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MEXIKO, David Tijerina Sáenz und Mónica Díaz E. de Tijerina • Wir sind David und Monica, seit fast neun Jahren verheiratet und möchten von unseren Erfahrungen erzählen von der gemeinsamen Durchführung eines Apostolats mit dem Ziel, zu motivieren, Herz und Hand zu öffnen für die Arbeit in diesem Jahr der Barmherzigkeit. Seitdem wir geheiratet haben, hat es sich durch verschiedene Umstände ergeben, dass wir gemeinsam im Glauben gewachsen sind. Gemeinsam begannen wir den Ruf zu spüren, in irgendeiner Weise beizutragen, unsere Gesellschaft zu verändern in das, was sie durch LiebeWeiterlesen
MEXIKO/USA, von Rodolfo und María Emma Páez • Am Donnerstag den 14. August 2016 begann das Abenteuer: eine Gruppe von Ehepaaren aus den Städten Monterrey, Guadalajara (Mexiko), Austin und Dallas (Vereinigte Staaten) steuert mit viel Enthusiasmus zum Heiligtum in Lamar/Texas, um das Nötige vorzubereiten und das erste Fortalecimiento Matrimonial mit Schönstatt (FMS, dt.: Forta – Wir zwei immer stärker) in den Vereinigten Staaten durchzuführen. Nach fast einem Jahr des Vorbereitens, mit kräftigen Beiträgen zum Gnadenkapital seitens vieler Gemeinschaften in allen Teilen der Welt und vor allem mit der Hilfe GottesWeiterlesen
CHILE/MEXIKO/DEUTSCHLAND, María Fischer • Es brauchte Vorbereitung von Vorträgen, Übersetzungen, Koordination, Flugbuchungen, Diskussionen über Whatsapp zwischen Chile, Mexiko und Deutschland und viel Mühe, viel Vorfreude, viel Opfer. Jetzt, am Morgen des Festes Mariä Geburt, ist alles getan, was menschlich vorbereitet werden kann für die Einführung des „Fortalecimiento Matrimonial“ in Deutschland. Es bleibt noch, alles in die Hände Mariens zu legen und sie zur Königin des Fortalecimiento Matrimonial in Deutschland zu krönen, das hier „Forta – Wir zwei immer stärker“ genannt wird. Es sind neun Ehepaare aus Chile und Mexiko, dieWeiterlesen
MEXICO, Massy González • Nur wenige Monate nach meinem Eintritt in die Gemeinschaft der Schönstatt-Mütter lud mich eine Gruppe von Freundinnen ein, an einem Apostolat für Angehörige der Patienten der Clínica 25 del Seguro Social (Krankenhaus Nr. 25 der Sozialversicherung) teilzunehmen. Das war eine ausgezeichnete Gelegenheit, weil ich schon lange auf der Suche nach etwas war, das ich ins Gnadenkapital schenken könnte. Und das wars: Ich begann diesen schönen Dienst – aus der Hand der Gottesmutter – und ich gab alles für sie. Unsere Arbeit besteht darin, den Angehörigen derWeiterlesen
MEXIKO, von Brenda López Garza • Mit dem Wunsch sich einzusetzen für das Ideal, gläubige, starke und glückliche Familien zu sein und zu bilden, wurde ein lang ersehnter Traum wahr: die ersten Schönstatt-Familien-Misiones in Monterrey. Mit dem in Gott gesetzten Vertrauen und  Unterstützung durchs Gnadenkapital wurde die Mission in der Gemeinde La Ascensión (Himmelfahrt) in Aramberri, Nuevo León, durchgeführt von einer Gruppe von fünfzig Missionaren, bestehend aus sechs Schönstatt-Familien aus Monterrey, Mädels und Jungs aus der weiblichen und männlichen Jugend und P. Gonzalo Castro. Die Pilgernde Gottesmutter öffnet die TürenWeiterlesen

Veröffentlicht am 10.05.2016In Misiones

„Volle Liebe zu Schönstatt“

MEXIKO, von Cristel Amellaly González Galavis, Schönstattjugend aus Monclova, Coah. Mexiko • Du weißt nicht, wie viel du wünschst, oder wie sehr du etwas liebst, bis du es in jedem Teil deines Wesens erlebst. Es ist wie mit den meisten Dingen, wenn du dich für eine Person oder eine neue Tätigkeit interessierst. Zuerst kommst du bei etwas völlig Unbekanntem an, dann versuchst du, etwas zu erfahren, und je tiefer du kommst, umso kleiner fühlst du dich vor der Größe dessen, was da ist, und interessierst dich umso mehr. So gingWeiterlesen
CHILE, Gonzalo und Paulina Peña Peñaranda • Im Jahr 2012 wurde ein Urlaub in Guadalajara der Anfang eines apostolischen Abenteuers. Der Tag unserer Ankunft fiel zusammen mit einem Treffen von Ehepaaren, die einige Tage zuvor das ‚Fortalecimiento Matrimonial‘ mitgemacht hatten. Wir teilten mit ihnen ein paar köstliche Tacos und die nicht weniger köstliche starke Erneuerung der ehelichen Liebe, die sie förmlich versprühten; das Klima war geprägt von dieser verschwörerischen Vertrautheit aus dem gemeinsamen Erlebnis etwas ganz Einzigartigem. Nichts konnte natürlich besser geeignet sein, unsere Neugierde zu wecken…  Mein Schwager undWeiterlesen
MEXIKO,  Mayra Delgado de Yamallel • Gestern abend bekam ich einen Anruf mit der Bitte, die Pilgernde Gottesmutter für Kinder in Lebensgefahr zu einem Ehepaar zu bringen, das bisher keine Kinder hatte bekommen können und jetzt mit Drillingen im fünften Monat sind. Es bestehe große Gefahr einer Frühgeburt, die Mutter sei im Krankenhaus… „Warum lässt du dich nicht festkleben, Maria?“ Die Pilgernde Gottesmutter war bei einem anderen Paar. Heute am frühen Morgen bin ich losgefahren, um sie zu holen und zu der Mutter der kleinen Drillinge zu bringen. Beim HerausgehenWeiterlesen
MÉXIKO, Ligie und Memo Barragán • Die Kampagne Familienaltar entstand als ein gemeinsames Projekt des 8. Kurses des Institutes der Familien in Chile, Nova Nazareth Patris, und des 1. Kurses aus Mexiko, Nazareth von Guadalupe. Das Anliegen des Projekts ist, den Schatz, den wir in Schönstatt mit dem Hausheiligtum erhalten haben, in einer offenen Form der Kirche und den Familien zu bringen. Das Projekt stellt die Heilige Familie in den Mittelpunkt und möchte herausgehen und der Kirche dienen durch Einsatz in den Pfarreien und Familien-Misiones Familien begleiten und anleiten, inWeiterlesen
ROM/DEUTSCHLAND, von Maria Fischer • „Seit seiner Wahl am 13. März bittet uns Papst Franziskus immer wieder darum, für ihn und seinen Dienst zu beten…“, schreibt Bischof Heinz-Josef Algermissen, Fulda, zum heutigen dritten Jahrestag der Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Nachfolger des heiligen Petrus. Mit vielen Initiativen, Worten und Wortschöpfungen, mit unerwarteten Gesten und einer manchmal fast erschütternden Gradlinigkeit und Diplomatielosigkeit hat Papst Franziskus seither Kirche und Welt überrascht. Er hat innerkirchlich wie außerhalb der Kirche die Koordinaten verändert. Journalistenkollegen kämpfen gelegentlich noch heute damit, dass die übliche „Rom-Weiterlesen