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WJT2019 PANAMÁ, María Fischer • Spricht jemand Spanisch? Sííííí.  Natürlich. Portugiesisch? Siiiim. Englisch? Yessss. Spricht jemand Italienisch? Siiiii, ruft Pamela Fabiano, die einzige Vertreterin Schönstatts aus Italien, und auch die Brasilianer und Deutschen, die gerade bei ihr stehen, rufen mit. Am Abend des 23. Januar, dem Tag der Ankunft von Papst Franziskus in Panama, trefffen sich Hunderte von Schönstatt-Jugendlichen, Nachbarn der Pfarrei und viele andere auf dem Festplatz neben der Kirche San Francisco de La Caleta zum Marianischen Fest beim Weltjugendtag, um die Liebe zu Maria durch Zeugnisse und LiederWeiterlesen
PARAGUAY, Julio Gimenez • “Yvaga o huguaiti ore rekove, peicha añandu che angue pyhare” ist Guarani und bedeutet übersetzt: „Der Himmel begegnet unserem Leben“ – und das beschreibt wunderbar das, was wir an jenem Abend beim Santuario Joven, dem „Jungen Heiligtum“ im Stadtzentrum von Asunción erlebt haben: ein Zauber, eine magische Nacht. Blühendes, bewegendes Leben voller Spiritualität, Musik und Charme, dargestellt von einer Gruppe von Frauen und Männern, verbunden durch die Gnade der Musik, vor allem der geistlichen Musik, und im hochherzigen Einsatz von Zeit und einer Probe nach derWeiterlesen
PARAGUAY, Andrea Blasco • Ich habe eines der größten Geschenke erhalten, das man sich wünschen kann. Ich habe einen Ort gefunden, an dem man seine Probleme und Konflikte hinter sich lassen kann, um sich ganz und gar in Marias Hand zu geben. Eine Ecke, wo man nur für Jesus ganz man selbst sein kann. Eine Stunde, in der man das Herz gibt, damit Gott in anderen wirken kann. Reaktion auf die göttliche Berufung Im Sommer 2017 las ich eine Anzeige, in der alle Interessierten eingeladen wurden, an einem Vorsingen teilzunehmenWeiterlesen
NIGERIA, Maria Fischer • Sie haben eine Weile gebraucht von Nigeria bis Berg Sion in Schönstatt, Deutschland, und noch eine Weile länger bis zu den Freiwilligen aus dem Team von schoenstatt.org, die den Versand übernehmen, doch jetzt sind sie da und warten darauf, in alle Welt verschickt zu werden: 25 brandneue CDs aus Nigeria mit 10 Schönstatt-Songs aus Nigeria, alle exklusiv von den Schönstatt-Patres geschrieben und gesungen. Und es hört sich sagenhaft gut an! Die ersten beiden CDs sind bereits an ihrem Ziel, Manchester in Großbritannien, angekommen, weitere sind aufWeiterlesen
NIGERIA, Michael Okpala und Maria Fischer • „Victorious Mother“ [Siegreiche Mutter] ist der Titel einer brandneuen CD, die von den Schönstatt-Patres in Nigeria vertrieben wird, mit Liedern, die das pulsierende Leben dieser jungen Schönstattfamilie widerspiegeln. Sie wollten immer schon wissen, wie „Ich bau auf deine Macht“ in Nigeria klingt? Hier ist es … Oder wie wir unser Liebesbündnis in der Yoruba-Sprache erneuern? Hören Sie …. Über die Musik Der hauseigene Chor der Studenten der Schönstatt-Patres ist eine Frucht der kurzen Zeit von P. Juan Pablo Catoggio als Delegierter Oberer inWeiterlesen

Veröffentlicht am 08.11.2016In Themen - Meinungen

Migranten willkommen

Ein Beitrag aus Chile zu einer scheinbar rein europäischen Thematik. Von P. Hugo Tagle • Die Zahl der Einwanderer nach Chile ist in den letzten zehn Jahren um 123 % gestiegen. Allein aus Haiti kamen innerhalb von sechs Monaten mehr als 20.000, das sind 110 pro Tag. Chiles Außenpolitik ist flexibler geworden und hat sich der Welt geöffnet, entsprechend dem Trend der Schwellenländer und dem Aufruf der UN, Millionen von Vertriebenen weltweit willkommen zu heißen. Das ist ein Zeichen der Offenheit, das unser kulturelles Erbe bereichert, ihm mehr Farbe undWeiterlesen
BOLIVIEN, Fabián Aguirre • Während dieses Heiligen Jahres verbanden sich Musik, Barmherzigkeit, Behinderung, Talent und Solidarität in einem Projekt, zu dessen Start sich ein Missionar der Pilgernden Gottesmutter in Bolivien entschlossen hat, ein Projekt zugunsten von Kindern mit Behinderung in einem kleinen Zentrum von El Alton, zu dem Menschen mit schweren körperlichen, kognitiven,  sensorischen und psychosozialen Schwierigkeiten gehören. Wie ist das Projekt entstanden? Vom Beginn dieses Heiligen Jahres an brachten in Bolivien Menschen mit Behinderungen wiederholt Beschwerden vor, um mehr wirtschaftliche Hilfe von den Behörden zu erlangen. Um ihre BedürfnisseWeiterlesen