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Veröffentlicht am 29.04.2018In Kentenich

Mutig sein wie Pater Kentenich

PARAGUAY, José Argüello • Im Rahmen des Pater-Kentenich-Jahres hielt Bischof  em.  Claudio Giménez vor Kurzem einen Vortrag, in dem er von der Entstehung Schönstatts in Paraguay und der Beteiligung Pater Kentenichs in dieser Etappe erzählte. Dabei sprach er auch von seinen persönlichen Begegnungen mit Pater Kentenich, auch vom Tag seines Todes vor nun bald fünfzig Jahren. —   “Im Kentenich-Jahr kann sich niemand den Luxus gönnen, nicht wenigstens täglich ein Ave Maria für seine Heiligsprechung zu beten“, so der ehemalige Bischof von Caácupé; er erinnerte zugleich an den schon fastWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS • „Mir machen Christen Angst, die sich nicht bewegen und sich in ihre eigenen Nischen einschließen. Besser hinken und immer wieder hinfallen, dabei aber immer auf die Barmherzigkeit Gottes vertrauen, als ‚Museumschristen‘ zu sein, die Angst haben vor Veränderung und die, wenn sie einmal ein Charisma oder eine Berufung erhalten haben, nicht auf die Idee kommen, diese in den Dienst der ewigen Neuheit des Evangeliums zu stellen, sondern nur sich selbst und ihre eigenen Ämter verteidigen.“ Eine starke  Botschaft von Papst Franziskus in der Linie des Dokumentes vonWeiterlesen
ARGENTINIEN/URHEILIGTUM, Maria Fischer • „Waren Sie am 13. Mai da, als der Papst in Fatima war?“ – „Nein, ein paar Tage vorher, aber wir haben schon die ganzen Vorbereitungen für den Papstbesuch gesehen“, sagt einer der Pilger der Pfarrei vom Unbefleckten Herzen Mariens in City Bell, Argentinien, am letzten Tag dieser fast einmonatigen Pilgerfahrt, während die Gruppe vor dem Urheiligtum auf den Beginn ihrer heiligen Messe wartet, unter Nieselregen und begleitet vom ohrenbetäubenden Krach des Rasenmähers. Es ist Bündnistag, 18. Mai 2017. Mit dem Wunsch, zu Marienheiligtümern in Europa zuWeiterlesen
P. Joaquín Alliende Luco, via schvivo.com • Mehr Mut, mehr Angriff, mehr Fallschirmsprung ins Nichts. Weniger Streichelstrand und mehr Surfen auf dem Wellenkamm, nicht um oben auf dem Kamm zu sein, doch sehr wohl wegen der heilig wilden Welle. Ich empfinde manchmal, dass einige von uns nahe am Ufer bleiben, sich die Füßchen benetzen, sich aber nicht in den stürmischen Wellengang unserer Zeit stürzen. Mehr Surfen, höher, gefährlicher. Die müden, abgenutzten, lahmen kleinen Wellen sind nichts für uns. Werfen wir die Beruhigungspillen, die uns schlapp machen, aus der Nachttischlade. VerbrennenWeiterlesen