Gruppe Jugendlicher gegründet wurde, die sich auf das Priestertum vorbereitete, einer Bewegung mit einer großen Zahl von Priestern in unseren Gemeinschaften und im nicht-organisierten Schönstatt. Einer Bewegung auch, dieWeiterlesen