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forofos
SPANIEN, Pilar de Beas • Vor ein paar Tagen erfuhren wir, dass eine neue Bewegung namens Hakuna, die unter jungen Leuten viel Erfolg hat und aus dem Opus Dei kommt, hier auf Mallorca ein Treffen mit verschiedenen Gründungen und Bewegungen einberuft, um herauszufinden, was uns verbindet und um die verschiedenen Charismen bekannt zu machen. Dies alles unter dem Titel: Fans des Lebendigen Geistes. — Ich beginne damit, dass ein katholischer Priester, der zum Opus Dei gehört, namens José Pedro Manglano, die glückliche Idee hatte, Hakuna zu gründen, eine Vereinigung, inWeiterlesen
ermita de los ciegos, Morón
ARGENTINIEN, Rosita Ciola • Dies war für uns alle ein ganz anderes Jahr, wir hatten so etwas noch nie erlebt, mussten uns an diese neue Situation anpassen; alles, was geplant war, verschwand, und es war notwendig, nach Alternativen  zu suchen und auch die Mission fortzusetzen. Diese Ohnmacht hat vielen von uns aber geholfen, neue Möglichkeiten anzugehen und wie Maria zu vertrauen, dass für Gott und im Bund mit ihm auch für uns nichts unmöglich ist. — Also griffen wir endlich zu den technischen Möglichkeiten, denen wir vorher immer ausgewichen waren,Weiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa/mf • Am 14. Februar 2020 erhielt das Heiligtum der „Familie der Hoffnung“ einen besonderen Besuch: Der ehemalige Präsident von Costa Rica, Miguel Angel Rodriguez Echeverria, und seine Frau Lorena Clare Facio, ehemalige First Lady der Nation, erschienen dort.—   Aber es war nicht einfach nur ein Besuch. Lorena Clare Facio wurde am 14. Februar 2020 Missionarin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter.     Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter: Sie ist der große Missionar, sie wird Wunder wirkenWeiterlesen
PARAGUAY, Amada Girett • Eines der unerwartetsten Geschenke am 18. Oktober in der Stadt Santa Rita (Alto Paraná, Paraguay) war die missionarische Verpflichtung von fünf Ehepaaren. Das Fest der Gottesmutter von Schönstatt, wie wir hier den 18. Oktober nennen, war voller großer Gefühle, und wir sind überzeugt, dass viele Segen und Gnaden von der Gottesmutter empfangen haben.—   Hier teilen sich die Missionare in Gruppen auf und jede Gruppe hat ihren Koordinator. Tatsächlich sind es außerbei den Kindern und Jugendlichen fast alle Frauen, wie es an vielen Orten der FallWeiterlesen

Veröffentlicht am 30.08.2019In Kampagne

Der Missionar auf dem Fahrrad

COSTA RICA, Catalina Hutt • Vor ein oder zwei Wochen ging das Foto eines strahlend lächelnden jungen Mannes auf dem Fahrrad, Pilgernde Gottesmutter im Arm, in den sozialen Netzwerken viral. Wir stellten es auf den Instagram-Account von schoenstatt.org  mit dem Kommentar: Sehr schönes Foto, aber wir haben keine Ahnung von der realen Geschichte aus dem Leben dahinter… Schon ein paar Minuten später kam ein WhatsApp von Catalina Hutt de Cabezas aus Costa Rica: „Das Foto ist von hier, eine toller Mitarbeiter der Bewegung in Guanacaste!“— Und Cata machte sich aufWeiterlesen
ARGENTINIEN, Álvaro und Pamela Pagalday • Es ist viele Jahre her, dass wir die Schönstatt-Bewegung durch die die Kameraden einer unserer Töchter im Kindergarten kennengelernt haben. Wir begannen mit der Teilnahme an einer Gruppe von Ehepaaren, und wir haben uns in die Gottesmutter verliebt. Ihre mütterliche Umarmung, ihr Schutz im Heiligtum unserer Stadt, La Plata, und im Heiligtum unseres Herzens, führte uns dazu, dass wir sie zu anderen bringen wollten. Das geschah auf natürliche Weise. Sie verwandelte uns und entzündete die Sendung, die Mission in uns. — Wir sind beideWeiterlesen
KAMPAGNE DER PILGERNDEN GOTTESMUTTER, Ana C. de Echevarría • Am Stadtrand von Rom, in Casalotti, steht das Matri Ecclesiae-Heiligtum, welches die Sendung hat, daran mitzuwirken, den Traum Pater Kentenichs Wirklichkeit werden zu lassen, von Schönstatt aus beizutragen zum Werden einer den Menschen nahen Kirche, die Seele der Weltkuktur ist und sich auf das Volk zubewegt. So ist es kein Zufall ist, dass von den drei Tagungsräumen im Internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte einer Joao Luiz Pozzobon gewidmet wurde.– An der Stirnwand dieses Raumes wird ein 1,80 m x 1,20 m großes BildWeiterlesen
PARAGUAY, Amada Girett • An diesem 18. April gab es in der hübschen Stadt Santa Rita in Alto Paraná wie an jedem Bündnistag, der Monat für Monat zur Erinnerung an das Liebesbündnis begangen wird, eine Feier zur Erneuerung des Liebesbündnisses in geistiger Verbundenheit mit ganz Schönstatt. – Die fünf Gruppen der Schönstatt-Bewegung erneuerten das Liebesbündnis mit der Gottesmutter von Schönstatt. Bei dieser Gelegenheit gab es in der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter eine Überreichung von Bildern der Pilgernden Gottesmutter an sieben Missionare, von denen zwei neu waren und die anderen schonWeiterlesen
PARAGUAY, Amada Girett • “Auftrag erfüllt, liebe Gottesmutter von Schönstatt! Danke, dass wir deine kleinen Esel sind!“, so lautete das Gebet der Missionare aus der kleinen Stadt Santa Rita, die am letzten Sonntag vor den Sommerferien in Paraguay ihre Wallfahrt zum Heiligtum in Ciudad del Este unternahmen. Dort erneuerten sie ihre Missionarische Verpflichtung, es wurden die Bilder der Pilgernden Gottesmutter für ein weiteres Jahr registriert, und eine Gruppe schloss mit großer Freude das Liebesbündnis. Zur Erneuerung der missionarischen Verpflichtung beteten sie: „So wie du uns eines Tages als deine MissionareWeiterlesen
BRASILIEN, Lucas Campana via: jumasbrasil.com.br • “Mit Maria, missionarische Generation, Christus oder gar nichts!” lautete das Motto, das Mitte Januar ungefähr 100 Jugendliche aus verschiedenen Städten Paranás entzündete, um bei ihrem  missionarischen Einsatz ein wenig von der Liebe Christi in Familien und die Pfarrgemeinde zu bringen. Alle Teilnehmer versammelten sich in Cornélio Procópio, wo am 13. Januar die zweiten „Vor-Misiones“ begannen, die, von den begleitenden Priestern gestaltet, wertvolle Tipps gaben, damit auch diesmal alles gut laufen würde. Kurz darauf feierten die Jugendlichen die heilige Messe, im Anschluss daran folgte dieWeiterlesen